Gesundheit
in unseren Händen
Elektrische Funktionen beeinflussen
unsere Gesundheit
Die elektrischen Funktionen des Körpers spielen sich, anders als
bei dem Energieumsatz der technischen Welt, auf sehr niedrigem Niveau
ab und beeinflussen direkt unsere Gesundheit. Wir nehmen ständig
Energien auf. Und wir können sie durch unsere Finger fließen
lassen. Wenn wir das gezielt auf Verletzungen anwenden, können wir
die elektrischen Funktionen in einem kranken Körperteil wieder regulieren.
Das Heilen per Handauflegen, Reiki, ja auch die Wundertaten des Jesus
(Blinde sehend und Lahme gehend machen) werden so auf eine wissenschaftliche
Basis gestellt.
Man kann lernen, seine Energien stärker durch seine Finger fließen
zu lassen. Übung macht den Meister. Wir können uns selber heilen,
Pflanzen unseren grünen Daumen' angedeihen lassen, aber auch
bei anderen Menschen Schmerzen und Krankheiten zum Verschwinden bringen.
Gesundheit: weitere Informationen
Schon das Massieren eines kranken Körperteils kann Wunder bewirken.
Es verstärkt elektrische Energien und bringt die Lymphe zum Fließen.
In seinem Buch beschreibt Dr. West, wie ein elf Monate altes Baby in einen
Klärbehälter gefallen war und erst nach zehn Minuten geborgen
werden konnte. Nach mehreren Wochen im Krankenhaus wurde der nun blinde
Junge entlassen. Doch die Ärzte sagten den Eltern, daß ihr
Kind einen bleibenden Hirnschaden habe und den Rest seines Lebens dahinvegetieren
würde. Die Mutter wollte sich nicht damit abfinden und streichelte
tagelang den Körper des Jungen, brachte die Lymphe zum Fließen
und kurbelte die Natrium/Kalium-Pumpe in den Augen und dem Hirn wieder
an. Nach fünf Tagen konnte der Junge wieder sehen und sein Hirnschaden
war geheilt! Heute ist er ein völlig normales Kind. Die Ärzte
nennen ihn seither das Wunderbaby'.
Die Selbstheilkräfte des Körpers sind so unvorstellbar groß,
daß sie nur durch weitere Beispiele aufgezeigt werden können:
Ein vierzehnjähriger Junge verletzte sich beim Trampolinspringen
den kleinen Finger, dessen Knochen aus den Gelenk gesprungen war. Die
Ärzte sagten, man müsse den Finger unbedingt schienen und mit
Schrauben fixieren, doch die Mutter brachte den Jungen zu Dr. West. Nach
einer Stunde hatte dieser das überschüssige Zellwasser herausgearbeitet
und die Schwellung der Hand ließ nach. Der Muskel wurde wieder reaktiviert
und ließ den Knochen von selbst wieder ins Gelenk springen. Der
Junge öffnete und schloß darauf hin die Hand, alles ohne Schmerz!
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