Bildschirm-Strahlen: Sie zerschießen unsere Gesundheit: Über Bildschirmstrahlen, TV und die Gefahr für Kinder
- Teil 2:

- Teil 3:
- Teil 4:
- Teil 5:
Technische Messungen: biologisch nicht relevant: Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen hohe Gefahren auf
Wirksamer Bildschirm-Schutz: Untersuchungen zur Wirksamkeit von Bioshield
Gefahr für Erwachsene und Kinder: Bildschirmstrahlen schaden der Gesundheit
Arbeitgeber haften: Bildschirmschutz - ein Muss für alle

Technische Messungen: biologisch nicht relevant (Teil 2/5)

Die von den meisten Behörden betriebene Verharmlosung stützt sich auf Messungen ab, die mit Geräten - also Maschinen - durchgeführt wurden. Es ist aber eine wissenschaftlich anerkannte Tatsache, daß biologische Systeme bis zu einer Milliarde mal sensibler sind als die empfindlichsten und besten Meßgeräte. Mit anderen Worten: Eine lebende Zelle reagiert noch auf Energien, die milliardenfach niedriger sind als die Nachweismöglichkeit technischer Hilfsmittel. Man schätzt die Empfindlichkeit einer Zelle auf ein Billiardstel Watt pro Quadratzentimeter (10-15 W/cm2), während die besten Meß-Systeme bloß ungefähr ein Millionstel Watt pro Quadratzentimeter (10-6 W/cm2) messen können.

Daraus folgt, daß mit technischen Meßverfahren keine relevanten Aussagen über die biologische Wirkung von elektromagnetischen Feldern gemacht werden können. Aussagekräftige Studien müssen daher zwingend an Lebewesen durchgeführt werden. Deshalb werden wir uns im folgenden ausschließlich auf entsprechende Studien beziehen. Daß diese Untersuchungen zum Teil erschreckende Resultate zeigen, ist unter diesem Aspekt leicht einzusehen:

Schon 1979 entdeckten Wissenschaftler eine Veränderung des Kalziumaustausches durch die Zellmembranen, wenn man die Zellen einer Dosis gepulster elektromagnetischer Strahlen (PES) aussetzte, die unter der Nachweisbarkeitsgrenze der Meßgeräte lag.

1982 stellte Professor Delgado in einem Madrider Spital fest, daß 36 von 42 Hühner-Embryonen angeborene Mißbildungen aufwiesen, nachdem sie PES-Feldern ausgesetzt worden waren. Nicht bestrahlte Testembryonen wiesen ein Verhältnis von 4 zu 26 auf.

1986 wies Professor Mikolajczyk nach, daß das weibliche Flugpersonal der polnischen Fluggesellschaft Lot, welches diesen Strahlen ausgesetzt war, doppelt so häufig Fehlgeburten hatte (36%) wie die übrigen angestellten Frauen (16%).

1988 publizierte die französische Zeitung ‚Le Point' Arbeiten von Dr. Marylin Goldhaber vom Keyser Institute in Kalifornien. Sie betreute während drei Jahren 1'783 Frauen. Jene von ihnen, die mehr als 20 Stunden in der Woche vor dem Bildschirm verbrachten, hatten doppelt so viele Fehlgeburten. Außerdem zeigten deren Kinder 40 Prozent mehr genetische Mißbildungen als normal. - In Schweden gibt es ein Gesetz, welches schwangeren Frauen erlaubt, die Arbeit vor dem Bildschirm zu verweigern.

1989 veröffentlicht die Weltgesundheitsorganisation WHO eine von den schwedischen Professoren Johnson und Aaronson im Jahre 1984 durchgeführte Studie, welche zeigt, daß sich die Kurve der Adrenalinausscheidung nach vier Stunden vor dem Bildschirm umdreht. Der Körper beginnt verstärkt Adrenalin auszuschütten und ist in den nächsten zwölf Stunden mit diesem für ihn giftigen Streßhormon gesättigt. Nervosität, Aggressivität, Hormon- und Schlafstörungen sind die Folge. Ebenso die chronische Müdigkeit, unter der heute bereits viele junge und ansonsten gesunde Menschen leiden.

1990 bewies der am Spital ‚Ste. Marguerite' in Marseille arbeitende Professor Marcel Rufo die besonders schädliche Wirkung gepulster elektromagnetischer Strahlen auf Kinder: Während sechs Monaten betreute er 289 Kinder zwischen drei und zwölf Jahren. Jene, die täglich mehr als 50 Minuten vor dem Bildschirm saßen, hatten dreimal schlechtere Schulnoten; die Konzentration und Merkfähigkeit sank sogar um den Faktor fünf. Andererseits war ihre Aggressivität und Unruhe dreimal stärker. Diese Ergebnisse wurden 1992 von Jean Bourque, einem Orthopädagogen an der Académie du Québec, durch eigene Studien bestätigt.

1991 zeigte Dr. Barry Wilson vom Institut Batelle Pacifique, daß bereits schwache elektromagnetische Strahlenimpulse bei Tieren eine Veränderung der Melatoninproduktion hervorrufen. Melatonin ist ein für die Immunabwehr unerläßliches Hormon und verhindert unter anderem die Entwicklung von Krebszellen in der Brust.

Zuviel Adrenalin im Blut

Dr. Paul Nogier von der Universität Lyon hat über den Herz-Ohren-Reflex eine medizinische Möglichkeit gefunden, das vitale Energiefeld des Menschen zu messen. Damit ist erschreckend deutlich nachgewiesen worden, wie schnell Bildschirmstrahlen unser körpereigenes Energiefeld zerstören: Nach vier Stunden ist es bereits um ein Viertel geschwächt. Nach acht Stunden vor dem Bildschirm (oder auch nur zwischen zwei Bildschirmen) sind 90 Prozent unseres vitalen Energiefeldes zusammengebrochen!

Diese fast vollständige Zerstörung empfindet der Körper als lebensbedrohende Attacke. Um sich zu schützen, schüttet er Adrenalin aus. Dieses aufputschende Streßhormon kann zwar kurzfristig Körperkräfte mobilisieren, doch schadet es dem Organismus, wenn es zu lange im Blut bleibt. Der durch die Bildschirmstrahlen verursachte hohe Adrenalinpegel kann jedoch erst abgebaut werden, wenn sich das natürliche Energiefeld des Körpers vollständig regeneriert hat. Sind 90 Prozent zerstört, beansprucht dies ganze 18 Stunden (sechs Stunden bei 25 % Reduktion).

Und genau da liegt das Problem: Menschen, die am Arbeitsplatz vor Bildschirmen arbeiten, haben nämlich nie mehr als 18 Stunden, die zwischen dem Ende des letzten und dem Beginn des nächsten Arbeitstages liegen. Demzufolge kann ihr krankhaft hoher Adrenalinspiegel unter der Woche nicht auf ein natürliches Maß abgebaut werden, weil das Adrenalin ja erst reduziert wird, wenn das bio-elektrische Feld des Menschen wieder voll aufgeladen ist. Das ist nach acht Arbeitsstunden vor oder neben laufenden Bildschirmen erst am nächsten Morgen der Fall - zu einem Zeitpunkt, wo das menschliche Energiefeld bereits von neuem geschwächt wird. Dies führt zu einer sich ständig aufbauenden Negativspirale, die bei Menschen, welche in Großraumbüros arbeiten müssen, besonders gravierend ist, da sie ständig mehreren, in unterschiedliche Richtungen ‚schießenden' Computerbildschirmen ausgesetzt sind. Nebst verschiedenster Streßfaktoren ist das Syndrom chronischer Übermüdung (SCU) eine häufige und logische Konsequenz.

Besonders Kaderleute sind von dieser unnatürlichen Müdigkeit betroffen. Daß diese lähmende Müdigkeit auf ein Virus zurückzuführen ist, wie die Pharmaindustrie behauptete, konnte trotz vieler Millionen Forschungsgelder bis heute nicht bewiesen werden.

1995 veröffentlichte der Franzose Dr. Patrick Loiret eine Studie an 3'140 Personen, die während acht Jahren von 79 Ärzten betreut wurden. Sie zeigte eindeutig, daß ab vier Stunden Bildschirmbenützung (ohne Unterbrechung und kumulativ) signifikante Mängel auftreten: Sehschwäche, neuro-psychologische Schäden und Mängel an Muskeln und Skelett (Wir erinnern uns: Nach vier Stunden schüttet der Körper vermehrt das Streßhormon Adrenalin aus).

Steril und impotent?

Experimente an noch nicht geschlechtsreifen Ratten zeigten außerdem schon vor Jahren, daß gepulste elektromagnetische Felder die Entwicklung ihrer endokrinen Drüsen stark beeinträchtigten: die meisten der Ratten wurden steril. Da Kinder ebenfalls noch nicht geschlechtsreif sind, reagieren auch ihre Drüsen besonders empfindlich auf Bildschirmstrahlen. So zeigten denn auch verschiedene Studien, daß die Spermienproduktion junger Männer in den westlichen Ländern in den letzten 20 Jahren bis auf einen Viertel gesunken ist.

An der 20. Internationalen Jahreskonferenz der ‚IEEE Engineering in Medicine and Biology Society', die Ende Oktober 1998 in HongKong stattfand, präsentierte der Schweizer Jacques Surbeck der Weltöffentlichkeit seine beunruhigenden Forschungsergebnisse: Zum ersten Mal hatte ein internationales Team von Forschern und Ärzten nachgewiesen, wie Bildschirme das menschliche Sperma schädigen. Wurde frisches Sperma in einem Glas (= in vitro) während 24 Stunden den Bildschirmstrahlen ausgesetzt, so waren danach 85 Prozent des Spermatozoids tot, während unbestrahltes Sperma nur wenig gelitten hatte!

Wie, um Himmels willen, kann man sich denn nun vor diesen schädlichen Feldern schützen? Nun, verzichten Sie entweder ganz auf Bildschirme in Ihrem täglichen Leben, oder ersetzen Sie die herkömmlichen Geräte durch die neuen LCD-Flachbildschirme, wie man sie bei tragbaren Laptop-Computern schon lange verwendet. Ihre Flüssigkristall-Anzeigen arbeiten nach einem anderen Prinzip, das nur geringe elektromagnetische Felder erzeugt. LCD-Bildschirme haben jedoch den Nachteil, daß sie (noch) sehr teuer sind. Im TV-Bereich sind sie zudem noch keine Alternative.

Ebenfalls keine Alternative sind die zahlreichen Bildschirmfilter, die man kaufen kann. Meist sind es speziell behandelte Glasscheiben, die zwar durchaus die Bildqualität verbessern und elektrostatische Ladungen ableiten können. Die schädliche Wirkung gepulster elektromagnetischer Felder verändern sie indes nicht.

Und doch gibt es eine einfache Lösung, deren Wirksamkeit von Wissenschaftlern in sechs verschiedenen Ländern durch Versuche an lebenden Organismen eindeutig bewiesen wurde. Denn jener junge Forscher, der 1980 die eingangs erwähnte Petrischale vor laufendem TV-Gerät vergessen hatte, arbeitete bei der Genfer Firma S.E.I.C. SA (Société d'Exploitation Industrielle et Commerciale), deren wissenschaftlicher Direktor Jacques Surbeck durch diesen Vorfall so alarmiert wurde, daß er die Forschung auf dieses Problem konzentrierte. Elf Jahre später hatte die Schweizer Firma einen Bildschirmschutz entwickelt, der nachweislich die biologisch schädlichen Effekte der Bildschirmstrahlung neutralisiert. Bis heute ist dieser Schutz weltweit der einzige, dessen Wirksamkeit durch wissenschaftliche Studien belegt ist.


Fortsetzung des Artikels

 

© ZeitenSchrift, CH-6343 Rotkreuz

Eine französische Studie (1994) an 3'140 Menschen zeigte eindeutig, daß nach vier Stunden Bildschirm-Benützung signifikant mehr neuro-psychologische Beschwerden auftreten (blauer Balken).

HUHN-EMBRYONEN: Setzt man Huhnembryonen 50 cm vor einen Bildschirm, sind alle nach spätestens sieben Stunden tot (rote Balken). Wird der Bildschirm mit BIOSHIELD® geschützt, überleben alle Embryonen (grüne Balken).

Jacques Surbeck, Mitglied der Internationalen Kommission für die Gesundheit am Arbeitsplatz (ICOH), und sein Team haben den Bildschirm-Schutz BIOSHIELD® entwickelt. Am diesjährigen internationalen Kongreß des Weltfundamentes für Natur-Wissenschaft präsentierte er brandneue Forschungsresultate: Nach 24 Stunden vor dem Bildschirm sind 85 Prozent der menschlichen Spermien tot (Mitte links). Wird derselbe Bildschirm mit BIOSHIELD® geschützt (links unten, dann kann man nach 24 Stunden keinen Unterschied zum unbestrahlten Sperma feststellen (links oben).