Bildschirm-Strahlen: Sie zerschießen unsere Gesundheit: Über Bildschirmstrahlen, TV und die Gefahr für Kinder
- Teil 2:

- Teil 3:
- Teil 4:
- Teil 5:
Technische Messungen: biologisch nicht relevant: Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen hohe Gefahren auf
Wirksamer Bildschirm-Schutz: Untersuchungen zur Wirksamkeit von Bioshield
Gefahr für Erwachsene und Kinder: Bildschirmstrahlen schaden der Gesundheit
Arbeitgeber haften: Bildschirmschutz - ein Muss für alle

Kathodenstrahlröhren (Teil 4/5)

wie wir sie in herkömmlichen Computer-Bildschirmen und TV-Geräten haben,

strahlen gepulste elektromagnetische Wellen ab, die einfach alles durchdringen: Mauern, Beton, Blei, den menschlichen Körper.

strahlen diese elektromagnetischen Wellen bis zum Achtfachen ihrer Bildschirmdiagonalen ab (= Mindest-Sicherheitsabstand); besonders stark sind sie in einem 110°-Winkel vor und hinter dem Bildschirm.

strahlen noch vier bis sechs Stunden weiter, nachdem sie ausgeschaltet und sogar vom Stromnetz entfernt wurden. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Bildschirm mehrere Stunden oder nur eine Minute lang eingeschaltet war.

Gefahr für Erwachsene

Niederfrequente elektromagnetische Felder von TV-Geräten und Bildschirmen führen bei erwachsenen Menschen vor allem zu Schlafstörungen und chronischer Müdigkeit, zu Streß, Aggressivität, Reizbarkeit und Depressionen, zu Konzentrations- und Erinnerungsschwächen, zu Schwächen der Augen, Muskeln und des Skeletts, zu Hormonstörungen und einem unregelmäßigen weiblichen Zyklus, zu einem erhöhten Risiko für Fehlgeburten und Mißbildungen der Neugeborenen.

Alle diese Störungen treten signifikant häufiger auf, wenn man mehr als vier Stunden täglich vor dem Bildschirm sitzt. Denn nach vier Stunden kippt die Adrenalin-Ausscheidungskurve im Körper um: das giftige Streßhormon wird im verstärkten Masse ausgeschüttet, statt abgebaut. Der Grund liegt darin, daß nach vier Stunden vor dem Bildschirm das vitale Energiefeld des Körpers zu 25 Prozent zerstört ist. Diesem ‚Angriff' begegnet der Körper mit einem erhöhten Adrenalinpegel im Blut.

Gefahr für Kinder

Elektromagnetische Strahlung von Kathodenbildschirmen ist vor allem für Kinder schädlich. Vor der Pubertät reagiert ihr endokrines Drüsensystem höchst empfindlich auf diese Strahlen, was zu irreversiblen Schäden in der Fortpflanzungsfähigkeit führen kann. Studien zeigen, daß hier im Westen die jungen Männer im Durchschnitt nur noch ein Viertel der Spermienzahl ihrer Väter besitzen.

Die Schulnoten werden dreimal, die Konzentration und das Gedächtnis gar fünfmal schlechter. Schlaflosigkeit, Unruhe, Aggressivität und Hyperaktivität verdreifachen sich. Diese Schädigungen treten schon bei täglich 50 Minuten vor dem Bildschirm auf. Werden deswegen pharmazeutische Beruhigungsmedikamente verschrieben, kann dies nach der Pubertät zu einer Medikamentensucht führen.

Besonders gravierend sind die Folgen, wenn Kinder am Computer spielen. Die kurzen Verbindungskabel zwingen die Kleinen, in höchstens zwei Bildschirmdiagonalen Entfernung vor dem Flimmerbild zu sitzen - also genau in der schädlichsten Zone (offizieller Sicherheitsabstand: acht Bildschirmdiagonalen). Studien zeigten, daß bereits nach 40 Minuten durch einen sogenannten ‚Balkenblock' die rechte und linke Gehirnhälfte einander angenähert und gleichgeschaltet werden. Dies führt zu Gedächtnisschwächen und kann Dyslexie (Lesestörungen) bewirken. Bereits nach zwanzig Minuten vor dem Bildschirm liegen viele sonst aktive Hirnwellen flach.

Manche der Studien wurden an Kindern gemacht, die vor einem flimmernden Bildschirm schliefen, dessen Ton ausgeschaltet wurde. Diese Effekte haben also nichts mit den gesendeten Inhalten oder den Videospielen zu tun, sondern sind allein auf die elektromagnetischen Felder der Bildschirme zurückzuführen.

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© ZeitenSchrift, CH-6343 Rotkreuz

WASSERFLÖHE: Von Bildschirmen bestrahlte Wasserflöhe (Daphnia) weisen eine hohe Sterblichkeit auf (gelbe Kurve). Mit BIOSHIELD® neutralisierte Bildschirmstrahlen können die Entwicklung indes nicht stören (grüne Kurve). Rote Kurve: unbestrahlte Kontrollgruppe.