![]() |
| Bildschirm-Strahlen: Sie zerschießen unsere Gesundheit: Über Bildschirmstrahlen, TV und die Gefahr für Kinder | ||||
|
-
Teil 2:
- Teil 3: - Teil 4: - Teil 5: |
Technische Messungen: biologisch nicht relevant: Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen hohe Gefahren auf Wirksamer Bildschirm-Schutz: Untersuchungen zur Wirksamkeit von Bioshield Gefahr für Erwachsene und Kinder: Bildschirmstrahlen schaden der Gesundheit Arbeitgeber haften: Bildschirmschutz - ein Muss für alle |
|||
|
Arbeitgeber haften (Teil 5/5) Seit dem 1. Januar 1993 müssen in der Europäischen Union die Arbeitgeber die Haftung übernehmen, wenn ihre Angestellten wegen der Benutzung von Bildschirmen erkranken. So will es der im Zuge der EG-Richtlinie 90-270 in Kraft gesetzte Ministerbeschluß 91-451 (publiziert im Journal Officiel français vom 16.5.1991). Dazu gehört auch die Verpflichtung, die Angestellten an ihrem Arbeitsplatz vor solch schädlichen elektromagnetischen Feldern zu schützen. Doch nicht nur das Gesetz verpflichtet die Arbeitgeber zum Schutz ihres Personals, sondern auch handfeste wirtschaftliche Überlegungen: Höhere Leistungseffizienz und weniger Krankheitsabsenzen steigern die Produktivität der Firma, während allenfalls hohe Haftungskosten für Bildschirm-Krankheiten' vermieden werden können. Denn es ist möglich, daß die Versicherungen bald nicht mehr bereit sein werden, den Arbeitgeber für dieses Risiko zu versichern. Von diesem Damoklesschwert sind natürlich alle Wirtschaftszweige und der gesamte Dienstleistungs- und Verwaltungssektor bedroht. Denn nur die Furcht vor einer Flut von Entschädigungsklagen vieler Arbeitnehmer und die Ratlosigkeit, wie dieses Bildschirm-Problem den einfach und billig zu lösen sei, kann erklären, weshalb offizielle Stellen die Gefahren häufig herunterspielen oder nicht wahrhaben wollen. So wurde der Schweizer Gesundheitsministerin Ruth Dreifuss schon im März 1994 ein vollständiges wissenschaftliches Dossier über die Bildschirmgefahr zugestellt, was bis heute ohne nennenswertes Resultat blieb. Ebenso wurde bereits im August 1993 in der Zeitschrift Opinion', dem offiziellen Organ für die Mitarbeiter der UNESCO, ausführlich über das Problem berichtet. Statt dessen empfahl 1996 das größte Versicherungsunternehmen der Welt, die Schweizer Rückversicherung', die Haftung für solche Schäden bei den versicherten Unternehmen künftig auszuschließen. Das Amsat'-System des Russen Prof. Vladimir Joukovski macht biologische Störungen sichtbar, die nach vier Stunden vor dem Bildschirm auftreten: Bild A: Eine 25-jährige gesunde Frau, bevor sie sich an den Bildschirm setzt. Bild B: Dieselbe Frau, nach vier Stunden vor dem Bildschirm. Bild C: Dieselbe Frau, nach vier Stunden vor einem mit BIOSHIELD® geschützten Bildschirm. Sind zwischen A und C keine Unterschiede feststellbar, so zeigt B anhand der veränderten Farben deutliche Störungen im Organismus.
Der vom Schweizer Jacques Surbeck und seinem Forschungsteam entwickelte Bildschirmschutz BIOSHIELD® wurde während sechs Jahren von verschiedenen Wissenschaftlern und Instituten getestet. Dabei wurde eindeutig nachgewiesen, daß biologische Systeme dank BIOSHIELD® vor schädlicher Bildschirmstrahlung geschützt werden (siehe Haupttext). Das kann kein vergleichbares Gerät von sich behaupten. BIOSHIELD® besteht aus zwei kleinen Plastikkugeln, die man links oben und rechts unten am Bildschirm festklebt. Sie enthalten eine patentierte Oxydlösung aus seltenen Elementen (Position 57 bis 72 im chemischen Periodensystem nach Mendeleiev). Sobald der Bildschirm elektromagnetische Strahlung aussendet, werden die Elemente in den Plastikkugeln angeregt und erzeugen eine Gegenphasen-Resonanz, welche die schädlichen Strahlen neutralisiert. Dieses Prinzip der Interferenz ist in der Physik wohlbekannt und wird in den Schulzimmern gerne hörbar gemacht: Wenn zwei gegeneinander gerichtete Lautsprecher die exakt gleiche Tonschwingung abstrahlen, so hört man den Ton doppelt so laut (Resonanz). Wird nun ein Lautsprecher so moduliert, daß sein Ton exakt eine halbe Tonschwingung später erklingt (Gegenphase), so löschen sich die beiden Klangschwingungen gegenseitig: zwischen den Lautsprechern hört man nichts mehr (Interferenz). Herkömmliche Meßgeräte werden allerdings keinen Unterschied zwischen der elektromagnetischen Strahlung eines geschützten und ungeschützten Bildschirms feststellen können. Professor Carl Blackman: "Die Meßgeräte besitzen eine viel geringere Empfindlichkeit als die lebendige Zelle; aus diesem Grund können sie schädliche Strahlungen auch nicht unbedingt nachweisen." Man denke nur an Henri Becquerel, der 1896 die Radioaktivität entdeckte, die jedoch erst 1913 mit dem ersten Geiger-Zähler gemessen werden konnte. So sprach sich der Mediziner Dr. Christian Laval, Vizepräsident des Collège Français des Sciences Humaines', im Oktober 1993 an einer UNESCO-Konferenz denn auch öffentlich für den Gebrauch von BIOSHIELD® aus. Er konnte nämlich nach einer zweijährigen Untersuchung zeigen, daß man krankheitsbedingte Absenzen in den Unternehmen um 75 Prozent senken kann, wenn das Personal von den elektromagnetischen Bildschirmstrahlen geschützt wird! Bestellen Sie BIOSHIELD®! Sie können bei uns den einzigen Bildschirm-Schutz kaufen, dessen Wirksamkeit wissenschaftlich bewiesen ist. Rüsten Sie damit Ihren Heimcomputer und Ihr privates TV-Gerät ebenso aus, wie die Computerschirme an Ihrer Arbeitsstelle. Ein Set BIOSHIELD® kostet CHF 165. / DEM 218. / ATS 1550 zuzüglich Versandspesen. Sie sollten jedoch darauf achten, daß jeder Kathoden-Bildschirm im Büro mit BIOSHIELD® bestückt ist, da bereits ein ungeschützter Bildschirm den ganzen Raum verstrahlen kann. In der Schweiz testen uns bekannte Großindustrien, verschiedene Versicherungen, Behörden und andere Firmen die BIOSHIELD® -Kugeln. So wurde kürzlich eine ganze Abteilung eines Nahrungsmittelkonzerns mit diesem Schutz bestückt. Müssen diese Mitarbeiter zu Schulungszwecken in anderen Räumen an ungeschützten Bildschirmen arbeiten, so sind sie bereits jetzt nach einem halben Tag arbeitsunfähig. Wenn man nämlich vor geschützten Bildschirmen arbeitet, wird der Körper viel sensibler, weil ein intaktes Immunsystem schneller und auf geringere Störungen reagieren kann als ein durch Elektrosmog chronisch geschwächtes. Ärzte und zahlreiche Erfahrungsberichte belegen, daß normalerweise ab der dritten Woche spürbare Verbesserungen bei Kopfschmerzen, Augenproblemen, Menstruationsstörungen, unnatürlicher Müdigkeit, etc. eintreten. BIOSHIELD® ist ein Schweizer Produkt der A_NOX-Technologie. Die Herstellerfirma ist für Forschung, Entwicklung und Produktion mit der Euro-Norm ISO 9001 zertifiziert. Die beiden Plastikkugeln sind sehr leicht anzukleben. Mitgelieferte Klett-Kleber ermöglichen zudem einen mobilen Einsatz an mehreren Bildschirmen. Dabei sollten Sie aber bedenken, daß selbst nach nur einer Minute Betriebsdauer der abgeschaltete Bildschirm noch über vier Stunden weiter strahlt. BIOSHIELD® wirkt garantiert mindestens zwei Jahre lang (dabei wurde von einer täglichen Bildschirm-Betriebsdauer von acht Stunden ausgegangen). Danach sollte der Schutz ersetzt werden. Die in den Kugeln enthaltene Flüssigkeit ist biologisch völlig harmlos und kann bedenkenlos weggeworfen werden. Jedem BIOSHIELD®-Set liegt eine sehr ausführliche Beschreibung und Anleitung bei. Das hier angebotene Standard-Set ist für Bildschirme von 13 bis 40 Zoll (von 30-100 cm) Durchmesser und alle TV-Geräte. Sollte Ihr Computer-Bildschirm eine kleinere oder größere Diagonale aufweisen, gibt es spezielle Sets. Kontaktieren Sie uns!
© ZeitenSchrift, CH-6343 Rotkreuz |
||||
|
|
||||