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Versunkenes Atlantis - Der Untergang eines Kontinents

Atlantis boomt. Bücher zum Thema sprießen wie die Pilze im Spätherbst; und wenn uns demnächst der neue Disney-Film ‚Atlantis' heimsucht, wird der versunkene Kontinent die Köpfe von Millionen beschäftigen.
Manche werden sich fragen: Gab es das sagenhafte Land wirklich? Und wenn, wo lag es dann? Und wann? Und wie ging es unter? Und warum?


Kaum ein Meer, kaum ein Stück Land, das nicht schon verdächtigt worden wäre, Grabstätte des alten Atlantis zu sein. Von Südrußland über Belgien, von Schweden über Äthiopien, vom Schwarzen Meer bis zum Indischen Ozean reichen die Spekulationen. Auch die Deutschen wollen ihre Tranche am alten Sagenreich haben, und so verkündete kürzlich ein Forscher, Atlantis habe sich an der Nordsee befunden, während ein anderer vor einigen Jahren seine These zu beweisen suchte, Atlantis habe am Rhein gelegen!

Dabei gibt Plato uns doch ziemlich genau die Lage des versunkenen Landes an; und uralte, aus dem Osten stammende Schriften, die zum Vermächtnis der Menschheit gehören, bestätigen seine These: Atlantis lag im Gebiet des heutigen Atlantischen Ozeans; seine Anfänge reichen einige Millionen Jahre bis ins Miozän zurück, und unter ging es in drei Schüben. Nach dem ersten Teil-Untergang im Gebiet der seichten Sargasso-See (das berüchtigte Bermuda-Dreieck befindet sich ganz in der Nähe) spaltete sich der Kontinent in einige große Inseln. Etwa vor 850'000 Jahren fand der zweite Teil-Untergang statt, der nur noch eine Insel im Zentrum des Atlantiks übrig ließ. "Poseidonis" nennt Plato sie. Sie wurde schließlich eines tragischen Tages im Jahre 9'564 v. Christus vom wild gewordenen Meer verschlungen.
Die Bibel berichtet - gemeinsam mit zahllosen alten Legenden, die sich rund um den Erdball finden - von dem schicksalhaften Ereignis in der Legende der Sintflut. Noah war nur einer der atlantischen Adepten, die, rechtzeitig gewarnt, das todgeweihte Land verließen und bestimmte, göttliche Energien in weit entfernte, sichere Gebiete auf der Erde retteten. Noah landete in Ägypten, andere atlantische Eingeweihte flohen nach Yucatan und Südamerika. Überbleibsel der atlantischen Kultur finden sich jedoch auch in Nordafrika, dem Baskenlande, bei den Indianerstämmen Nord-, Mittel- und Südamerikas sowie den Ureinwohnern des alten Chinas.

• War der Untergang von Atlantis Schicksal oder Strafe?
• Stimmt es, daß die Atlanter über ähnliche Technologien verfügten wie wir heute?
• Was hat es mit dem ‚Großen Krieg' auf sich, den die Atlanter entfesselten?
• Und was mit ihrer Huldigung an die Dämonen der Astralwelt?
• Welche Regierungsform kannten die Atlanter und wie müssen wir uns ihr Leben vorstellen?

Und vor allem: Welche Lektionen können wir von Atlantis lernen?


All dies und mehr können Sie in der nächsten Ausgabe der ZeitenSchrift lesen, die Ende Juli 2001 erscheint. Wir halten uns an Fakten statt Fiktion; denn nur die allerverläßlichsten Quellen wurden berücksichtigt.

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Lesen Sie zudem die Geschichte eines noch älteren, ebenfalls versunkenen Kontinents: Lemuria, das sich im Gebiet des Pazifischen und Indischen Ozeans befand.
Erfahren Sie die geheime Entwicklungsgeschichte der Menschheit; die zuerst im Gebiet der Pole siedelte; danach auf dem hyperboräischen Kontinent, und schließlich auf Lemuria und Atlantis.

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