Eine von der EU finanzierte, internationale
Studie, an der auch Forscher der Uni-Klinik Benjamin Franklin
(Steglitz) beteiligt waren, kommt jetzt zu ganz anderen Ergebnissen:
Handy-übliche Strahlungen bewirken schwere Zellschädigungen,
knacken die DNS, die das Erbgut trägt. Das bewiesen zwölf
Forscherteams in sieben europäischen Ländern. Unabhängig voneinander.
Schlimmer noch: Nach Auskunft des Wiener Wissenschaftlers Hugo
Rüdiger, einem der Forscher, hat die Industrie in den vergangenen
Monaten in Brüssel massiv versucht, die Ergebnisse zu unterdrücken.
In den kommenden Tagen wird die Studie trotzdem vorgestellt.
Die Ergebnisse der Studie sind erschreckend: "Seit 40
Jahren gilt die Lehrmeinung, dass elektromagnetische Felder
zu schwach sind, um das Erbgut zu verändern", sagt Projektleiter
Franz Adlkofer. "Unsere Ergebnisse haben das Gegenteil gezeigt."
Trotz unterschiedlicher Nachweismethoden kamen die Forscher
zum gleichen Ergebnis: Ab einem SAR-Wert von 1,3 Watt pro Kilogramm
Körpergewebe kam es zu Einfach- und Doppel-Strangbrüchen. Der
Grenzwert für Mobiltelefone beträgt 2 Watt pro Kilogramm. Weitere
Studien hatten ergeben, dass bei getesteten Ratten die Strahlung
sogar die Blut-Hirn-Schranke aufweichte - die Ratten-Gehirne
bekamen Löcher. Diese Barriere ist aber überlebensnotwendig.
Die Wiener Forschungsgruppe fand außerdem heraus, dass die beschädigte
DNS vom Körper längst nicht so gut repariert wird, wie man bisher
glaubte.
Handys nur in Notfällen benutzen
Die Ergebnisse der Studie sind nach Ansicht des Wiener Forscher
Hugo Rüdiger so gravierend, dass er Empfehlungen für das Benutzen
von Handys formulierte. So sollte man Handys nur dann benutzen,
wenn es wirklich erforderlich ist. Stundenlanges Plaudern sollte
man vermeiden. Wenn möglich, sollte man eine Freisprechanlage
benutzen, im Auto etwa. Denn die Stärke des magnetischen Feldes,
die auf den Körper wirkt, ist vom Abstand zum Sender abhängig.
Wichtig ist auch, welche Antenne eingebaut ist: Je nach Typ
kann sich die Strahlung verzehnfachen. Auskunft kann nur der
Hersteller geben.
Was sich bereits bei Werten 10.000-fach unterhalb der Grenzwerte
ereignete, zeigt eine Studie im Auftrag der Telecom, deren Feststellungen
vor Jahren bereits publik wurden. In einer Zusammenfassung der
wissenschaftlichen Publikation äußert Prof. Dr. Peter Semm,
Zoologisches Institut der Universität Frankfurt:
"Wir beschäftigen uns seit Jahren mit den Reaktionen von
Vögeln und Insekten. Es werden mit 217 Hz gepulste Felder, wie
sie für Handys üblich sind appliziert. Wir sehen feldbedingte
Änderungen der Nervenzellen und Aktionspotentiale bei beiden
Tierarten und zwar nur bei gepulsten Signalen. Die Schwelle
für die neuronalen Reaktionen war 400 Mikro/Watt m. Das sind
Werte, wie sie im Wohnbereich außerhalb der Sicherheitszone
von Sendern zu finden sind."
Quelle: http://www.eurotinnitus.com/mobilfunk.php?lang=&id=9851.inc
BMW Group zog Konsequenzen und senkte Belastung auf Werte
die 100.000-fach unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte liegen
Sensationen sickern zuweilen nur langsam an die Öffentlichkeit:
Bereits im vergangenen Jahr (2003) hat der Automobilhersteller
BMW die zulässige Strahlungsbelastung seiner weltweit rd. 105
000 Mitarbeiter durch betriebliche DECT-Telefone auf höchstens
100 µW/m² reduziert. Dieser Wert liegt um den Faktor
100 000 unter dem derzeitigen gesetzlichen Grenzwert. Wie dem
izgmf auf Anfrage mitgeteilt wurde, hat sich die Abteilung Arbeits-
und Umweltschutz bei BMW intensiv mit der Sachlage beschäftigt.
Sie hat Expertenrat von beiden Seiten eingeholt (z. B. bei Prof.
G. Käs und beim DECT- Lieferanten Siemens) und sich dann für
die drastische Reduzierung entschieden, die, wie es heißt, für
die gesamte BMW Group weltweit gültig sei.
Und was geschieht nun in
der Politik und bei Handyherstellern nachdem nun die Folgen
dieser Technik abschätzbar sind?
Siemens bezahlt Vorsitzende des Forschungsausschusses für Technologiefolgen
Quelle: webmaster@esmognews.de
Die ganze Nachricht im Internet: http://www.jpberlin.de/www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php4?Nr=10103
Abhängigkeiten Siemens bezahlte Vorsitzende des Forschungsausschusses
05. Jan. 2005. Der Elektro-, Technologie- und Atomkonzern Siemens
hat der FDP-Politikerin Ulrike Flach bis Ende 2004 ein Gehalt
von jährlich 60 000 Euro brutto zukommen lassen. Die Oppositionspolitikerin
ist keineswegs ohne - für Siemens interessante - Einflussmöglichkeiten
im Parlament. Sie ist Vorsitzende des Ausschusses für Bildung,
Forschung und Technikfolgenabschätzung. Für die Frankfurter
Allgemeine Zeitung (FAZ) "ist klar: Unsichtbare finanzielle
Einflußnahme auf Abgeordnete bedroht die Freiheit des Mandats.
Der Abgeordnete ist in Deutschland Vertreter des ganzen Volkes
- er ist nicht der Vertreter von Gruppen, Unternehmen, Behörden,
nicht einmal von Parteien." Der Abgeordnete sei, so kommentiert
die Zeitung weiter, Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge
und Weisungen nicht gebunden und nur seinem Gewissen unterworfen."
Und die vom EU-Parlament akzeptierte REFLEX-Studie bestätigt
"Schäden wie sie auch von Röntgenstrahlen her bekannt sind."
(Prof. Adlkofer).
Quelle: http://www.gigaherz.ch/858/
TZ-Interview mit Prof. Franz Adlkofer, dem Leiter der Studie
" Die Grenzwerte sind zu hoch " ( Textauszug)
Über die Studie sprach tz-Redakteuer Karl-Heinz Dix mit Franz
Adlkofer, Medizin-Professor an der Freien Universität Berlin
und Geschäftsführer der Verum-Stiftung München, der maßgeblich
an der Studie beteiligt war.
Was können Genschäden oder Veränderungen beim Menschen auslösen?
Adlkofer: Die nachgewiesenen Genschäden und Änderungen der Genfunktion
sind die Grundlage der Krebsentstehung und der Entstehung aller
chronischen Erkrankungen. Mit Handystrahlen wird ja die Entstehung
von Hirntumoren, auch die Entstehung von der Alzheimer´schen
Krankheit in Zusammenhang gebracht. Das ist nicht bewiesen,
aber die Erkenntnisse, die wir jetzt hinzugefügt haben, sprechen
dafür, dass die Entstehung solcher Krankheiten durch elektromagnetische
Felder möglich ist.
Was müsste nun passieren?
Adlkofer: Die Frage ist: Passiert das, was wir in den Zellsystemen
gefunden haben, auch bei Ratten oder Mäusen, immer vorausgesetzt,
dass die heute geltenden Grenzwerte unterschritten sind? Dann
ist das Risiko und die Gefahr sehr sehr groß, dass das beim
Menschen passiert.
Wie Gen-Schädigungen entstehen, ist seit vielen Jahrzehnten
bekannt!
Ein Beitrag von Dr. Peter Augustin, Biologe (Physik des "Dichten
Wassers")
www.dichtes-wasser.de
"Das ist einfach unglaublich aber exakt unzählige Male gemessen
worden. Jede Mikrowelle verdampft Wasser, welches sich dabei
um über das zweitausendfache ausdehnt. Wenn diese Mikrowellen
gepulst sind und sehr steile Anstiegsflanken haben muß einfach
ein Druckstoß entstehen, der im Körper mit Leichtigkeit weiter
geleitet wird. Wenn diese in schneller Folge auf den Körper
treffen, entsteht longitudinale Energie, was Schall genannt
wird. Aus Schall kann ultraviolette Strahlung im Wasser generiert
werden, wie es unzählige Beobachtungen zeigen und ultraviolett
ist IONISIEREND wie radioaktive Alpha-, Beta- und Gammastrahlen.
Über deren Folgen reden will ich hier nicht, weil ich recht
vermute, daß jeder seit Nagasaki, Hiroshima und Tschernobyl
darum weiß.
Ultraviolette Strahlung wird im Körper für die Zellteilung gebraucht
und auch erzeugt. Sie zerlegt in ungeheuer kurzer Zeit die DNA
in zwei Längsteile. Zellteilung außer der Reihe unkontrolliert
von unserem Körper nennen wir Krebs."
Volltext: http://www.horstweyrich.de/handy-wasser-uv.htm
Beweis:
http://www.dresden-ungepulst.de/html/Wirkungen/Wirkmodelle/body_wirkmodelle.html
Veränderung von Nervenzellen und Aktionspotentialen durch
Mobilfunkfrequenzen
Die Beweislast, daß die gepulsten Telekommunikationsfrequenzen
biologisch wirksam und schädlich bis gefährlich sind, ist erdrückend
und seit vielen Jahren bekannt. Unter dem nachfolgenden Link
hierzu eine 26-seitige Aufstellung von Zitaten von Wissenschaftlern
http://www.maes.de/ZITATE-2.pdf
,
Sind deutsche Kinder weniger wertvoll oder elektrosmogresistenter?
Kinder-Handy in Großbritannien vom Markt genommen
Gesundheitsgefährdung durch Mobiltelefone für Kinder befürchtet
In Großbritannien wurde das Handy MyMo alias HiPhone vom Markt
genommen, das speziell auf die Bedürfnisse von Kindern zugeschnitten
ist. Das britische Magazin The Register nennt als Grund eine
kurze Zeit zuvor bekannt gewordene Studie über die Gesundheitsgefährdung
von Kindern, die durch Mobiltelefone verursacht wird.
http://www.golem.de/0501/35645.html
Lesen Sie auch unseren grossen Mobilfunkreport in der Ausgabe
Nr.24