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Am 11. September 2001 blickte Amerika dem Verderben ins Auge. Zwei entführte Passagierflugzeuge wurden als riesige Geschosse mißbraucht und krachten kurz nacheinander in die Zwillingstürme des World Trade Centers in New York, wo sie in einem riesigen Feuerball explodierten - und Millionen geschockter und ohnmächtiger Menschen auf der ganzen Welt mußten am Fernsehen live mit ansehen, wie die Giganten aus Stahl, Glas und Beton schließlich in sich zusammenstürzten und Tausende von Menschen unter sich begruben.
Auch im Pentagon, der militärischen Schaltzentrale der USA, starben Menschen, als sich ein weiteres Linienflugzeug gleich einer Cruise Missile in die Trutzburg des amerikanischen Weltmachtanspruchs bohrte.
Die schlimmsten Terroranschläge der Geschichte lähmten das stolze Amerika, seine Bevölkerung steht unter Schock. Noch immer fragen sich alle voller Entsetzen: Wie konnte das passieren? Wie war es arabischen Terroristen möglich, sämtliche Sicherheitskontrollen der mächtigsten Nation auf Erden auszutricksen? Und warum haben die Geheimdienste so kläglich versagt?
Waren Militär und Geheimdienst vorgewarnt?
Doch das Schrecklichste an der Katastrophe von New York und Washington ist: Vieles deutet darauf hin, daß die Geheimdienste gar nicht versagt hatten. So unglaublich es klingen mag, man schien zu wissen, daß ein gewaltiger Terrorschlag bevorstand: Es existiert nämlich ein Telefongespräch, das ein amerikanischer Soldat kurz vor den Attentaten mit seinen Eltern geführt hatte. Der Mann rief von einem Flugzeugträger aus an und warnte seine Eltern, daß "etwas Großes" auf eine der wichtigsten US-Städte hinunterstürzen werde. Deshalb habe der Kommandant seines Flugzeugträgers neue Order bekommen, sofort Kurs auf die amerikanische Ostküste zu nehmen; dort liegen bekanntlich sowohl New York als auch Washington (mehr Infos unter http://www.inforadionet.com).
Ted Gunderson, pensionierter Leiter des FBI-Büros in Los Angeles, äußerte der US-Zeitung American Free Press gegenüber: "Es ist unmöglich, daß die US-Geheimdienste keine Kenntnisse über die geplanten Terrorschläge hatten. Damit vier Flugzeuge gleichzeitig entführt und ihre Angriffsziele mit einer solchen Koordination angesteuert werden konnten, mußten mindestens 70 bis 100 Leute daran beteiligt gewesen sein. Unser Geheimdienst und der Mossad hätten davon Wind bekommen."
Vermehrt werden Stimmen laut, die auch amerikanische Kreise hinter den schrecklichen Terrorschlägen vermuten. Sogar die britische Zeitung The Independent schrieb, die Vereinigten Staaten müßten sich an den Vorbereitungen dieser Anschläge beteiligt haben. Am 12. September 2001 fragte Robert Fisk in einem Zeitungsartikel: "Ist Osama Bin Laden wirklich ein Mann, der Amerika schädigen kann? Ist er tatsächlich so mächtig und tödlich?"
Lyndon LaRouche, der sich schon mehrmals um die US-Präsidentschaft beworben hatte, äußerte sich einen Tag nach dem Anschlag im US-Radiosender WGIR (New Hampshire) ähnlich. "Die Vorstellung, es handle sich hierbei um eine internationale terroristische Operation, ist völliger Unfug. Ich habe mich an frühere hochrangige Militär- und Geheimdienstleute rund um die Welt gewandt und mit ihnen unsere Informationen aus Amerika ausgetauscht. Schauen Sie: Die USA wären auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges nicht in der Lage gewesen, der Sowjetunion so etwas anzutun, was uns gestern angetan wurde. Es ist völlig unmöglich, daß irgend ein kleines Land oder eine Terrororganisation das getan hat. Dieser Akt trägt die Handschrift einer verdeckten strategischen Operation von Leuten mit höchsten militärischen Erfahrungen in Sondereinsätzen. Die Verantwortung muß bei einer sehr kompetenten Maschinerie in den Vereinigten Staaten selbst liegen. Es mag zwar durchaus andere Faktoren geben, aber diesen Kernpunkt dürfen wir nicht aus den Augen verlieren."
Osama Bin Laden - ein Sündenbock?
Die amerikanische Regierung beschuldigt indes Osama Bin Laden - von Anfang an. Bereits wenige Stunden nach den Attentaten stand für die Massenmedien fest: Nur Bin Laden konnte diesen abscheulichen Plan in die Tat umgesetzt haben. Wie praktisch: Am Flughafen von Boston (wo zwei der vier Todesflugzeuge entführt worden waren) fand das FBI in einem Mietwagen einen Koran und ein Video in arabischer Sprache: Wie fliege ich ein Flugzeug?'. - Für viele kritische Geister ist dieser Fund zu schön, um wahr zu sein.
Wann immer die USA von einem Terrorschlag heimgesucht worden waren, soll der Superterrorist Bin Laden der Drahtzieher gewesen sein. Als 1995 ein Bundesgebäude in Oklahoma City in die Luft gesprengt worden war, machte man ebenfalls sofort den saudi-arabischen Terroristen dafür verantwortlich. Erst später stellte sich heraus, daß ein Amerikaner das Attentat verübt hatte.
Osama Bin Laden ist in Wahrheit ein Geschöpf der anglo-amerikanisch-israelischen Geheimdienstoperationen, den sogenannten Afghanzi-Operations. Er wurde vom Westen finanziert und unterstützt, bis sich der islamische Fundamentalist gegen seine einstigen Förderer wandte.
Es ist durchaus möglich, daß Bin Laden in die jüngsten Terrorschläge verwickelt ist; allerdings sind sich diverse Geheimdienstleute einig, daß er niemals in der Lage gewesen wäre, einen solchen Kriegsakt alleine durchzuführen.
Aufhorchen lassen auch Bin Ladens angebliche Geschäftsverbindungen. Der Terrorist stammt aus einer schwerreichen saudischen Familie, deren Vermögen aus dem Immobiliengeschäft im Nahen Osten stammt. Sherman Skolnick behauptet, zu den wichtigsten Geschäftspartnern Bin Ladens würde die Familie von Sharon Percy-Rockefeller gehören. Sie ist die Frau von John D. Rockefeller IV., dem Urenkel des Gründers von Standard Oil New York und dem weltumspannenden Finanzimperium der Rockefeller. Die Geheimkonten von Bin Laden sollen angeblich bei der Harris Bank in Chicago bestanden haben. Auf diese Konten soll auch die Familie von Sharon Percy-Rockefeller Zugriff gehabt haben.
Die deutsche Zeitschrift Bunte behauptet unter Berufung auf einen iranischen Journalisten, hinter den Anschlägen würde die sogenannte Terror-Holding' stehen, eine Geheimorganisation von superreichen Amerika-Hassern aus den Vereinigten Emiraten, Pakistan, Libyen, Syrien und dem Irak. Sie soll 1991 unmittelbar nach Ende des Golfkriegs gegründet worden sein und die Mitglieder treffen sich regelmäßig in europäischen Städten wie Genf. Verbindungen zu Bin Laden sind nicht ausgeschlossen.
Dieser Geheimbund soll in einem geheimen Trainingscamp auf den Philippinen bereits 155 Terroristen zu Kidnappern, Flugzeugentführern, Sprengstoffexperten und Piloten ausgebildet haben, darunter auch Nicht-Muslime. Dies behauptet Saddam Husseins Bruder Barzan Al-Takriti, der Ende Juni in Genf "ein gigantisches Blutbad noch vor Ende des Sommers" ankündigte.
So unglaublich es klingen mag, es wäre nicht das erste Mal, daß die US-Behörden in den vergangenen Jahren von bevorstehenden Terrorschlägen gewußt und nichts dagegen unternommen haben. Manchmal schienen sie sogar selbst darin verwickelt zu sein.
Vertuschung beim Terroranschlag in Oklahoma City
Am 19. April 1995 wurde ein Sprengstoff-Attentat auf das Alfred-Murrah-Gebäude in Oklahoma City verübt, bei dem 168 Menschen starben. Bis zum 11. September 2001 war dies der schlimmste Terrorschlag in den Vereinigten Staaten. Timothy McVeigh wurde als Attentäter verurteilt und in diesem Jahr hingerichtet. Er soll das eigentliche Verbrechen allein begangen haben, so die offizielle Version von McVeigh und den Behörden.
Doch diese wurde von unabhängigen Medien längst Lügen gestraft. Es existieren genügend Beweise, daß sowohl das FBI, als auch die CIA und andere US-Behörden mindestens eine Woche vor dem geplanten Anschlag informiert worden waren. Als einzige Behörde reagierte das Büro für Alkohol, Tabak und Feuerwaffen (BATF): Die Behörde räumte an jenem schicksalsschweren Morgen vor dem Attentat ihre Büros im Murrah-Gebäude, weshalb keiner ihrer Angestellten Stunden später ums Leben kam. Ansonsten wurde nichts unternommen. Im Gegenteil: Später vertuschten die Untersuchungsbehörden viele Fakten und ließen haufenweise Beweismaterial verschwinden, darunter auch eine belichtete Filmrolle, die man bei McVeigh's Verhaftung sichergestellt hatte.
So wurde beispielsweise verschleiert, daß Timothy McVeigh nicht alleine gehandelt hatte. Außerdem wurden die Bomben im Innern des Gebäudes gezündet und nicht von außerhalb durch einen mit Dünger vollgestopften Wagen, wie offiziell behauptet wird.
Die Behörden versuchten zudem, das Attentat patriotischen Milizkreisen in die Schuhe zu schieben und als rechtsextremistisch motivierte Tat darzustellen. Dabei hatte McVeigh nachgewiesenermaßen keine Verbindungen zu diesen Nationalisten. Zu jener Zeit war aber eine Gesetzesvorlage im US-Kongreß hängig, die ein schärferes Vorgehen gegen Terrorismus verlangte. Ein rechtsextremistisch motivierter Terror wäre da den Befürwortern gerade recht gekommen.
Noch mehr Fragen wirft jener Besucher auf, der den Attentäter als letzter mehrmals in der Todeszelle aufgesucht hatte: Es war Dr. Louis Jollyn West, einer der führenden CIA-Experten für Mind-Control, Spezialgebiet Gehirnwäsche (vgl. ZS 24, Seite 60). Er betreute' schon Jack Ruby, den Mörder des angeblichen Kennedy-Attentäters Lee Harvey Oswald, sowie Sirhan Sirhan, der JFK's Bruder, Senator Robert Kennedy, umgebracht haben soll. Nach den Besuchen von Dr. West wandte sich Timothy McVeigh mit einem Brief an die Öffentlichkeit, worin er brav die offizielle Version der Geschehnisse nachbetete.
Timothy McVeigh, ein Golfkrieg-Veteran, hatte vor seinem Attentat auf das Murrah-Gebäude Freunden gegenüber behauptet, einen Chip im Gesäß implantiert zu haben. Die Behörden verfügten später, daß nach McVeigh's Exekution keine Autopsie an seinem Körper durchgeführt werde.
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