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Was unterscheidet die ZeitenSchrift von anderen Magazinen?
Fast alles! Denn erstens ist sie kein pessimistisches Politblatt, das der Verschwörungshysterie verfallen ist (obwohl es auch nicht verneint, daß es eine 'Verschwörung' gibt). Zweitens ist sie kein weltabgewandtdes esoterisches Heftchen, das nur Friede-Freude-Räucherstäbchen predigt und sich mit Scheuklappen vor dem verschließt, was auf der Erde verändert werden muß. Drittens ist sie kein New-Age-Gemischtwarenladen, der tausend-und-eine Methode der Erleuchtungsfindung anbietet.
Am meisten unterscheidet sich die ZeitenSchrift von anderen Magazinen vermutlich darin, daß die Themen, die sie bringt, auf denselben, geistig-naturwissenschaftlichen Gesetzen basieren, die wiederzuerkennen das Privileg des Menschen im Wassermann-Zeitalter ist. Sie stellt nicht Fragen nach dem Was und Woher, sondern bringt Fakten, die diese Fragen beantworten. Ob es sich dabei nun um politische Vorgänge handelt, das Gesetz des Wirbels in der Natur, die sieben Körper des Menschen oder die wahre Gestalt der Erde.
Daher der Untertitel der ZeitenSchrift: "Ein Kompaß in bewegten Zeiten". Sie soll nämlich ein Kompaß sein, der uns allen die Richtung für ein harmonischeres, verantwortlicheres, und darum erfüllteres Leben in Einheit mit der dies- und der jenseitigen Welt anzeigt.
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