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Lymphe sind der Schlüssel für ein langes Leben
Lymphe trainieren: Hüpf Dich gesund!
Das Trampolin wird zum billigen Allheilmittel. Nicht die akrobatischen
Kunststücke sind gesundheitsfördernd, sondern ganz einfache
Bewegungen. Es genügt, täglich zweimal ein wenig darauf herumzuwippen,
um die Lymphe zum Fließen zu bringen und die Lebensenergien zu aktivieren.
Ein einfacher Hüpfschritt für ein paar Minuten reicht völlig
aus. Wenn es einem dabei noch gelingt, tief und bewußt zu atmen
und vielleicht noch die so freigesetzten Energien mental zu den gesundheitlichen
Schwachstellen des Körpers zu lenken, steht einem langen, gesunden
Leben nichts mehr im Wege.
Man kann auch die Hände auf erkrankte Körperpartien legen,
während man sich sanft auf dem Trampolin auf und ab bewegt (ohne
daß die Füße die Matte verlassen), wobei die Energie
in den Fingerspitzen gebündelt wird. Unterstützend kann man
dazu denken oder sogar laut sagen: "Alte Gifte raus" (Ausatmen)
und "Neue Kräfte rein" (Einatmen). Man erzeugt auch Energie,
indem man tief durch die Nase ein- und durch den Mund ausatmet und jedes
dritte Mal die Luft anhält.
Lymphe: weitere Informationen
Eine Übung, die man jederzeit auch ohne Trampolin machen kann, ist
der Walker West Gang', bei dem man kräftige Schritte macht,
die Arme weit schwingen läßt und rhythmisch zischend ein- und
ausatmet. Kinder machen diese Übung mit Begeisterung. Dr. Walker,
der diesen Gang erfand, war bei Drucklegung von Wests Buch (1981) ganze
117 Jahre alt und erfreute sich bester Gesundheit.
Dr. West beschreibt etliche Fälle, in denen die unterschiedlichsten
Erkrankungen, sogar Blindheit, innerhalb kurzer Zeit kuriert wurden -
nicht von einem Arzt, sondern von den Patienten selber, die gelernt hatten,
sich selbst zu heilen. Das Auge eines Blinden ist nicht tot, sonst würde
es verdorren, hat Dr. West erkannt.
Die Massenmedien werden der Verbreitung dieses Wissens freilich nicht
dienen. Zu viele Interessengruppen verdienen an den ungesunden Genuß-
und Nahrungsmitteln sowie an der Krankheit der Menschen und an der Behandlung
der Symptome. So kann die Verbreitung dieses Wissens nur durch die Menschen
selbst geschehen. Aber das Schöne am Wissen ist, daß es fortgegeben
werden kann, ohne abzunehmen, daß man es verteilen kann, ohne ärmer
zu werden.
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