Krebs - die Geißel der modernen
Menschheit. Ungezähmt, unheimlich und (meist) unheilbar.
Das Damoklesschwert, das uns eines Tages aus heiterem
Himmel treffen wird - obwohl wir immer dachten, zu
den ‚Wir-nicht's' zu gehören. Doch das denken alle.
Und trotzdem stirbt heute schon jeder dritte an Krebs,
und die Aussichten sind düster. Experten prophezeien,
daß Mitte des 21. Jahrhunderts die Rate der Krebserkrankungen
100 Prozent erreicht haben wird! Will heißen: Keiner
entgeht ihm. Jeder wird irgendwann in seinem Leben
mit wuchernden Tumoren konfrontiert werden, die sein
Todesurteil bedeuten.
Doch tun sie das wirklich? In jedem Falle? Und bleibt
dem armen Betroffenen nichts anderes als das Martyrium
einer Chemo- oder das Leiden einer Bestrahlungs-‚Therapie'?
Wie kommt es überhaupt, daß trotz Milliarden an Forschungsgeldern
weltweit ein wirklich erfolgreiches Krebsheilmittel
noch nicht gefunden werden konnte - ja, die Fachleute
sogar noch immer über die Natur des Krebses rätseln?
Und woran liegt es, daß die Krebsrate in der westlichen,
sogenannt entwickelten Welt stetig und rapide ansteigt
- während es auf diesem Planeten Völker gibt, bei
denen Krebs bis auf den heutigen Tag noch niemals
aufgetreten ist?
Eine Menge Fragen, fürwahr. Eigentlich erwarten wir
schon gar nicht mehr, schlüssige Antworten darauf
zu bekommen. Um so größer unser Erstaunen, als ein
agiler, sprachgewandter Engländer namens Steven Ransom
am Kongreß von The World Foundation for Natural
Science in Innsbruck (1. bis 3. November 2002)
auftritt, der uns freundlich lächelnd eine Antwort
nach der anderen serviert. Er hat ein Buch geschrieben:
Great News on cancer in the 21st century (Großartige
Neuigkeiten über Krebs im 21. Jahrhundert'; im Augenblick
nur in Englisch erhältlich). Ein Kollege von ihm,
der Wissenschaftsjournalist Phillip Day, hat ebenfalls
ein äußerst bahnbrechendes Buch verfaßt, das es auch
auf Deutsch zu kaufen gibt: Krebs
- Stahl, Strahl, Chemo & Co: Vom langen Ende eines
Schauermärchens. Die Erkenntnisse, die Ransom
und Day vor uns ausbreiten, kann man nicht gerade
als brandneu bezeichnen - viele davon reichen vierzig,
ja fünfzig Jahre zurück. Um so größer der Skandal,
daß diese Erkenntnisse bis heute der Masse des Volkes
- und damit der Masse der Krebskranken - vorenthalten
werden, oder aber, wenn doch einmal eine gute Neuigkeit
den ‚Eisernen Vorhang' der kontrollierten Presse durchdringt,
alsbald der Lächerlichkeit preisgegeben oder als unwahr
gebrandmarkt wird.
Wundern Sie sich also nicht, liebe Leser, falls das,
was Sie in dieser ZeitenSchrift lesen, irgendwann
in Fernsehen, Radio oder Presse als eine Lüge oder
Quacksalberei dargestellt wird, oder man die Autoren
Ransom und Day als zwielichtige Figuren präsentiert
und die ZeitenSchrift als unseriöses Magazin. Vielleicht
legt man sogar eine Fülle von Studien vor, die angeblich
beweisen, daß die hier vorgestellten Erkenntnisse
unwahr seien. Auf diese Weise arbeitet das Krebsestablishment
(sprich die Pharmaindustrie und die mit ihr verbandelten
Krebsstiftungen und Krebsforschungsstellen) schon
seit Jahrzehnten.
Das Grundproblem liegt darin, daß die erwiesenermaßen
wirksamen Präventions- und Behandlungsmethoden
für Krebs nicht patentiert werden können. "In den
Augen des Krebsestablishments ist ein Krebspatient
ein Profitcenter", urteilen Dr. John Diamond und Dr.
Lee Cowden in ihrem Buch Alternative Medicine:
The Definitive Guide to Cancer (Alternativmedizin:
Der definitive Führer zum Thema Krebs). Sie fahren
fort:
"Die tatsächlichen medizinischen und wissenschaftlichen
Beweise stehen im Widerspruch zu den von der Krebsindustrie
aufgestellten Behauptungen. Konventionelle Krebsbehandlungsmethoden
werden ehrfürchtig, blind und ohne großes Hinterfragen
angewendet, weil mit ihnen enorme Gelder zu machen, und nicht, weil sie die besten und wirksamsten sind.
Einer jahrzehntelangen, in festen Bahnen eingefahrenen
Krebspolitik hat es die Öffentlichkeit zu verdanken,
daß ihr diese Informationen bislang nicht zugänglich
waren, und an diesem Umstand wird sich auch erst dann
etwas ändern, wenn sie aus ihrem Dornröschenschlaf
erwacht und dieser Realität ins Auge sieht."
Es liegt an uns, für unsere Gesundheit zu sorgen und
- im Krankheitsfall - einzustehen. Die ‚Halbgötter
in Weiß' sind fehlbar und oft schuldlos indoktriniert
von einem System, das nicht an der Gesundung, sondern
an der Krankerhaltung der Bevölkerung interessiert
ist - denn nur kranke Menschen garantieren gesunde
Profite.
"Wissen ist Macht", sagte einst Francis Bacon. Auf
dem Gesundheitssektor gilt heute "Wissen ist Leben".
Lassen Sie uns Ihnen hier das Wissen geben, das die
beiden Autoren Steven Ransom und Phillip Day zusammengetragen
haben - und das Leben - Überleben - bedeuten kann.
Denn gegen Krebs tut man am besten etwas, bevor man
ihn bekommt.
In unserem großen Krebs-Report erhalten Sie ausführlich
Antwort auf brennende Fragen:
-
Wird die Chemotherapie
mein Leben retten?
-
Sind Mammographien
sinnvoll?
-
Was verursacht
eigentlich Krebs?
-
Kann ich
dafür sorgen, niemals Krebs zu bekommen?
- Kann ich mich selbst vom Krebs
heilen?
Wir belegen,
daß Krebs eine Stoffwechselkrankheit ist, deren Ursachen
seit langem bekannt sind. Wir zitieren die Erkenntnisse
führender Krebsforscher und zeigen anhand von konkreten
Patientengeschichten, daß Krebs auch ohne Chemotherapie,
Bestrahlung und Skalpell überwunden werden kann.
Wenn Sie diesen Report gelesen haben, wissen Sie nicht
nur, wie Sie sich vor Krebs schützen können, sondern
auch, weshalb es einflußreiche Interessengruppen gibt,
die Ihnen dieses Wissen vorenthalten möchten.
Bei uns können Sie Aprikosenkerne bestellen, welche viel Vitamin B17 enthalten!
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