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Neue Medizin:
Krankheiten gibt es nicht


 

Der deutsche Arzt Dr. Ryke Geerd Hamer hat mit der Formulierung seiner ‚Neuen Medizin' die Grundfeste der westlichen Medizinlehre erschüttert. Seine Erkenntnisse revolutionieren unser Verständnis von Krankheiten, insbesondere dem Krebs. Was nicht mehr therapierbar schien, kann dank völlig neuen Ansätzen angegangen und unter Umständen sogar geheilt werden. Die vielen Patientenbeispiele geben der Neuen Medizin recht; ihre Richtigkeit ist klinisch erwiesen. Dies hat eine erste Universität bereits offiziell bestätigt.
Dennoch wird die Neue Medizin in der Öffentlichkeit durch Pressekampagnen und Medizinervereinigungen bekämpft, weil sie nicht nur mit vielen grundsätzlichen Dogmen der herkömmlichen Medizin aufräumt, sondern auch Therapieansätze aufzeigt, die viel wirkungsvoller und billiger sind als der pharmazeutische Einsatz von Chemiekeulen oder der chirurgische Eingriff mit dem Messer.
Ein deutscher Heilpraktiker, der weltweit führend ist im Bereich der Neuen Medizin, schreibt über die fünf biologischen Grundgesetze und den Zusammenhang von seelischem Schock, ‚Hamer'schem Herd' im Gehirn und der entsprechenden Krankheit am Organ. Sie erfahren, daß jede Krankheit in zwei Phasen verläuft. Die zweite Phase wird von der herkömmlichen Medizin als die eigentliche Krankheit gewertet, ist aber in Wahrheit bereits der Heilungsprozeß einer vorausgegangenen ersten Krankheitsphase. Diese Fehlinterpretation der Medizin führt dazu, daß in manchen Fällen der Patient unwissentlich geschwächt statt in seinem Genesungsprozeß unterstützt wird. Die Neue Medizin hingegen betrachtet den Menschen in seiner Gesamtheit, eben nicht nur den physischen Körper, sondern auch die Psyche. Die Wechselwirkungen zwischen Seele und Gesundheit werden hier erstmals medizinisch genau dargelegt.


Lesen Sie den vollständigen Artikel in unserer Ausgabe Nr. 32


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