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Obwohl
verschiedene Augenzeugen und Journalisten unmittelbar
vor dem Einsturz des World Trade Centers Explosionen
am Fuße der Türme wahrnahmen, wurde darüber
in den amerikanischen Massenmedien nicht berichtet.
Als eines der wenigen europäischen Nachrichtenmagazine
publizierte hingegen Facts die Hypothese einer
Explosion in Bodennähe.
Am Tag des Unglücks sagte Van Romero, ein Sprengstoffexperte
und der frühere Leiter des Energetic Materials
Research and Testing Center an der technischen Hochschule
von New Mexico: "Nachdem ich die Videoaufzeichnungen
gesehen habe, glaube ich, daß nach den Flugzeugeinschlägen
zuvor gelegte Bomben gezündet wurden, welche die
Türme zum Einsturz brachten." Romero ist heute
stellvertretender Forschungsleiter am New Mexico
Institute of Mining and Technology, das auf Sprengstoffe
spezialisiert ist und häufig herangezogen wird,
um Sprengstoffattentate und Explosionen zu analysieren.
Abbruchexperten zufolge gibt es nichts schwierigeres,
als ein Hochhaus zu fällen', weil es die
Tendenz hat, wie ein Baum auf eine Seite wegzukippen.
Damit dies nicht geschieht, werden an strategischen
Stellen Sprengsätze mit genau berechneter Sprengkraft
gezündet, damit das Gebäude implodiert',
also in sich selbst zusammenfällt, ohne auf das
umliegende Gelände zu krachen - genauso sind die
beiden Zwillingstürme zusammengesackt.
Sprengstoffexperten halten es für praktisch unmöglich,
daß die beiden Hochhäuser durch die Flugzeugeinschläge
so kontrolliert' in sich zusammenfallen würden.
Romero sagte im Albuquerque Journal: "Andererseits
würden relativ geringe Mengen an Sprengstoff den
Einsturz herbeiführen, wenn sie an den richtigen
Orten plaziert werden."
Romeros These wird von Augenzeugenberichten gestützt.
Der Zeitung American Free Press gegenüber
berichtete ein Mann, er habe eine Serie von Lichtblitzen
gesehen, die zwischen dem 10. und 15. Stockwerk aus
dem Südturm gezuckt hätten, gefolgt von krachenden
Geräuschen. Danach sei der Turm eingestürzt.
Der Augenzeuge sprach von sechs solcher Lichtblitze;
der Turm wurde von sechs Hauptstützen getragen.
Feuerwehrmann Louie Cacchioli sagte am 24. September
einem Journalisten: "Ich bin mit meinen Feuerwehrleuten
mit dem Lift in den 24. Stock gefahren, um von dort
aus die im Turm arbeitenden Menschen zu evakuieren.
Als wir das letzte Mal hinauffuhren, explodierte eine
Bombe. Wir glauben, daß im Gebäude Bomben
plaziert waren."
Höllische
Hitze oder gezielte Sprengungen?
Die offizielle Version erklärt den Einsturz des
WTC mit großen Feuersbrünsten, ausgelöst
durch den Treibstoff in den vollgetankten Flugzeugen.
Die extreme Hitze von über 2'000 Grad habe die
tragenden Stahlsäulen zum Schmelzen gebracht, weshalb
die Türme eingeknickt seien. Das mag Lee Robertson
nicht glauben. Er war für die Statik der Zwillingstürme
verantwortlich. Die Gebäude waren sogar darauf
ausgelegt, den Einschlag eines Jumbo Jets zu überstehen,
der noch mehr Treibstoff mitführen kann als die
Todesflugzeuge." Ähnlich äußerte
sich Aaron Swirski, einer der Architekten des WTC. Hinzu
kommt, daß das zweite Flugzeug den Südturm
um ein Haar verfehlt hätte und durch eine Ecke
des Gebäudes schlug. Der größte Teil
des getankten Kerosins verbrannte außerhalb des
Turmes in einem riesigen Feuerball, dessen Bilder um
die Welt gingen. Trotzdem stürzte der Südturm
viel früher ein als der zuerst getroffene Nordturm.
Ob die WTC-Ingenieure recht haben, wird sich vielleicht
nie schlüssig beweisen lassen. Die oben erwähnten
Ungereimtheiten untermauern jedoch den Standpunkt der
verantwortlichen Statiker und Architekten.
Falls tatsächlich Bomben gezündet worden waren,
muß man sich fragen, weshalb und von wem. Es ist
bekannt, daß Terroristen manchmal ein Ablenkungsmanöver
starten (hier die Flugzeuge), um den eigentlichen, tödlichen
Schlag an einem anderen Ort zu versetzen (die Bomben).
Die Terroristen hätten in diesem Falle sicher gehen
wollen, daß die Gebäude auch tatsächlich
einstürzen. Aber weshalb dann diese perfekte Implosion?
Wenn es offenbar vor allem darum ging, möglichst
viele Menschen zu töten, dann wäre es doch
im Sinne der Terroristen gewesen, wenn die Zwillingstürme
unkontrolliert eingeknickt und auf weitere Gebäude
gestürzt wären.
Und wenn es gar keine muslimische Terroristen waren,
welche die Bomben plaziert hatten? Vielleicht kommen
die Täter ja aus dem Umfeld der Geheimdienste oder
des Militärs. Immerhin ist die Idee von Terrorschlägen
gegen das eigene Land im amerikanischen Generalstab
nicht neu (Lesen Sie unsere weiteren Internet-Artikel
zum Thema).
Werden
Beweise aus dem Trümmern entfernt?
Ein weiterer Umstand stimmt ebenfalls nachdenklich:
Als erste Bauschutt-Firma fand sich Controlled Demolition
Inc. auf dem Trümmerfeld des ehemaligen World
Trade Centers ein. Dieses Unternehmen aus Baltimore
hat sich auf Abbruch von großen Gebäuden
spezialisiert. Es ist die gleiche Firma, welche schon
die Überreste des in die Luft gesprengten Murrah-Gebäudes
in Oklahoma City wegräumte - und damit verhinderte,
daß unabhängige Experten unwiderlegbare Beweise
gegen die offizielle Attentatstheorie finden konnten.
Beweise, daß dieses Gebäude nicht nur vom
mittlerweile exekutierten Timothy McVeigh gesprengt
wurde, sondern vor allem durch mehrere Bomben, die im
Gebäudeinnern plaziert worden waren.
Von wem? Diese Frage stellt sich auch beim World Trade
Center.
Besagte Bauschutt-Firma kam übrigens wegen dem
Vorwurf illegaler Parteispenden in die Schlagzeilen.
Und gemäß American Free Press tadelte
die New Yorker Polizei Controlled Demolition Inc.
wegen ihrer undurchsichtigen Arbeitsweise: Einige Überreste
der geborstenen Stahlkonstruktionen des WTC sollen nicht
auf die dafür vorgesehenen Schutthalden gebracht
worden sein, wo Experten die Teile untersuchen, sondern
zu Schrottfirmen, die von der Mafia kontrolliert werden.
Mysteriöse
Börsengewinne dank WTC-Katastrophe
Fragen werfen auch die Börsengewinne mancher Wall
Street-Firmen auf. An der Börse floriert der sogenannte
Optionen-Handel. Dabei schließt man eine Art Wetten
auf gewisse Aktien ab. Man spekuliert, ob diese fallen
oder steigen werden. Bei einer Call-Option gewinnt
der Spekulant, wenn die Aktienkurse steigen; bei einer
Put-Option verdient man hingegen, wenn der entsprechende
Aktienkurs fällt.
In den Tagen vor der WTC-Katastrophe nahmen die Put-Optionen
an der Chicago Board Options Exchange, der größten
Optionenbörse Amerikas, drastisch zu. Auffallend
häufig wurde darauf gesetzt, daß die Aktien
der beiden Fluggesellschaften United Airlines
und American Airlines in den nächsten Tagen
fallen werden. Genau dies trat ein, weil je zwei der
vier entführten Flugzeuge diesen beiden Airlines
gehörten.
In den drei Tagen vor dem 11. September schnellten die
von Morgan Stanley gekauften Put-Optionen dramatisch
in die Höhe und erreichten einen Tagesdurchschnitt
von 7'647 Optionen, während diese Broker-Firma
im August durchschnittlich nur 2'384 Put-Optionen pro
Tag gekauft hatte.
Ebenso der Merrill Lynch-Konzern: Dort kaufte
man in den drei Tagen vor der Tragödie 64'445 Put-Optionen,
28'960 allein am 10. September. Zu den größten
finanziellen Gewinnern der WTC-Attentate gehört
jedoch die Firma Alex Brown Inc. Sie kaufte am
meisten Put-Optionen auf die beiden attackierten Airlines.
Bis 1998 wurde die Firma von A. B. Krongard geleitet.
Dieser ist heute geschäftsführender Direktor
des CIA. Präsident Bush hatte ihn am 26. März
2001 auf diesen Posten gesetzt, nachdem er drei Jahre
lang Berater des CIA-Direktors George Tenet gewesen
war.
In einem Artikel der Washington Post sagte Krongard
unlängst über die Vorgängerorganisation
des amerikanischen Geheimdienstes, das OSS (Office
of Strategic Services): "In Wahrheit war das
ganze OSS nichts anderes als eine Gruppe von Bankiers
und Anwälten der Wall Street."
Ob da wohl noch immer gute Verbindungen bestehen zwischen
dem heutigen CIA und der Wall Street? Wen dem so ist,
dann wäre es vielleicht doch mehr als ein glücklicher'
Zufall, daß einige Wall Street-Firmen an der Katastrophe
von New York viel Geld verdient haben.
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