Einen kranken Rücken soll man drücken!

Sechs bis acht Millionen Deutsche leiden an Rückenschmerzen, und immer mehr sind auch Kinder betroffen – so das Ergebnis des jüngsten Wirbelsäulen-Kongresses in Leipzig. Möglicherweise sind viele dieser Rückenprobleme mit wenigen, einfachen Handgriffen und Übungen zu beheben.

Therapeut Helmut KochNun hatte es auch mich erwischt. Nach der Geburt meines zweiten Sohnes plagten mich Rückenschmerzen im Kreuzbereich. Sie kamen und gingen scheinbar unberechenbar, machten langes Stehen zur Qual und Sitzen zur Verrenkungsübung. Da wies mich eine gute Freundin auf einen Mann namens Helmut Koch hin.

Ich machte mich auf eine langwierige Behandlung gefaßt. Umso größer mein Erstaunen, als Koch mich innerhalb nur einer Stunde buchstäblich wieder zurechtgebogen hatte. Die Rükkenschmerzen gehörten fortan der Vergangenheit an. SeineMethode ist ebenso einfach wie gefahrlos  und kann von jedermann bzw. -frau inTagesfrist erlernt werden. Leider wird sie noch von viel zu wenigen Therapeuten angewendet, weshalb Millionen Menschen mit Schuheinlagen durchs Leben gehen odermit Rückenschmerzen zu leben gelernt haben – wo sie gute Chancen hätten, diese in kurzer Zeit ganz und gar loszuwerden.

Helmut Koch, wie sehen sie das Zeitproblem Rükkenschmerzen?

Koch: „Heilung ist häufig ein Reizwort, ein unzulässiges Heilversprechen, das sich die etablierte Medizin schon gar nicht mehr vorstellen mag. Sie hat ja auch den Begriff ‚unheilbar‘ geprägt. Die Folge ist ein Heer von chronisch rückenkranken Menschen.
Viele sind mittlerweile medikamentenabhängig. Dabei ist doch Heilung, oder ‚Heil(ig)sein‘ ein Lebensrecht aller Menschen. Etwas ganz natürliches. Geheil(ig)te Menschen haben mehr Möglichkeiten, Frieden und Harmonie zu verwirklichen.“

Warum wird uns das so schwer gemacht?

Koch: „Nun, da gibt es eben die Interessen der ‚anderen Seite‘, die nicht will, daß wir heil(ig) sind. Die ‚wissenschaftliche‘ Medizin, die Pharmazie, die Medizintechnik sind heute so kompliziert, daß jahrelanges Studium die Voraussetzung zum praktischen Tun ist. Dabei ist nicht das Komplizierte, Teure, Aufwendige der richtige Weg zur Heilung, sondern das Göttliche, Vollkommene, Natürliche, Intuitive und Lebendige.“

Helmut Koch bittet mich, auf eine flache, feste Unterlage zu liegen und die Beine gestreckt zu halten. Er stellt sich nun an die Unterseite der Liege und hebt meine Füße in die Höhe. Ich soll die Beine ganz locker lassen, sagt er. Die Fußsohlen zeigen bei gestreckten Knien fast senkrecht nach oben. Nun legt er seine Daumen auf die Mitte meiner Fersen und beobachtet, ob die Daumen in gleicher Höhe vom Boden sind.

Was tun Sie da?

Koch: „Ich schaue, ob meine beiden Daumen auf gleicher Höhe sind. Sind sie es nicht, dann ist jenes Bein mit dem sich höher befindlichen Daumen das längere.“

Und?

Koch: „Das linke Bein ist zwei bis drei Zentimeter länger als das rechte.“

Wie kommt das?

Koch: „Ach, das geschieht verhältnismäßig leicht. Es bedeutet, daß das Hüftgelenk auf einer Seite leicht ausgehängt ist. Man nennt dies einen Beckenschiefstand. Der führt zu vielen Problemen im Rücken-, Gelenks-, Bein- und Unterbauchbereich. Die etablierte Medizin hat dafür sehr komplizierte Ursachenerklärungen, die in dem Standardsatz enden, ‚Sie haben ein zu kurzes Bein, damit müssen Sie leben, es gibt nur Schuhabsatzerhöhung.‘

In Wahrheit ist das falsch. Fast alle Menschen haben vollkommen gleich lange Beine.
Durch das viele Sitzen, oder die vibrierende Bewegung bei langen Autofahrten rutscht im Hüftgelenk der Gelenkkopf leicht nach unten raus – ein Bein ist auf einmal ‚länger‘ als das andere. Das einfache Hineinschieben des Hüftgelenks am ‚längeren Bein‘ beseitigt diesen Fehlstand sehr leicht und anhaltend.“

Ein verdrehtes Becken, sagt Helmut Koch, während er meine Füße nochmals prüft, spiele bei der Beinlängenkontrolle keine Rolle. Differenzen von einigen Millimetern bis etwa drei Zentimetern seien so ohne Hilfsgeräte zu erkennen.

Obere Reihe: Ungleich lange Beine wegen Beckenschiefstand. Nach einer kurzen Übung sind die Beine wieder gleich lang (untere Reihe).

Hat das auch psychische Ursachen?

Koch: „Beckenschiefstand ist meist die Folge unseres äußeren Tuns. Wie gehe ich mit der Ernährung um? Habe ich einen trägen Darm, oder auch Schmerzen, die in die Kreuzgegend ausstrahlen können – dann mag es sich um einen Menschen handeln,
der schlecht loslassen kann. Oder gibt es Probleme mit dem Unterleib? Dann können Probleme mit der Sexualität zu Kreuzschmerzen führen. Beim Mann sind das häufig Folgen des Staus der Sexualenergie, der immer im Gedankenkörper beginnt.
Bei der Frau sind diese Kreuzschmerzen meist die Folge von Verletzungen und Angst vor Verletzungen.“

Helmut Koch bittet mich, das linke, also das längereBein, um etwa 90Grad hochzuheben und anzuwinkeln. Das Knie soll abgewinkelt sein, so daß der Unterschenkel etwa parallel zur Unterlage schwebt. Mit der linken Hand soll ich nun den Oberschenkel kurz überm Po anfassen und mit dieser Hand kräftig in Richtung Oberkörper ziehen. Entgegen diesem Zug soll ich mein Bein nun wieder langsam hinlegen. Das andere Bein bleibt die ganze Zeit ausgestreckt auf der Unterlage. Meine Arme sind etwas zu kurz. Koch gibt mir ein Handtuch, das man unter dem Bein durchschlingen und festhalten kann. Die Übung geht kinderleicht, schmerzt nicht, ja, ist nicht einmal anstrengend.

Und das soll etwas nützen?

Koch: „Wenn der Beinlängen-Unterschied schon längere Zeit besteht, der Beckenschiefstand also schon etwas älter ist, reicht die einmalige Korrektur der Beinlänge nicht aus. Das Hüftgelenk rutscht leicht wieder heraus. Um ein Hüftgelenk dauerhaft zu stabilisieren, muß die Übung täglich (am besten abends) über vier bis sechs Wochen wiederholt werden. In dieser Zeit findet ein Anpassungsprozeß der Muskeln und Sehnen vom Hüftgelenk statt. Wer nicht genau weiß, welches Bein das ‚längere‘ ist, führt die Übung erst mit dem einen und dann mit dem anderen Bein ohne Risiko durch.

Bei starken Ischias-Schmerzen (ziehender Schmerz vomPo in die Beine) ist die Übung erst fortzusetzen, wenn die Schmerzen nachgelassen haben (also erst Korrektur der Lendenwirbel 4 und 5 und des Kreuzbeins).

Bei fortgeschrittener Arthrose im Hüftgelenk (Schmerzen lokalisieren sich im Hüftgelenksbereich) sollten die Übungen trotzdem durchgeführt werden. Meist lassen die Schmerzen nach wenigen Tagen nach. Bleiben die Schmerzen auch nach ein bis zwei Wochen noch bestehen, ist eine röntgenologische Untersuchung notwendig.“

Während ich die Bein-Übung acht- bis zehnmal wiederhole, erzählt mir Helmut Koch, daß diese Methode der sanften Wirbel- und Gelenksbehandlung von einem Landwirt namens Dieter Dorn aus Lauterach vor mehr als zwanzig Jahren hervorgebracht wurde. Er habe sie intuitiv erhalten und seither sehr erfolgreich praktiziert. Dorns solides, einfaches Handwerkszeug ermögliche es, bei fast allen Menschen Beinlängenunterschiede, bzw. Beckenschiefstand sehr schnell und spielend zu beseitigen. Fast jeder könne sich selbst behandeln. Auch schmerzende Gelenke seien meist sehr schnell zu harmonisieren. Dorn erfand aber nicht nur die Übung zur Korrektur des Beckenschiefstandes, nein, er entwickelte auch eine schnelle Korrekturmethode verdrehter Rückenwirbel.

Nachdem ich meine Bein-Übung beendet habe, kontrolliert Helmut Koch wiederum meine Beinlängen mit der Fersen-Daumen-Methode. Voilà: Beide Beine sind nun gleich lang. Nun gilt es aber, die Übung sechs Wochen lang täglich zu machen, damit der Erfolg anhält. Koch nimmt sich nun meine Wirbelsäule unter die Lupe.

Ein Beckenschiefstand, der länger andauert, führt nämlich oft dazu, daß Teile der Wirbelsäule ‚krumm‘ werden. Koch bittet mich, den Rücken frei zu machen und mich mit beiden Händen auf der Liege aufzustützen und leicht nach vorn zu beugen. Er ölt meinen Rücken mit kaltgepresstem Olivenöl (man kann auch anderes verwenden) ein und gleitet mit beiden Daumen bei mittlerem Druck (den ich ganz schön spüre!) rechts und links an den Dornfortsätzen der Wirbel vom Steißbein bis zum mittleren Rückenbereich (ca. acht Brustwirbel) nach oben.

Er stellt mehrere Fehlstellungen von Wirbeln fest.

Koch: „Im Idealfall fühlen sich die Dornfortsätze der Wirbel wie eine gerade, senkrechte Perlenkette an: Ein Dornfortsatz liegt genau über dem anderen. Wenn man aber mit beiden Daumen gleichzeitig doppelseitig abtastet, spürt man die Abweichungen gut.“

Schon von bloßem Auge könne man erkennen, ob eine Wirbelsäule Fehlstellungen von Wirbeln aufweise, erklärt mir Koch. Asymmetrische Falten, Farbänderungen, Warzen, unterschiedliche Muskelspannungen, Krümmungen über mehrere Wirbel (Skoliosen), Wirbelverschiebungen nach innen, die sich als ‚Löcher‘ zeigen, oder einHohlkreuz seien ein sicherer Indikator für Fehlstellungen. Ebenso Verschiebungen nach außen, wie Rundrücken oder Kreuzbeinverschiebungen.

Nun bittet mich Helmut Koch, jeweils mit dem Bein zu schlenkern, das sich auf der anderen Seite als der verschobene Wirbel befindet. Er drückt mit ziemlich viel Kraft die verdrehten Wirbel in ihre Ausgangslage zurück. Das tut, ehrlich gesagt, ziemlich weh, dauert aber nur für Sekunden an und ist bei regelmäßigem, tiefem Atmen gut auszuhalten.

 Doch warum muß ich mit dem Bein pendeln?

Koch: „Die Wirbelkorrektur darf man nur in der Dynamik machen – also in der Bewegung. Eine Korrektur in absolutem Ruhezustand ist nicht möglich, weil die Beharrungskräfte der Muskulatur und Sehnen eine Veränderung der Wirbellage in der Ruhe nicht zulassen würden. Pendelt der Patient aber immer mit dem Bein, das der Druckseite entgegengesetzt ist, so ist die Muskulatur durch die leicht drehende Bewegung der Wirbelsäule so abgelenkt, daß eine Verschiebung der einzelnen Wirbel durch seitlichen Druck relativ leicht erfolgt.“

Ist das nicht gefährlich, so an der Wirbelsäule herumzudrücken?

Koch: „Man kann mit den Daumen nicht mehr als etwa fünfzehn Kilo Druck auf die Wirbelsäule ausüben. Das würde niemals ausreichen, um diese ‚knochenharte Konstruktion‘ zu verletzen. Tatsächlich ist auch keine einzige solche Panne in all den Jahren Dorn‘scher Behandlung bekannt. Im Gegenteil – der Körper nimmt diese Korrekturen gerne an, und ein Zurückrutschen der Wirbel ist äußerst selten. Das seitliche Drücken der Wirbel an den Dornfortsätzen ist meist schmerzhaft, doch mit Beenden des Daumendruckes verschwindet auch der Schmerz sehr schnell.“

Was ich bestätigen kann. Kaum ist die (pardon!) Drückerei beendet, tut die Stelle nicht mehr weh.

Kann man diese Methode eigentlich auch als Laie anwenden?

Koch: „Man kann sie in einemTagesseminar erlernen. Sie ist wirklich einfach: Ist der Wirbel zur linken Körperseite verschoben, so drückt der Behandler mit dem rechten Daumen oder rechten mittleren Fingergelenk den Wirbel wieder in Richtung Körpermitte. Dabei hält er den rechten Arm (in Verlängerung mit Hand und Daumen) etwa in 45 Grad zur Rückenebene. Mit der anderen Hand hält er denPatienten um den Bauch herum am rechten Hüftknochen fest, damit er nicht umfällt. Ist der Wirbel zur rechten Seite verrutscht, so gilt das gleiche seitenverkehrt.“

Links: Aufrechte Wirbelsäule mit waagrechter Beckenlage. Rechts: Beckenschiefstand und daraus entstehende mögliche Wirbelsäulenveränderungen. (Quelle: Fleig: Heilen über die Wirbelsäule)

Ist die Wirbelsäule bis zum 8. Brustwirbel (unterer Rand der Schulterblätter) gerichtet, wendet sich der Therapeut den oberen Brustwirbeln zu. Der Patient setzt sich auf einen Hocker und pendelt bei der Behandlung mit jeweils einem Arm statt Bein. Die Behandlung selbst bleibt gleich, während der Therapeut den Patienten von vorne an der pendelnden Schulter festhält.

Koch: „Das Drücken eines Wirbels erfolgt mit einem langsam steigenden und dann langsam abflachenden Druck beim Ausatmen des Therapeuten und Patienten, und zwar mehrmals hintereinander. Dann kommen die Streicheleinheiten: Gegenseitiges kreisendes Drücken der Daumen auf beiden Seiten der Wirbelsäule und dann großflächiges Streichen nach unten. Danach kontrolliert der Behandler erneut den Stand der Wirbel/Dornfortsätze mit seinen beiden Daumen. Wenn keine Abweichungen mehr spürbar sind, ist die Behandlung an der Brustwirbelsäule beendet.“

Im Brustwirbelbereich ist bei mir alles in Ordnung. Koch fragt, wie es eigentlich jetzt mit meinem Rücken stehe. So sehr ich fühle – da ist nicht das kleinste Schmerzchen zu spüren. So wird es übrigens auch später sein. Ich mache meine täglichen Übungen ziemlich gewissenhaft – und der Schmerz bleibt aus.

Schmerz, sagt Helmut Koch, sei ohnehin immer nur ein Signal des Körpers. „Und was machen wir damit?“ Vom Kampf mittels Spritzen,Tabletten, Tropfen oder gar Elektroreizen hält er nichts. „Der Kampf gegen etwas, das im eigenen Körper abläuft, ist langfristig immer fraglich. Annehmen und Sinnfindung ist der richtige Weg. Also Suche nach den tieferen Gründen. Schmerzen im Rücken, was auch immer sie für Gründe haben mögen, seien fast immer mit Fehlstellungen der Wirbel und Gelenke verbunden. In den allermeisten Fällen“, sagt Koch, „sind die Schmerzen, selbst die chronischen, nach einer Behandlung mit der Dorn-Methode weg.

Manchmal, wenn die tieferen Gründe für die Schmerzen aktuell sind und nicht verändert wurden, kommen die Schmerzen wieder. Sie wollen uns Menschen daran erinnern, freiwillig etwas zu verändern.“ Denn jede Disharmonie im Gefühls und Gedankenkörper, erklärt mir Koch, während er den Halswirbelbereich abtastet, mache sich über kurz oder lang als Blockade bemerkbar. „Die Blockade materialisiert sich dann im stofflichen Körper zu einer Unordnung (Unter- oder Überfunktion der Organe, Fehlstellungen von Wirbeln) und löst Schmerzempfindungen aus. Eine nun von außen kommende Ordnung – indem man beispielsweise den Wirbel wieder an die richtige Stelle führt – löst die Blockade im Ätherleib an dieser Stelle auf, und der Schmerz verschwindet sofort.“

Im Halswirbelbereich findet er noch einen schiefenWirbel. Vorsichtig tastet Koch sich mit seinen Daumen vom 7. zum 5. Halswirbel hoch. Statt mit den Armen zu pendeln gilt es nun, den Kopf hin- und herzubewegen (‚Nein‘-Bewegung).

Koch: „Die Halswirbel 1 bis 4 lassen sich nicht über die Dornfortsätze tasten, mit Ausnahme des zweiten. Sie werden an den seitlichen Querfortsätzen getestet und korrigiert. Dicht unter den Ohren im Spalt zwischen Kiefer und Schädel läßt sich häufiger der  erste Halswirbel (Atlas) finden. Dicht darunter, noch etwas tiefer im Hals, spürt man auch die Querfortsätze der 2. bis 5. Halswirbel.

Beim symmetrischen Spüren an beiden Halsseiten mit den Kuppen der Mittelfinger fühlt man die möglichen Ungleichheiten verrutschter Halswirbel. Spürtman z.B. auf der rechten Halsseite einen Querfortsatz deutlicher als auf der linken Seite, so wird das durch einen seitlichen Druck in Richtung Wirbelsäulenmitte mit dem Mittelfinger oder Daumen korrigiert. Dabei dreht die andere Hand am Kinn des Patienten den Kopf hin und her. Der Druck bleibt immer nur eine bis zwei Sekunden (weil er häufig sehr schmerzhaft ist) und wird mehrmals wiederholt.“

Können Sie noch etwas zum Atlas-Halswirbel sagen?

Koch: „Er ist besonders wichtig. Auf ihm ruht ja der Schädel. Atlas-Verschiebungen können viele ernstliche Probleme bereiten, zum Beispiel Migräne, Dauerkopfschmerzen, Lähmungen, chronische Müdigkeit usw. Die Korrektur des Atlas erfolgt mit drei gleichzeitigen Handbewegungen des Therapeuten: seitlicher Druck auf den rechten oder linken Querfortsatz der Halswirbel, Drehen des Kopfes, sanftes Hochziehen des Kopfes mit beiden Händen.

In diesem Zusammenhang ist auch der 7. Halswirbel, der ‚Prominente‘, wichtig. Er steht an der Schwelle zwischen Kopf und Körper, wie ein Torwächter. Seine Blockade kann den Energiefluß in den Kopf behindern und kann auch zu Sehschwäche, Hörproblemen, Schwindel, Gedächtnisschwund, Depressionen und Migräne führen.

Ist es nicht wunderbar zu wissen, daß wir solch ernstlichen, bedrängenden Krankheiten vielleicht mit ein paar gezielten ‚Handbewegungen‘ den Garaus machen können? Meine Rückenschmerzen haben sich jedenfalls bis heute nicht zurückgemeldet!

Leserstimmen zum Artikel

Herzlichen Dank für Ihren Beitrag in der ZeitenSchrift-Druckausgabe Nr. 10 über Ihre Erfahrung beim Rückentherapeut Helmut Koch. Ich war am letzten Sonntag bei ihm an einem Seminar und konnte die Therapie bei drei meiner Massagekunden mit Erfolg anwenden.

A. E., CH-Disentis