Lebenshilfe • Spiritualität

Auf dieser Seite finden Sie eine Zusammenstellung aller in der ZeitenSchrift publizierten Artikel, welche das Thema Lebenshilfe • Spiritualität beinhalten.

Demenz: Den Himmel vergessen?

Gibt es auch seelisch-geistige Gründe dafür, ob man an Demenz erkrankt oder nicht? Eine Spurensuche mit unerwarteten Einsichten. Weiterlesen...

Das Kosmische an der Kuh!

Kühe sind viel mehr als nur wiederkäuendes Hornvieh, die uns mit Milch, Fleisch und Leder versorgen. Wolfgang Weirauch vom Flensburger Hefte-Verlag sprach mit dem ‘Engel der Rinder’ über die Bedeutung der Kuh für den Menschen und die Welt. Lesen Sie hier, warum wir gut daran täten, auch die Kuh als das zu sehen, was sie ist: ein intelligentes, kosmisches Wesen mit einer Aufgabe. Weiterlesen...

Bergsteiger: Geistlos zum Gipfel?!

Der Westen lebt gegenwärtig im Zeitalter des kindischen Menschen. Berge benutzt er, um sich mit deren Besteigung brüsten zu können. Dabei bringt er sich um eine Erfahrung, die ihn nicht nur physisch, sondern auch spirituell über sich hinauswachsen ließe. Doch dazu wäre Demut notwendig und ein Interesse für die Dinge hinter den Dingen – für die mächtigen Natur-Devas, welche die hohen Berge beseelen. Und die Erkenntnis, dass auch wir erst einmal geistige Wesen auf einer physischen Erdenreise sind! Weiterlesen...

Liebe lebenslänglich – wie man es heute noch schaffen kann!

Etwas ist faul im Reich der Liebe: Mindestens jede zweite Ehe scheitert und Zweitehen gar häufiger als erste. Manche entscheiden sich nur noch für kurze Abenteuer, weil sie das große Gefühl nicht mehr wagen wollen. Lesen Sie hier, was ein russischer Feldenergieforscher über Wohl und Wehe der Liebe herausgefunden hat – und welch fatalen Irrtümern wir heute unterliegen. Weiterlesen...

Transplantation: Mit dem Organ kommt auch die Seele!

Heute suggeriert man uns, wir seien nur gute Menschen, wenn wir uns als Organspender zur Verfügung stellen. Eine gigantische Medizin-maschinerie benötigt stetig Organe, um Schwerkranken das Leben zu verlängern. Unterstützt wird sie dabei von der Pharmaindustrie, die mit jedem Transplantierten lebenslang fette Geschäfte macht – ohne stete Medikamenteneinnahme stößt der Körper das fremde Organ bekanntlich ab. Doch was geschieht eigentlich auf feinstofflicher Ebene, wenn jemand plötzlich ein fremdes Herz oder eine fremde Niere im Körper hat? Weiterlesen...

Wo wohnt die Zeit und was macht sie am Wochenende?

Es ist ja eine merkwürdige Sache mit der Zeit. Sie drängt, sie steht still, sie verrinnt, sie tröpfelt, sie fließt, sie rennt oder rast und in der Regel ist davon einfach zu wenig da. Doch das war offenbar nicht immer so. – Ein Essay über das Wesen der Zeit und warum Mußestunden so wichtig sind. Artikel-Auszug nicht online verfügbar

Den größten Mut haben die Demütigen

Obwohl man den aufgeblasenen, eitlen Pfau nicht mag, scheint die Demut heute mit einem Makel behaftet. Es fällt uns viel leichter, jemandem den Kopf zu waschen als dessen Füße. Dabei läge dem wahrhaft Demütigen die ganze Welt zu Füßen. Weiterlesen...

Reinkarnation: Mehr als einmal in dieser Welt!

2012 sagten 70 Prozent der Deutschen, sie würden nicht an die Reinkarnation glauben. Das ist, als würde man mit verbundenen Augen durchs Leben fahren: Man weiß weder, woher man kommt, noch wohin man geht – und auch nicht weshalb. Lesen Sie hier, wie alt und weitverbreitet das Wissen um die Wiederverkörperung ist und welche großen Geister immer davon überzeugt gewesen sind – egal wie sehr die Autoritäten es verneinten. Denn unser Leben und Gott machen erst dann Sinn, wenn man weiß, dass wir so lange wiederkommen, bis wir alle Lektionen gelernt und damit Meisterschaft erreicht haben. Weiterlesen...

Reinkarnation: Vom Mittelalter bis zur Aufklärung

Fast alle Kulturen kennen die Wiedergeburt – vom Mittelalter bis in die Moderne. Noch im Mittelalter glaubten häretische Christen, dass der Gerechte im nächsten Leben einen Körper bekäme, der seiner spirituellen Entwicklung förderlich wäre, während der Kriminelle gezwungen wäre, in einem Körper zu leben, der voller Makel und angeborener Laster war. Weiterlesen...

Visionen: Wie ich ohne Geld zu meinem Traumhaus kam

Die häufigste Ausrede, warum wir unsere Visionen und Lebensträume nicht leben, ist das ultimative Killerkriterium „Ich habe kein Geld“. Mit hängenden Schultern, starrem Blick und einem tiefen Seufzer sitzen die Geldlosen da und können sich schon fast sicher sein, dass alle in ihrem Umfeld mitleidig einstimmen in den traurigen Abgesang der manchmal aufflackernden Lebenslust. – Nicht so aber unser Autor! Artikel-Auszug nicht online verfügbar