Leserstimmen

Seit der allerersten Ausgabe lese ich die ZeitenSchrift und bin immer wieder froh über die Erkenntnisse, welche ich in Ihrer Lektüre erhalte. Gerade jetzt, in dieser entscheidenden und schwierigen Zeit bin ich Ihnen sehr dankbar für das Zusammentragen aller Fakten und Ihre Informationen.

Der aktuelle Newsletter kommt zur richtigen Zeit und ich habe die Inhalte an diverse Personen weitergeleitet, welche sich ebenfalls nicht impfen lassen wollen, dem aber stetig zunehmenden Druck fast nicht mehr standhalten können. Es keimt die Hoffnung, dass dieser Wahnsinn doch noch irgendwann zum Stoppen kommt.

Ich danke Ihnen herzlich für die großartige Arbeit, welches Sie seit vielen Jahren machen und wünsche Ihnen für die Zukunft weiterhin viel Mut, positive Energie und Elan.

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund.

Jörg F.
Leserstimme #307

Bei dieser Gelegenheit möchten wir Ihnen ein großes Lob aussprechen, für Sie und Ihr Team. Wir sind mehr als begeistert! So geht richtiger Journalismus!!
Alles sehr umfangreich recherchiert, aufbereitet und super toll und verständlich beschrieben. Also bitte weiter so! Und vielen Dank für Ihre Arbeit. Sie leisten damit einen großen und wichtigen Beitrag zur Aufklärung und zum Aufstieg der Menschheit – Sie wissen wovon ich spreche.
Uns als Unterstützer haben Sie gewiss.

Benjamin A.
Leserstimme #306 zu ZeitenSchrift Nr. 106

Herzlichen Dank! Das neue Heft ist wieder einmal ein Lichtblick in der Medienlandschaft. Ja, wir haben große Umwälzungen vor uns. Und das ist auch notwendig. Letzten Endes wird alles gut! Ein Yogi hat einmal geschrieben: "Man kann die Wellen des Lebens nicht aufhalten, aber man kann lernen auf ihnen zu surfen!" Ich wünsche euch ALLES LIEBE!

Reinhold G.
Leserstimme #305 zu ZeitenSchrift Nr. 106

Liebe ZeitenSchrift-Schreiber,

ich danke Euch für all eure informativen, gut recherchierten Artikel, insbesondere diesmal für den sehr erhellenden Virenartikel – wie immer zur richtigen Zeit und an der Wurzel angepackt. Wie schön dass es Euch gibt! Und dass Ihr Euch traut, so zu schreiben. Ich bin schon viele Jahre Euer Fan. Alles Gute für Euch und viel Freude weiterhin bei Eurer wertvollen Arbeit.

Herzlichen Dank für jede ZeitenSchrift!

Lena M.

Sehr geehrtes Team

Ihr Magazin ist für mich die reinste Fundgrube, endlich mal jemand, der was von Lektorat versteht. Sie ergänzen die Dinge, die ich von anderen Quellen erfahre, sehr schlüssig und gut recherchiert – auch die Fotos gefallen mir sehr.

Vieles, was Sie schon in älteren Ausgaben (2011 und früher!) ansprechen, ist heute erschreckendes Alltagsgeschehen ... dies zeigt mir, daß Sie auf der richtigen Spur fahren, was ich gut finde. Wir leben in einer spannenden Zeit, wo kein Tag ist wie der andere, alles geht rasanter voran.

Liebe Grüße aus dem Bergischen!

Damgar R.
Leserstimme #303 zu ZeitenSchrift Nr. 105

Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht. (Heinrich Heine)

Guten Tag Herr Seiler,

danke für das neue Heft. Habe insbesondere gleich die Beiträge gelesen, die mit Corona zu tun haben. Am Allerbesten hat mir dabei die Parabel vom Tod und dem Gelehrten gefallen, gleich auf der ersten Seite. Sie trifft die aktuelle Befindlichkeit der Corona Situation mitten ins Herz. Jawohl, es stimmt, absolut, die Leute sind schon langsam kirre vor Angst, langjährige Freunde von mir wollen sich nicht mehr mit mir treffen, nicht mal draußen. Stattdessen rennen sie wie irre von einem Test zum anderen und betteln um eine Impfung.

Soweit bin ich gottlob noch nicht, obwohl ich auch schon jenseits der 70 bin. Vielmehr habe ich im Hinterkopf, dass im deutschen Grundgesetz die Würde des Menschen unantastbar ist, aber nicht sein Tod, irgendwann wird uns Gevatter Tod alle holen...

Bleiben Sie gesund.

Bertram B.
Leserstimme #302 zu ZeitenSchrift Nr. 105

Lieber Herr Seiler

Dann bleibt mir nur übrig, mich nochmals ganz ganz herzlich für Ihre freundliche Hilfe zu bedanken. Und bei dieser Gelegenheit möchte ich Ihnen auch noch sagen, dass ich die ZeitenSchrift außerordentlich schätze. Die von Ihnen behandelten Themen sind immer so umfassend recherchiert und in die Tiefe gehend analysiert, sodass auch in Zeiten des Internet Ihre ZeitenSchrift für mich unverzichtbar ist.

Mit herzlichen Grüßen in die schöne Schweiz

Brigitte K.
Leserstimme #301

Lieber Herr Seiler

Ich sitze da und lese, kann nicht mehr aufhören. Meine Restnaivität an das Gute im Menschen schwindet noch mehr und macht Platz für immer mehr Vertrauen in meine eigene Wahrnehmung. 

Gerade Ihre „Hohle Erde“-Ausgabe berührt mich sehr – ich finde in mir soviel Resonanz und es schließt sich eine unsichtbare Lücke. 

Ich danke Ihnen sehr für all die Aufklärung in so vielen Themen. Ihre ZeitenSchrift passt wunderbar in diese heutige Zeit, wo so viel aufgedeckt und endlich sichtbar wird. 

Alles Gute und viel Erfolg in Ihrer Arbeit.

Herzliche Grüße

Ursula S.

Liebes ZeitenSchrift-Team!

 „Ein Kompass in bewegten Zeiten“ – was für ein Anspruch! Nach nicht ganz von  mir hundert gelesenen Heften kann ich nur sagen: Stimmt! Danke für’s immer wieder ausrichten dürfen und neuorientieren können! Ihr dürftet keine leichten Jahre gehabt haben, so dass mein kleines „Danke“ nicht mehr als ein Tröpfchen aus dem Ozean des Lebens sein dürfte…

Dennoch möchte ich Euch sagen: Ihr seid wahrlich „Salz der Erde“ das immer noch einen sehr gehaltvollen Geschmack hat! Möge Euch mein symbolisches Danke mit einem ebenso wertvollen Salz aus dem Ur-Meer-Einschluss bei Bad Essen zum Wohl gereichen! Nutzt es! Möge es Euch in Euren weiteren Bemühungen unterstützen und Kraft geben.

Gott segne Euch!

Ralf E.
Leserstimme #299

Lieber Verlag

Wir wissen doch alle sehr genau, was an der Plandemie nicht stimmt, und dass die Menschheit in eine ver-/zerstörende Angstneurose geführt worden ist. Die Angst frisst die Seele auf, löst Symptome aus. Ich finde, wir sollten alle den Schleier der Maya niederreissen und in die Wahrheit gehen. Aus dieser Sicht heraus benötigen wir keine Masken, auch nicht das Für und Wider in der Argumentation. Der Mensch besitzt seit der Schöpfung den Freien Willen. Dieser ist ein Tabu für andere Kräfte. Wir müssen uns dieses Geschenk bewusst werden und uns für diese Gott gegebene Freiheit entscheiden. Erst dann verschwinden die Schatten der Dunkelheit. Ein System kann nur so lange bestehen, solange es genährt wird, Furcht-Energie erhält. Als freie Schöpferwesen haben wir es in der Hand, Angst in Freude zu verwandeln, Positives ins Leben ziehen und unserer Stärke bewusst zu werden. Dies ist meiner Meinung nach unsere Aufgabe und vielleicht auch unsere Reifeprüfung.

Doris K.