Leserstimmen

Einen freudvollen Gruss an das ZeitenSchrift-Team!

 

Die aktuelle Ausgabe ist Ihnen ja wieder spitzenmäßig gelungen! Habe ich komplett in nur zwei Tagen lesen 'müssen'. Insbesondere auch der Artikel über Surya Yoga enthält viel Zukunftsweisendes. Aber auch der großartig recherchierte Artikel von Herrn Seiler Junior inspiriert. Ausserdem liebe ich die stets professionell recherchierten Artikel von Herrn Benjamin Seiler und die tiefsinnigen, weisen Inspirationen von Frau Seiler. Ja auch das Hauptthema über die Queen und deren Einflussbereich ist in dieser pikanten Form meines Wissens noch nirgendwo so 'eye opening' dargestellt worden.  Ich bin sehr glücklich, dass es diese wunderbaren Essenzen von Harmonie, Wissenserweiertung und Weisheit in Form Ihrer Zeitschrift gibt! Danke vielmals und alles Gute für Sie weiterhin als Familie und als  Unternehmung!

Ines S.
Leserstimme #317 zu ZeitenSchrift Nr. 110

Danke für die immer spannende und lehrreiche Lektüre in den Zeitschriften. Ich lese diese gerne immer von A-Z und bewahre Sie schön auf. 

Herzliche Grüsse

Carole C.
Leserstimme #316

Seit einigen Jahren bereits lese ich die ZeitenSchrift und Ausgabe 108, die ich vor kurzem angefangen habe zu lesen, ist der Hammer! Die gut recherchierten Themen sind von einer Aktualität und Brisanz, wie man sie sonst in dieser Form nur schwer findet.

 

Nun fand ich besonders Ihren Artikel ab Seite 15 "Wer sich zum Schaf macht, den fressen die Wölfe!" über die Massenpsychologie herausragend.

 

Freundliche Grüße

Peter R.

Ich danke Ihnen aus tiefem Herzen und Geist für Ihren umfassenden, wertschätzenden und einfühlsamen Bericht über die Ordnung der Natur und meine Arbeit.

 

Es ist bedeutsam, dass Sie in Ihrer Zeitschrift für die Leser den Spannungsbogen aufzeigen zwischen den Vorstellungen der Schulmedizin (und leider oft auch der naturheilkundlich orientierten Medizin) auf der einen Seite, dass – insbesondere bei Tinnitus und Hörthematiken – davon ausgegangen wird, dass der Mensch aus sich selbst heraus eigentlich nichts machen kann und meinen Erkenntnissen, die auf der Ordnung des Lebens basieren.

 

Diese Ordnung wurde mir und allen Menschen geschenkt. Durch die Anwendung und damit verbundene Erfahrung in Begleitung von unserem wachen Geist bewegen wir uns von zufälligen Erfolgen weg hin zu einem Verständnis der Grundlagen und ihrer im Leben angelegten Systematik.

 

Gerade diese in ihrem Bericht weitgefasste Information ist sehr sehr wichtig, damit die Menschen für sich selber in einen Prozess des Verständnisses eintreten und eigenständige Wege für sich finden können, die nicht mehr auf einer unbestimmten Hoffnung basieren, sondern auf der Wahrnehmung der Gesetze der Selbstheilung – und natürlich auch – auf diesem Boden, die Einbeziehung und Anwendung der Möglichkeiten der Schulmedizin.

 

Dieses Zusammenwirken ist eine Hoffnung und auch Antriebskraft meiner Arbeit, dass das Wissen und die Ordnung der Natur wieder ein wahrhaftiger Bestandteil der Arbeit der Schulmedizin wird.

 

Mit besten Grüssen

Anton Stucki, Buchautor & Forscher

Entschuldigen Sie bitte, dass ich Sie mit meinen Briefen bombardiere, aber ich kann meine Begeisterung für Ihre schöne Zeitschrift nicht mehr für mich alleine behalten. Ich wollte mich eigentlich nicht mehr lästig machen, aber jetzt muss ich etwas doch noch einmal loswerden.

 

Gerade habe ich Ihren Beitrag über die Schweinegrippe in der Ausgabe 64/2009 gelesen. Bis auf den Absatz über Tamiflu könnte man das Wort Schweinegrippe im ganzen Artikel durch "Covid-19" ersetzen und wir hätten einen Bericht über die heutige Situation in den Händen. Genial!

 

Und sobald die politischen Experten endlich einsehen, dass die wirklichen Experten recht haben, könnte man "Tamiflu" durch diese Gentherapie "mRNA-Impfung" ersetzen.

 

Das ganze Heft ist genial, besonders (auch) die Artikel über die Illuminati. Alles ist schon da oder in der Mache. Und wohl weil das nicht schnell genug ging, musste eine Pandemie her!

 

Übrigens eine etwas andere Theorie zur Veränderung Putins: In der Ausgabe 107 haben Sie geschrieben, dass viele Menschen von (Persönlichkeits)Veränderungen nach einer mRNA-Impfung berichten. Könnte es sein, dass Putin doch in seiner heimlichen Impfung mRNA bekommen hat und diese Veränderung daran liegt?

 

Bleibt nur noch "vielen Dank für Ihre schöne Zeitschrift" zu sagen. Man findet so viel Weisheit darin!

 

Mit freundlichen Grüssen. Und bleiben Sie gesund!

Gretchen S.

Was bin ich froh, dass ich vor etlichen Jahren im Kopp Verlag Ihren ambitionierten Hinweis auf die ZeitenSchrift gefunden habe. Ihre Bücher und Artikel sind so von Liebe durchdrungen, dass es einem warm ums Herz wird. Das ist nicht alltäglich, sondern etwas Besonderes. Fazit: Ich könnte seitenlange Lobeshymnen anbringen, begnüge mich jedoch mit dem einfachen Satz: Alles sehr gut.

Jwonne B.
Leserstimme #312 zu ZeitenSchrift Nr. 109

Als langjährige Abonnenten möchten wir Ihnen einmal von ganzem Herzen für Ihren unglaublichen Mut, Ihre Glaubwürdigkeit und für die großartige Gegenarbeit für so viele höchst brisante Themen, die Sie leisten, danken. Wir warten alle drei Monate höchst gespannt auf die nächste Nummer. Wir sind natürlich ungeimpft und voll auf Ihrer Linie und erfahren auch in unserem Kreis große Ablehnung. Dies spornt uns noch mehr an, den „heilen“ Pfad ja nicht zu verlassen und weiter im Kleinen zu kämpfen. Bleiben Sie mutig, bleiben Sie tapfer und die göttliche Hierarchie möge Sie beschützen.

Ursula & Hansjörg G.
Leserstimme #311 zu ZeitenSchrift Nr. 108

Hier im fernen Kanada ist eine ganze Menge Menschen, die begeistert von Ihrer ZeitenSchrift sind. Wir bewundern weiterhin Ihre Recherchenfreudigkeit und die Courage, die es braucht, dieses zu veröffentlichen. Machen Sie weiter so!

Gabi B.
Leserstimme #310 zu ZeitenSchrift Nr. 108

Ich möchte Ihnen einmal eine großes Lob aussprechen für die ZeitenSchrift. Eine Zeitschrift, die ihresgleichen sucht. Hier werden nicht nur Themen angesprochen, sondern auch deren Hintergründe ermittelt. Dies ist für jeden Bezieher ein wirklicher Informationsdienst, der einem bei dem Gebrauch seines eigenen Verstandes eine große Hilfe ist. Eigentlich müsste jeder diese Zeitschrift zur Verfügung haben bzw. sich zulegen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Manfred R.
Leserstimme #309 zu ZeitenSchrift Nr. 108

Wir erleben gerade die schon in Ihrem Artikel in "Prostituierte in Talaren" (ZS 27/2000) beschriebenen Folgen einer gekauften Wissenschaft. Ich werde Ihre alten Zeitschriften sukzessive nachbestellen und lesen. Eine wahre Fundgrube von Wissen jenseits der gleichgeschalteten Hofberichterstattung der Massenmedien.

Bernhad W.
Leserstimme #308 zu ZeitenSchrift Nr. 107