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Das Kosmische an der Kuh!

Kühe sind viel mehr als nur wiederkäuendes Hornvieh, die uns mit Milch, Fleisch und Leder versorgen. Wolfgang Weirauch vom Flensburger Hefte-Verlag sprach mit dem ‘Engel der Rinder’ über die Bedeutung der Kuh für den Menschen und die Welt. Lesen Sie hier, warum wir gut daran täten, auch die Kuh als das zu sehen, was sie ist: ein intelligentes, kosmisches Wesen mit einer Aufgabe.

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Die Krone der Schöpfung?

Der Mensch wird oft als die Krone der Schöpfung bezeichnet. Dies hat nichts mit seiner Position an oberster Stelle der Nahrungskette zu tun, sondern vielmehr damit, dass der Mensch mit dem ‘niedrigeren’ Leben um sich herum in Liebe arbeiten und es in seiner Entwicklung unterstützen sollte. Wie solch eine Zusammenarbeit funktionieren und aussehen kann, sieht man eindrücklich am Beispiel des Wolfs. Der Mensch hat ihn domestiziert und aus ihm heraus unzählige Hunderassen gezüchtet. Haushunde können sich nun an der Seite des Menschen viel individueller entfalten, als es ihre wilden Artgenossen im Wald je könnten. Diese enge Zusammenarbeit zwischen Mensch und Natur ist von der Schöpfung vorgesehen, sofern sie nicht durch Gier pervertiert wird.

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Laut dem Engel der Rinder hat sich der Mensch grundsätzlich dazu bereit erklärt, der Lehrer der Tiere zu sein. Dies äußert sich heute darin, dass Haustiere sich in ihrer Wesensart und ihrem Erscheinungsbild dem Menschen angeglichen haben, im Gegensatz zu ihren wilden Artgenossen. Einige Tierarten, wie zum Beispiel das Rind, können gewisse Eigenschaften wie perspektivisches Sehen, brüderliches Sozialverhalten und verstärktes Erinnerungsvermögen erst dank des Menschen verstärkt erwerben. Das geschieht vor allem dann, wenn Mensch und Tier in Einheit zusammenleben. Der Mensch lebt den Tieren gewisse Sozialformen vor, die diese wiederum durch Nachahmung – so weit möglich – selber lernen und entwickeln können. Wir Zweibeiner müssen uns unserer Rolle als Vorbild der Tiere gewahr werden!

Der Mensch ist also für die geistige Entwicklung der Tiere wichtig. Die Menschheit steht momentan auf der Stufe des ‘Einzel-Ich’, Tiere hingegen auf jener des ‘Gruppen-Ich’. Das heißt, der Mensch nimmt sich selbst als individualisiertes Wesen viel stärker wahr, wohingegen Tiere sich vielmehr als Teil der Gruppenseele empfinden.

Da es in der Schöpfung keinen Stillstand, keinen Status-Quo gibt, müssen sich auch die Tiere irgendwann aus dem Gruppen-Ich herauslösen und ein individualisiertes Einzel-Ich-Bewusstsein entwickeln. Was die Menschenrasse sich in ihrer Ich-Stufe auf der Erde erarbeitet hat, nämlich die Liebe und Freiheit, wird in späteren kosmischen Zeitaltern einmal die Grundlage der neu entwickelten ‘Tier-Iche’ sein. Laut dem Engel der Rinder sei dieser Teil der Evolution der Tiere auf dem Planeten Jupiter geplant. Diese Wesen lernen dann auf dem Jupiter als ‘Einzel-Ich’ mit den Früchten der Natur und den Geschenken der Engel umzugehen – wie es der Mensch auf der Erde tut. Ein Grund mehr, den Tieren ein gutes Beispiel zu sein!

Der menschliche Faktor

Je nach Betrieb gibt es Bauernhöfe, auf denen die Kühe den ganzen Tag im Stall stehen und durch Menschen betreut werden. Und es gibt Kühe, die im Sommer fast ausschließlich auf der Weide sind und nur wenig Kontakt zum Menschen haben. Für den Engel der Rinder haben beide Systeme Vor- und Nachteile.

Die Anbindehaltung im Stall hat den Nachteil, dass die Kuh an einem Platz fixiert wird, der dem Zusammenhalt der Herde und ihrem Platz darin nicht entspricht. Der Vorteil dabei ist aber, dass die Kuh dem Bauern als Persönlichkeit gegenübertritt – und umgekehrt. Der Bauer kennt seine Kühe im Stall, es wächst eine Verbindung zwischen Bauer und Herde.

Kühe hingegen, die zu einem Großteil auf der Weide sind und nur sehr wenig vom Menschen betreut werden, bilden ein stärker konturiertes Herdenwesen, welches nicht vom Menschen gestaltet wird. Das ist zwar positiv für die Herde, aber in Bezug auf den Menschen eher negativ. Warum der Kontakt zum Menschen so wichtig ist?

Die Kuh ist von sich aus schon bereit, ihr kostbares weißes Gut mit dem Menschen zu teilen. Das deutet sich schon darin an, dass sie – trotz ein bis zwei Kälbern jährlich – vier Zitzen an ihrem Euter hat. Hinzu kommt, dass die meisten Milchkühe heute so gezüchtet sind, dass sie mehr Milch geben, als für ihr Kalb eigentlich nötig wäre. Die Kuh möchte also in einen bewussten Austausch mit dem Menschen treten. Wenn die Kuh nun den Empfänger ihrer Milch nicht mehr wahrnimmt, dann fließt die Milch geistig gesprochen ins Leere. Sobald sie aber im Stall oder auf der Wiese Kontakt zum Menschen hat, bekommt das Herdenwesen – und dadurch auch die einzelne Kuh – ein Gefühl dafür, wohin ihre Überschussmilch geht.

Ein anderer wichtiger Aspekt ist, dass durch die menschliche Fürsorge eine Art Geben und Nehmen entsteht, ein energetischer Ausgleich sozusagen. Nun hat die Technik auch in der Landwirtschaft immer mehr Einzug gehalten, und nur noch die allerwenigsten Milchbetriebe melken von Hand. Doch wie wirkt sich das auf die Milchqualität aus? Wenn Kühe nur noch von automatischen Melkanlagen gemolken werden, verlieren sie ebenfalls den Bezug zum Menschen; auch diese Milch fließt zu einem gewissen Grad ins Leere. Interessanterweise ist von Hand gemolkene Milch für Allergiker weitaus besser verträglich als Milch aus dem Melkroboter. Wobei dies grundsätzlich für alle Menschen gilt. Milch, die noch von Hand gemolken wird, ist menschengemäßer, sozusagen besser auf den Menschen ‘abgestimmt’.

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