An unseren modischen Kleidern, die im Zeitalter der Globalisierung immer billiger werden, kleben Tränen, Schweiß, und manchmal gar Blut. Dem müßte nicht sein: Mit nur ein paar Cents höheren Löhnen könnten sich die TextilarbeiterInnen in der "Dritten Welt" aus ihrer sklavenartigen Existenz befreien.