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Konkret führt der Energieüberschuss im Oberkörper vor allem zu einer Schulter-Nacken-Verspannung, die Fehlstellungen im entsprechenden Wirbelsäulenabschnitt nach sich ziehen kann. Als Folge kommt es zu Erkrankungen wie Migräne, Tennisarm, Fehlempfindungen z. B. in den Fingergelenken oder sogar zur Schwächung von inneren Organen wie Herz, Lunge, Magen, Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse, Nieren oder Darm.
Damit solche Beschwerden nicht akut werden, muss der Fuß vor allem baldmöglichst wieder an die „Null-Absatz-Stellung“ gewöhnt werden. Fußbäder und Bein-Massagen können unterstützend wirken.
Die kalten Füße hingegen sind auf den Energiemangel im Becken zurückzuführen und begünstigen ihrerseits Krampfadern, Abnutzungserscheinungen an Hüft-, Knie- oder Sprunggelenken, Hallux Valgus (Großzehenballenreizung) oder auch Spreizfüße. Häufig führt das Minus an Lebensenergie im Unterkörper auch zu Gleitwirbeln, Hohlkreuz, Unterleibschwäche oder insbesondere zu einem blockierten Kreuz-Darmbein-Gelenk. Dieses bildet zusammen mit dem Wirbelsäule-Kreuzbein und dem Darmbein-Oberschenkel-Gelenk ein dreiachsiges Gelenk im Becken. Normalerweise federt dieses Gelenk Belastungen, die durch das Gehen oder Tragen von Lasten verursacht werden, ideal ab. Ist aber ein Gelenk, eben das Kreuz-Darmbein-Gelenk, blockiert, kann es leicht zu Bandscheibenvorfällen oder einer Hüftgelenk-Arthrose kommen. Auch das scheinbar kürzere Bein kann durch die Beckenblockade hervorgerufen werden.
Einen Gedanken wert ist in diesem Zusammenhang auch das sogenannte Fußbett in den Schuhen. Es ist bekannt, dass alles, was stützt, gleichzeitig auch schwächt. Wird also das Fußgewölbe abgestützt, degeneriert die dazugehörende Muskulatur. Dabei handelt es sich in der Tat um eine ganze „Muskelkette“, die sich vom Fußgewölbe bis hin zum Unterleib beziehungsweise Becken zieht. Die daraus folgende Schwächung betrifft vor allem die Schließmuskeln (Blase und Anus) und begünstigt Gebärmuttersenkungen respektive Prostatavergrößerungen. Dem Fußbett insbesondere in Kleinkinder-Schuhen darf daher skeptisch begegnet werden, denn wie sollen sich Fuß und Fußmuskulatur gesund entwickeln, wenn ihnen von Anbeginn eine Krücke angeboten wird?
Man bedenke, dass die Naturgesetze immer richtig sind und es den Menschen gut ansteht, wieder zu lernen, sich danach zu richten. Nichts gegen die eleganten Schuhe zur Abendrobe. Doch wie wär’s, wenn den strapazierten Füßen am nächsten Tag eine kleine Wellness-Kur gegönnt würde? Beispielsweise mit einer Viertelstunde Barfuß-Spazieren im Morgentau auf der Wiese oder im Garten? Da ist die Fußreflexzonen-Therapie nämlich gleich mit inbegriffen…