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Also muss ein Bild vom US-Krisenstab inklusive dem Präsidenten und US-Außenministerin Hillary Clinton genügen, wie sie gebannt auf einen Bildschirm mit geheimer Direktübertragung starren – und wird der Leichnam noch gleichentags auf einem US-Flugzeugträger seebestattet, ohne dass auch nur ein einziges echtes Bild von ihm in den Medien auftauchen würde.
WILL NOT BE SHOWN IN THE FINAL DESIGN
Obama, dessen Chancen auf eine neuerliche Präsidentschaft tagtäglich tiefer sanken, ist auf einmal Obama, der Osama killt – ein amerikanischer Held. Wer wollte da noch weiter die leidige Frage nach seiner Legalität stellen?
Schon im April 2002 hatte Pieczenik Alex Jones in dessen TV-Sendung erklärt, dass „bin Laden seit Monaten tot“ sei, und dass die Regierung nur noch die politisch passendste Zeit abwarte, um seinen Leichnam zu präsentieren. Pieczenik kannte bin Laden persönlich aus dem Krieg der Sowjets gegen Afghanistan in den frühen achtziger Jahren.1
Der perfekte Sündenbock
Da bin Laden im August 2001 schon todkrank im Spital von Dubai gelegen hatte, wo ihn CIA-Ärzte untersuchten, war er auch nicht der Drahtzieher der 9/11-Anschläge auf das World Trade Center und das Pentagon. Pieczenik sagte Alex Jones, es war vorgesehen, dass er vor der Grand Jury aussage, wie ein Top-General ihm anvertraute. 9/11 sei ein Fals Flag Inside Job (ein unter falscher Flagge ausgeführter Insider-Job) gewesen. Sprich: Bin Laden hatte rein gar nichts damit zu tun. Zum Zeitpunkt seiner Vorbereitung war er bereits todkrank und die Anschläge selbst überlebte er nur um Wochen. Das Marfan-Syndrom, an dem Osama Ende 2001 starb, ist eine durch genetische Veränderung bedingte Krankheit des Bindegewebes. Die Symptome betreffen hauptsächlich Herz, Augen und Wirbelsäule, aber darüber hinaus auch noch viele andere Körperregionen und sind bei verschiedenen Menschen unterschiedlich stark ausgeprägt. Da die Krankheit sehr selten ist, wird kein großer Forschungsaufwand zu ihrer Heilung betrieben. Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Marfan-Kranken beläuft sich auf dreißig bis vierzig Jahre. Als bin Laden starb, war er immerhin 44 Jahre alt. Meist wird das Marfan-Syndrom erst entdeckt, wenn der betroffene Patient noch eine Lebenserwartung von etwa fünf Jahren hat. Als die Krankheit Mitte der neunziger Jahre bei bin Laden festgestellt wurde, wusste die US-Regierung ganz genau, dass er höchstens noch fünf bis zehn Jahre leben würde. Dies machte ihn zum perfekten Sündenbock für die Anschläge aufs World Trade Center.2
Sämtliche Fakten zur falschen und echten Geburtsurkunde von US-Präsident Barack Obama finden Sie hier: Barack Obama: Tatsächlich „made in the USA“?
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Fussnoten
siehe ZeitenSchrift 68: Islam: Wie eine Religion zur Bedrohung wurde
Erfahren Sie den tatsächlichen Verlauf und die Hintergründe von 9/11 in der ZeitenSchrift 61:
- 9/11: Die Verschwörung hinter der Verschwörung
- 9/11 - Ein Computerverbrechen?
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