Das Geheimnis des PHI-Codes

Eine Duftölmischung soll uns dabei unterstützen, die Einheit mit dem Göttlichen in uns zu finden.

Die Nautilus-Spirale: Ausdruck der Fibonacci-Reihe und des Goldenen Schnitts.

Die Zahl Phi steht für die Proportionen des Goldenen Schnitts, jenem Zahlenverhältnis aus der Fibonacci-Folge, das sich überall in der Schöpfung offenbart – von Blüten über den vitruvianischen Menschen bis hin zu Spiralgalaxien. Jede Form, die dem Goldenen Schnitt entspricht, empfinden wir unwillkürlich als harmonisch und ausgewogen. Kein Wunder: Der Phi-Code repräsentiert „die Einheit in der Vielheit von Gegensätzen“, sagt Heinz Vogel (75).

Der Deutsche befasst sich mehr als ein halbes Leben lang mit Heiliger Geometrie und Zahlenmystik. So sind kraftvolle Objekte zur feinstofflichen Raumharmonisierung und Wasserenergetisierung entstanden (Aqua Royal, Seite 33). Unlängst seien ihm – nun im Ruhestand – Erkenntnisse geschenkt worden, die er als Kumulation und Vereinigung seines ganzen bisherigen Wirkens betrachtet. So entstand die Duftkomposition Phi-Code mit dem Potenzial, uns beim individuellen Transformationsprozess zu unterstützen, welcher in dieser Zeitenwende auch für die Erde als Ganzes ansteht. Vogels Ausführungen dazu würden ein kleines Buch füllen.

Diese sehr spezielle Mischung aus Eisenkraut und weiteren insgesamt 13 Heilpflanzenessenzen ist unter anderem mit der hermeneutischen Kunst der Gematrie (Zahlenmystik von Worten) komponiert worden und basiert auf der magischen Zahl 117. Sie repräsentiere das eigentliche Wesen des Goldenen Schnitts, wie man es aus der Heiligen Geometrie herleiten könne: „Ich nenne sie die Zahl des Christus, die alle Zellen der Schöpfung mit der göttlichen Liebe verbindet und uns dabei hilft, zu erwachen.“

117 ergibt sich aus 9 x 13. „In der hebräisch- biblischen Zahlenmystik steht die 9 für das Geheimnis Gottes und die 13 für Liebe, Heilung und Einswerdung. Also offenbart sich in der Zahl 117 das Geheimnis der Liebe – des Christus –, welcher alle Schöpfung in die Einheit bringt.“

Die Primzahl 13 repräsentiere aber auch die Transformation auf eine höhere Oktave, „so, wie erst der 13. Halbton die 12 Halbtöne einer Oktave auf die nächste Ebene anhebt – so, wie Jesus der Christus die geistige Quelle für seine zwölf Jünger war“. Deshalb stehe die 13 gleichzeitig für Abschluss und Neubeginn, also Transformation.

„So gesehen repräsentiert der Phi-Code den Werdegang des Menschen“, erklärt Vogel.

Heinz Vogel glaubt fest, dass sich in dieser ätherischen Ölmischung „göttliche Ordnung in Duft und Zahl vereint.“ Einfach mal ausprobieren – wir haben es gemacht und finden, es lohnt sich!

Anwendung: Geistig-seelisch wirkt die Duftkomposition Phi-Code am besten, wenn wir sie als Raumbeduftung einatmen (Aromalampe). Für den körperlichen Aspekt kann man die Ölmischung über die Haut (einreiben) oder den Mund aufnehmen, bspw. einen Tropfen in einen Liter Trinkwasser geben (schmeckt sehr lecker!). Oder noch besser in Verbindung mit Eiweiß/Fett (wenig Duftöl in Butter, Kokosöl, Jogurt, Kuchen etc. geben). Die Einnahme von täglich 3 Tropfen reicht aus (Kinder: 1 Tropfen).

Warum empfehlen wir unsere Aromalampe aus EM-Keramik? Weil sie von einem Keramikmeister in Deutschland hergestellt wird, der effektive Mikroorganismen (EM) so verarbeitet, dass deren Wirkung im Keramik erhalten bleibt. Damit verändert sich die Clustergröße des Wassers, was den Duft und die Wirkung der ätherischen Öle besonders intensiv zur Geltung kommen lässt – in der Regel braucht man nur die Hälfte der Menge an ätherischen Ölen wie in einer normalen Duftlampe!

Zudem wird die Keramik hochgebrannt (mind. 1'200 °C). Nur dann sind die Poren vollkommen versiegelt (kein Durchsickern des ätherischen Öls). Die Glasur ist frei von Schwermetallen, Schale und Sockel können in der Spülmaschine gereinigt werden. Unsere Aromalampe eignet sich wegen ihrer Qualität auch hervorragend für die anspruchsvolle Aroma-Therapie.

Im Gegensatz dazu erzeugen Teelichter in herkömmlichen (Billig-)Duftlampen aus Metall, Glas oder schlecht gebrannter Keramik in der Regel zu viel Hitze. Wenn ätherische Öle zu heiß werden, brechen ihre chemischen Verbindungen auf. Das kann krebserregende Stoffe freisetzen. Deshalb muss die Lampe aus Porzellan oder hochwertiger Keramik sein sowie eine gewisse Höhe und einen gewissen Durchmesser (= Wassermenge) haben, damit die optimale Verdunstungstemperatur des Wassers zwischen 30 und 55 °C nicht überschritten wird. Deshalb auch darauf achten, dass der Wasserstand bei brennender Flamme nie zu gering wird oder das Wasser gar völlig verdunstet!

Die beliebten Ultraschall-Diffuser haben den Nachteil, dass sie Mikroplastik in die Raumluft abgeben, falls die Duftöle in einem Wasserbehälter aus Kunststoff vernebelt werden. Naturreine ätherische Öle sind nämlich in der Lage, Kunststoff zu zersetzen. Davon ausgenommen ist einzig der Werkstoff Pocan aus PBT. Doch dieser ist teuer und findet aufgrund seiner Widerstandskraft praktisch nur in der Industrie Verwendung. Darüber hinaus stört technischer Ultraschall die feinen ätherischen Schwingungen der Öl-Essenzen, was sensible Menschen durchaus wahrnehmen können.