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Schumann-Resonanz: Was Wetter- und Geistesblitze verbindet

Die Klimaveränderung ist im kosmischen Plan der Dinge vorgesehen. Denn sie hat ganz konkrete Auswirkungen auf die Eigenfrequenz der Erde, wie die Wetterforschung zeigt. Die Erde verändert ihre Schwingung und unterstützt dadurch uns Menschen, eine höhere Bewusstseinsstufe zu erklimmen.

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Die Kohlendioxid-Konzentration in der Atmosphäre wird vor allem durch die Weltmeere geregelt, die die größten CO2-Speicher sind. Bei kalten Temperaturen absorbieren die Ozeane das Kohlendioxid. Je wärmer sie jedoch sind, desto mehr CO2 geben sie wieder in die Luft ab. Die wärmeren Temperaturen auf der Erde führen also zu einer Zunahme an Kohlendioxid in der Luft – und nicht umgekehrt! Und die wärmeren Temperaturen wiederum werden – wer hätte das gedacht – hauptsächlich durch das Verhalten der Sonne verursacht.

Neben den sonnengesteuerten Temperaturänderungen (Abstrahlung von mehr Energie durch Eruptionen und Sonnenfleckenaktivitäten) werden Klimawechsel auch von der Stellung des Sonnensystems in der Milchstraße beeinflusst, von der Änderung des Neigungswinkels der Erde zur Sonne sowie der Änderung der irdischen Kreiselbewegung um die Sonne. Dies bestätigen unzählige Studien.

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Die Erdachse richtet sich auf

Tatsächlich ändert sich das Klima auch ohne intensiver gewordene Sonnenstrahlung. Der Begriff „Klima“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Neigung“. Es war Ptolemäus, der im 2. Jahrhundert n. Chr. die Erde in fünf verschiedene Klimazonen einteilte – in die tropische Zone sowie die beiden gemäßigten und polaren Zonen. Dies tat der Grieche aufgrund des unterschiedlichen Neigungswinkels der auf die Erdkugel einfallenden Sonnenstrahlen. Das jeweilige Klima einer bestimmten Zone wird also grundlegend vom Neigungswinkel der Erdachse mitbestimmt, den man seit jeher mit ungefähr 23,5 Grad angibt.

Doch diese Zahl ist längst nicht mehr korrekt. Bereits in früheren ZeitenSchrift-Ausgaben wiesen wir darauf hin, dass die Rotationsachse der Erde seit einigen Jahrzehnten sanft angehoben wird und sich dieser Neigungswinkel daher verringert.1 Entsprechende Beobachtungen dazu machen verschiedene Menschen, etwa auch in Deutschland und in der Schweiz. Sie berichten, dass Mond und Sonne seit einigen Jahren nicht mehr an der gleichen Stelle sind, wo sie vorher stets waren. Auch die Inuit-Ältesten behaupten, dass die Sonne nicht mehr dort aufgeht, wo sie früher aufging. Die Tage würden schneller warm und länger dauern. Die Sterne und der Mond seien an neuen Orten am Himmel, was die Temperaturen beeinflusse. Diese Berichte sollte man ernst nehmen, denn sie stammen von einem Naturvolk, das sich in seinem Überlebenskampf auf die Ortung des Mondes und der Sterne verlässt – in Teilen des Jahres leben die Inuit nämlich in Finsternis.

Zudem mussten in der Vergangenheit die Umlaufbahnen von Satelliten, die im Orbit der Erde kreisen, wiederholt nachjustiert werden, weil sie plötzlich nicht mehr über die vorgesehenen Planquadrate hinwegflogen. Doch darüber reden die Verantwortlichen nur hinter vorgehaltener Hand, weil sich diese Phänomene allein mit naturwissenschaftlichen Ansätzen nicht erklären lassen.

Über das wahre Ausmaß dieser Erdachsenaufrichtung lässt uns auch die führende Elite der Welt im Dunkeln. Etwa, weil sonst bekannt würde, dass dies wohl die Haupterklärung für die Klimaveränderungen ist und die CO2-Theorie somit fallen gelassen werden müsste? Das wäre natürlich nicht gut fürs Geschäft, denn schließlich lässt sich mit dem „Klimagift“ ganz schön Geld verdienen. Allein der Handel mit CO2-Zertifikaten bringt heute Milliarden ein – ganz zu schweigen vom schlechten Gewissen, das man uns „Klimasündern“ einimpft, um daraus politisches Kapital zu schlagen!

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Fussnoten

1.

siehe z.B. ZeitenSchrift 38, "Auf in die schöne, neue Welt!"

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