Leserstimmen

Sehr geehrtes Zeitenschriftteam - sehr geehrte Frau Seiler!

Ich bin langjähriger Leser der Zeitschrift. Jedes Mal freu ich mich über eine neue Ausgabe. Die ZeitenSchrift ist meiner Meinung nach insgesamt – hervorragend – wir würden sagen 1A.

Und der Artikel in der letzten Ausgabe von dir Frau Seiler: „Gesucht: Liebe, die nicht vergeht“!  Ist für mich einfach alles zusammen hervorragend auf einen für mich nachvollziehbaren Punkt gebracht.

Ich bin zwar bei weitem nicht so weit – aber es passt für mich einfach zusammen - was du da alles hineingepackt hast.

HERZ-lichen DANK!

F. Ebner

Ein herzliches Dankeschön an Euch alle für die wertvolle Aufklärungsarbeit, die Ihr in diesem Zeitalter leistet. Mir gefällt die ZeitenSchrift mit den fundierten Berichten sehr, die farbig-bunte Erscheinung und die so vielseitigen, berührenden Beiträge.

K. Lüscher, CH
Leserstimme #150

Ich habe die Bion-Pads bei meinen Herzbeschwerden eingesetzt. Früher hatte ich oft Schmerzen, seit ich aber die Bion-Pads auf die Brust lege, treten diese Schmerzen viel seltener auf. Die Schmerzen gehen auch viel schneller vorbei als früher.

Ich habe die Pads auch sehr erfolgreich bei meiner Arthrose an den Fingern eingesetzt. Auch dort habe ich weniger Schmerzen.

W. Rohr, CH

Danke auch für die neue Ausgabe 77/2013! Sie ist wieder toll gelungen, besonders der Artikel über Elternschaft hat mir sehr gut gefallen. Ich selbst lese auch O.M. Aivanhov und finde es ganz toll, daß auf diesem Wege seine weisheitsvollen pädagogischen Ratschläge einem hoffentlich breiterem Publikum bekannt werden.

Auch die Artikel über Syrien, Aluminium, RAND Corporation und die HPV-Impfung waren schockierend und aufrüttelnd. Wer immer noch glaubt, die Regierungen seien für's Volk da, der wurde zwar schwer enttäuscht. Aber wie immer haben Sie auch Mittel und Wege aufgezeigt, sich zu schützen. Danke!

K. Kamendje, Wien

Ich gratuliere ganz herzlichen für Ihren Artikel: ‚Der Mann der Regen machen kann.’ Ich muss gestehen, dass ich zu meinem grossen Bedauern nie etwas von Herrn Hangartner gehört hatte. Wir haben hier in Brasilien in der Tat gewisse Gebiete wo nur selten Regen fällt – wegen Abholzung. Ich könnte mir vorstellen, dass sich vielleicht was machen liesse.

W. von Glasenapp, Santa Teresa/Brasilien

Eben habe ich das neue Heft aus dem Briefkasten genommen und die Geschichte vom Regenmacher gelesen, welche mich tief beeindruckt hat. Danke, dass Sie von ihm schreiben und so andere Menschen an seinen guten Werken teilhaben lassen. Ich habe noch nie von ihm gelesen und er hat doch schon einiges bewirkt. Davon reden die Zeitungen dann eben nicht. Übrigens lese ich ZeitenSchrift seit dem ersten Heft und freue mich noch immer über all die vielen Informationen. Vielen Dank!

E. Bührer, Schweiz

Ich bin Leser ihrer Zeitung seit Jahren, finde sie anregend, so auch den Artikel über den Schweizer Regenmacher. Ich biete Herrn Hangartner an, bei der Finanzierung einer Hilfsaktion in besonders betroffenem Gebiet behilflich zu sein. Das Lesen des Artikels macht mir glaubhaft und ich folge dabei auch meinem Instinkt, dass Herr Hangartner sein Handwerk wirklich beherrscht. Es interressiert mich auch insofern, als es schwierig scheint, in sonstigen Bereichen mit so wenig Mitteln so grosse Wirkung zu erreichen. Die Welt braucht solche Multiplikationsfaktoren wie Herrn Hangartner und sein Wissen. Ich frage mich schon lange, wie man dem internationalen Syndikat von Leuten, die alles zu behindern scheinen, was viel hilft und nicht mal viel kostet, wirksam friedvoll aber kraftvoll die Luft aus den Segeln nehmen kann. Wasser, was vom Himmel kommt, unversteuerbar (bislang!), hilft vielen kleinen Bauern, die nächste Ernte einzufahren, und viele Menschen zu sättigen. Und viele halbwegs satte Leute haben eher den Kopf frei für eigene friedvolle Initiativen zum Umschwenken ihrer politischen Bedingungen

Vitthal Bernd F., Portugal

Ihr Artikel über Herrn Hangartner hat mich sehr beeindruckt und gleichzeitig bin ich über das Verhalten der EDA / die DEH enttäuscht. Ich bin sowieso der Ansicht, dass Hilfswerke von Privatpersonen organisiert meistens viel effektiver sind als staatliche. Weshalb richtet Herr Hangartner nicht ein Spendenkonto ein, und Sie machen in der nächsten ZeitenSchriftausgabe einen Spendenaufruf? Ich würde sofort Fr. 500.- spenden. Ich hoffe sehr, dass Herrn Hangartners Erfindung nicht "verschrottet" werden muss!

E. Graf, Schweiz

Ihr Beitrag über Hans Hangartner und sein Lebenswerk hat uns tief beeindruckt! Wir sind glücklich und dankbar! Und Ihnen senden wir unseren herzlichen Dank für Ihre Arbeit! Wenn es auch widerstrebende Institutionen geben mag, dieser Segen für hungernde Menschen, verdorrende Vegetation und für die gesamte Mutter-Erde wird sich durchsetzten. Daran glauben wir!

H. & K. J., Hamburg

Ihre ZeitenSchrift ist einfach inspirierend und wertvoll. Herzlichen Dank für Ihre grossartigen Artikel.
Den Bericht über Hr. Hangartner "der Regenmacher" ist unglaublich. Hoffentlich verhilft dieser Artikel dazu, dass ihm endlich gebührend Respekt und Anerkennung zukommen wird.

Beat W., Schweiz