24.02.2021

Dutzende Studien beweisen: Der Mund-Nasen-Schutz ist sinnlos!

Überall wird das Tragen von Masken gefordert. Der Mund-Nasen-Schutz gilt als unerlässlich – so lautet zumindest die Propaganda von Politik, Behörden und Medien. Dabei zeichnet eine aktuelle Auswertung von 46 Studien ein ganz anderes Bild: Masken sind nutzlos!

Obwohl zahlreiche wissenschaftliche Studien eindeutig gegen das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen sprechen – insbesondere in Bezug auf Viren –, verkünden Behörden, Politiker und Medien immer noch lauthals, dass diese Massnahme zum Schutz vor Covid-19 unerlässlich sei. Es wird sogar behauptet, der Nutzen des Maskentragens sei wissenschaftlich belegt. Das ist schlicht nicht wahr! Würde man die zahlreichen Studien, die es zum Thema gibt, berücksichtigen, dann müsste man gesunden Menschen klar davon abraten, im Alltag Gesichtsmasken zu tragen!

Eine Auswertung von 46 verschiedenen Studien zum Mund-Nasen-Schutz kommt zum Schluss, dass das Tragen von Masken sinnlos ist.

Es ist daher höchste Zeit, die Masken-Diskussion endlich auf eine sachlichere Ebene zu bringen. Dazu trägt eine neue Info-Broschüre bei, die kürzlich im Tolzin-Verlag erschienen ist. Insgesamt 46 wissenschaftliche Studien werden kurz mit ihrer zentralen Aussage über den gesundheitlichen Nutzen von Mund-Nasen-Bedeckungen besprochen und die jeweilige Quellenangabe genau aufgeführt. Zusammengetragen wurden die Studien von den „Ärzten für Aufklärung“, einer interdisziplinären Arbeitsgemeinschaft von Ärzten und anderen Wissenschaftlern, die der Öffentlichkeit ihre fachlichen Gutachten im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie zur Verfügung stellt (www.aerztefueraufklaerung.de). Die Broschüre wurde vom Tolzin-Verlag indes unabhängig von den Verantwortlichen dieser Webseite erstellt.

In den Studien, die alle in den letzten 45 Jahren durchgeführt wurden, zeigt sich insbesondere, dass der Nutzen von Gesichtsmasken selbst im medizinischen Umfeld mehr als fraglich ist. So kommen 17 Studien zum Schluss, dass eine minimale (bakterielle) Kontamination am besten erreicht werden kann, wenn überhaupt keine Maske getragen wird und dass das Tragen einer Maske während der Operation „ein Standardverfahren ist, auf das man verzichten könnte“. Ein Beispiel: In der Studie von Tunevall aus dem Jahr 1991 trug ein allgemeinchirurgisches Team bei der Hälfte seiner Operationen zwei Jahre lang keine Maske. Nach 1'537 mit Masken durchgeführten Operationen lag die Wundinfektionsrate bei 4,7%, während nach 1'551 Operationen ohne Masken die Wundinfektionsrate nur 3,5% betrug.

Mindestens 15 in der Broschüre aufgeführte Studien kommen zum Schluss, dass Gesichtsmasken auch keine nachweisbare Wirkung gegen die Übertragung von Virusinfektionen haben. So ergab eine länderübergreifende Studie der University of East Anglia im Jahr 2020, „dass eine Maskenpflicht keinen Nutzen bringt und sogar das Infektionsrisiko erhöhen kann.“ Weitere Studien befassen sich mit den negativen Auswirkungen des Maskentragens: Neben einem falschen Gefühl von Sicherheit sind dies vor allem physische Folgen, wie die dass das Lungenkreislauf,- und Immunsystem durch Gesichtsmasken bei körperlicher Aktivität stark belastet werden können, da unter anderem der CO2-Austausch reduziert wird. Als Folge kann es zu einer Überlastung des Herzens und zur metabolische Azidose kommen (2020, Chandrasekarang und Fernandez). Eine andere Studie zeigt eine verstärkte Rückatmung von Kohlendioxid und einen signifikanten Anstieg von CO2 im Blut. Diese Hyperkapnie könne zur Einschränkung verschiedener Hirnfunktionen führen. Deshalb sei der Einsatzbereich von OP-Masken kritisch zu diskutieren, um unnötige Tragezeiten zu vermeiden (2005, Butz).

Die Broschüre mit den Studien zum Masken-Tragen kann direkt bei Tolzin-Verlag bestellt werden.

Auch gesetzliche Vorgaben sprechen klar gegen das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen – siehe  deutsche Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge und Unfall- und Gesundheitsschutz (SGB VII). Dies gilt in hohem Maße in Bezug auf Kinder! Umso mehr, als es inzwischen auch erste Maskenstudien mit unserem Nachwuchs gibt: So kommt eine aktuelle Studie der Universität Witten/Herdecke mit 26‘000 Kindern zum Schluss, dass 68 Prozent mit verschiedensten Belastungen aufgrund des Mund-Nasen-Schutzes zu kämpfen haben!

Im Einzelnen leiden die Kinder unter Reizbarkeit (60 Prozent), Kopfschmerzen (53 Prozent), Konzentrationsschwierigkeiten (50 Prozent), geringere Fröhlichkeit (49 Prozent), Abneigung gegen Schule/Kindergarten (44 Prozent), Unwohlsein (42 Prozent), Lernschwierigkeiten (38 Prozent) sowie Schläfrigkeit oder Müdigkeit (37 Prozent). Die Kinder trugen die Maske durchschnittlich 270 Minuten pro Tag – also in etwa ein Unterrichtstag. Gut die Hälfte (55,6 Prozent) war zwischen sieben und zwölf Jahre alt!

Bitte teilen Sie diese wichtigen Informationen mit möglichst vielen Menschen, auch Behörden, Medien und Politikern, um die längst überfällige öffentliche Diskussion über Sinn und Zweck einer allgemeinen Maskenpflicht in Gang zu setzen! Sie können die Broschüre für eine Schutzgebühr von 0.75 Euro pro Stück direkt beim Tolzin-Verlag bestellen: Info-Broschüre "46 Studien über den Nutzen von Mund-Nasen-Bedeckungen"

In der Ausgabe 103 haben wir von der ZeitenSchrift bereits ausführlich über die Gefahren und Hintergünde der Maskenpflicht berichtet. Sie finden den lesenswerten Artikel kostenlos in voller Länge und als PDF zum Ausdrucken hier: Maskenpflicht: Was steckt dahinter?

 

Fakten und von den Leitmedien verschwiegene Hintergründe rund um die Corona-Pandemie finden Sie in den folgenden Artikeln:

Eine vollständige Auflistung all unserer Artikel und Inhalte zu den Themen Corona, Schutzmasken, P(l)andemie und Impfungen finden Sie in unserem Corona-Dossier.

 

Quellenangaben

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