Leserstimmen

Eben habe ich das neue Heft aus dem Briefkasten genommen und die Geschichte vom Regenmacher gelesen, welche mich tief beeindruckt hat. Danke, dass Sie von ihm schreiben und so andere Menschen an seinen guten Werken teilhaben lassen. Ich habe noch nie von ihm gelesen und er hat doch schon einiges bewirkt. Davon reden die Zeitungen dann eben nicht. Übrigens lese ich ZeitenSchrift seit dem ersten Heft und freue mich noch immer über all die vielen Informationen. Vielen Dank!

E. Bührer, Schweiz

Ich bin Leser ihrer Zeitung seit Jahren, finde sie anregend, so auch den Artikel über den Schweizer Regenmacher. Ich biete Herrn Hangartner an, bei der Finanzierung einer Hilfsaktion in besonders betroffenem Gebiet behilflich zu sein. Das Lesen des Artikels macht mir glaubhaft und ich folge dabei auch meinem Instinkt, dass Herr Hangartner sein Handwerk wirklich beherrscht. Es interressiert mich auch insofern, als es schwierig scheint, in sonstigen Bereichen mit so wenig Mitteln so grosse Wirkung zu erreichen. Die Welt braucht solche Multiplikationsfaktoren wie Herrn Hangartner und sein Wissen. Ich frage mich schon lange, wie man dem internationalen Syndikat von Leuten, die alles zu behindern scheinen, was viel hilft und nicht mal viel kostet, wirksam friedvoll aber kraftvoll die Luft aus den Segeln nehmen kann. Wasser, was vom Himmel kommt, unversteuerbar (bislang!), hilft vielen kleinen Bauern, die nächste Ernte einzufahren, und viele Menschen zu sättigen. Und viele halbwegs satte Leute haben eher den Kopf frei für eigene friedvolle Initiativen zum Umschwenken ihrer politischen Bedingungen

Vitthal Bernd F., Portugal

Ihr Artikel über Herrn Hangartner hat mich sehr beeindruckt und gleichzeitig bin ich über das Verhalten der EDA / die DEH enttäuscht. Ich bin sowieso der Ansicht, dass Hilfswerke von Privatpersonen organisiert meistens viel effektiver sind als staatliche. Weshalb richtet Herr Hangartner nicht ein Spendenkonto ein, und Sie machen in der nächsten ZeitenSchriftausgabe einen Spendenaufruf? Ich würde sofort Fr. 500.- spenden. Ich hoffe sehr, dass Herrn Hangartners Erfindung nicht "verschrottet" werden muss!

E. Graf, Schweiz

Ihr Beitrag über Hans Hangartner und sein Lebenswerk hat uns tief beeindruckt! Wir sind glücklich und dankbar! Und Ihnen senden wir unseren herzlichen Dank für Ihre Arbeit! Wenn es auch widerstrebende Institutionen geben mag, dieser Segen für hungernde Menschen, verdorrende Vegetation und für die gesamte Mutter-Erde wird sich durchsetzten. Daran glauben wir!

H. & K. J., Hamburg

Ihre ZeitenSchrift ist einfach inspirierend und wertvoll. Herzlichen Dank für Ihre grossartigen Artikel.
Den Bericht über Hr. Hangartner "der Regenmacher" ist unglaublich. Hoffentlich verhilft dieser Artikel dazu, dass ihm endlich gebührend Respekt und Anerkennung zukommen wird.

Beat W., Schweiz

Mit großem Interesse las ich kürzlich Ihre gut recherchiert Erstausgabe Ihrer ZeitenSchrift. Dazu herzlichen Glückwunsch...! Weiter so!

M. K., DE-Nidda
Leserstimme #141 zu ZeitenSchrift Nr. 1

Ich bin gegeistert von Eurer ZeitenSchrift! Der Artikel über die Welt im Erdinnern ist das faszinierendste (und zugleich hoffnungsvoll stimmende), was ich je an News zu lesen bekam!

K. W., CH-Münsingen

Obwohl ich Eure phantastische ZeitenSchrift selber noch nicht abonniert habe (erfolgt demnächst), habe ich doch schon fast alle Ausgaben nachbestellt und etlichen Leuten von ihr erzählt. Eure Kompromißlosigkeit in Sachen Werbung bewundere ich sehr.

P. M., DE-Pliening

Da ich auf Elektrosmog stark reagiere und ständig Kopfschmerzen bekomme, habe ich verschiedene Schritte unternommen, um mich einigermassen zu schützen. Doch es ist nicht leicht! Ich habe mein Handy letztes Jahr aufgegeben, habe schnurlose Telefone, welche mich stark beeinträchtigt haben, weggeschmissen und habe nach einigem Suchen Schnurtelefone gekauft. Da ich aber täglich Zug fahre, und so viele Menschen dort ihr Handy benutzen, werde ich leider auch dort nicht verschont sondern bin diesen Strahlen einfach ausgeliefert! Monatelang hatte ich am Abend jeweils starke Kopfschmerzen. Als diese Schmerzen auch nach einigen Arztbesuchen (keiner konnte helfen) und Medikamenteneinnahme nicht verschwanden, fand ich diesen Artikel über die Wirkung dieser Energiesterne und bestellte sofort diesen Dodekaeder, den man um den Hals tragen kann. Seit ich ihn trage, ist mein Kopfweh verschwunden! Ich ertrage den Alltag wieder und bin sehr dankbar für diesen Energiestern. Ich würde ihn nicht wieder hergeben!

S. B., Zürich, Schweiz

Vor etwa einem Jahr stellte ich den Gebrauch meines Handys ganz ein, nachdem ich es kaum mehr ertrug, damit zu telefonieren. Mein Ohr erwärmte sich beim Telefonieren jeweils sofort und meine Schläfe pochte. Auch blieb danach ein pulsierender Schmerz im Kopf, der nur langsam wieder verschwand. Sogar wenn jemand im Zug in nächster Nähe telefonierte, spürte ich das deutlich in meinem Kopf, was mich veranlasste, meinen Platz zu wechseln. Auch das Navigationssystem meines Autos verursachte sofortiges Kopfweh, das nur langsam nachliess. Ich bekam das Gefühl, immer empfindlicher auf all diese Strahlen zu reagieren, denn ständig hatte ich irgendwelche Kopfschmerzen, besonders, wenn ich einen Tag in der Stadt verbracht hatte. Seit ich den Energiestern trage, erfahre ich eine deutliche Verbesserung meines Wohlbefindens! Zwar meide ich nach wie vor die Nähe eines telefonierenden Handybesitzers, doch sollte es mal vorkommen, spüre ich kaum eine Beeinträchtigung. Auch ein Aufenthalt in der Stadt endet nicht mehr mit starkem Brummen im Kopf. Ich kann jedem vernünftigen Menschen empfehlen, sich vor Elektrosmog zu schützen und es einfach auszuprobieren.

D. B., Zürich, Schweiz