Banerji-Protokolle: Krebs siegreich mit Homöopathie heilen!

Hoffnung statt Angst: Seit vier Generationen praktiziert die indische Ärztefamilie Banerji eine Homöopathie des 21. Jahrhunderts. Sie können sensationelle, in Tausenden von Fällen wissenschaftlich belegte Heilungserfolge vorweisen – vor allem auch bei Krebserkrankungen!

Die Banerji-Protokolle erlauben einfache Behandlung von Krebs mit Homöopathie.

Die Banerji-Protokolle erlauben einfache Behandlung von Krebs mit Homöopathie.

Millionen Menschen erhalten jedes Jahr die vernichtende Diagnose Krebs. Für die Betroffenen und ihre Angehörigen bricht damit meist eine Welt zusammen – für viele ist dieser Bescheid nach wie vor gleichbedeutend mit einem Todesurteil. Angesichts der niederschmetternden Statistiken ist das nicht verwunderlich. Gemäß WHO starben im Jahr 2015 weltweit 8,8 Millionen Menschen an Krebs, womit dieser nach den Herz-Kreislauf- Erkrankungen die zweithäufigste Todesursache ist. Und der Krebs ist sogar auf dem Vormarsch. Im Jahr 2030, so die Experten, werden jährlich bereits 13 Millionen Menschen an Krebs sterben; schon jetzt hat der Krebs in einigen Ländern die Herz-Kreislauf- Erkrankungen als Todesursache Nummer eins abgelöst. Und dies, obwohl jedes Jahr Gelder in Milliardenhöhe in die Krebsforschung investiert werden.

In Deutschland wie in vielen anderen Ländern der Welt wird dennoch im Durchschnitt nur rund ein Drittel aller Krebserkrankungen geheilt, die Fünf-Jahres-Überlebensrate liegt seit fast drei Jahrzehnten mehr oder weniger konstant unter 50 Prozent. Doch vermelden Forschung und Medien alle paar Jahre wieder euphorisch, der Krebs sei nun endgültig besiegt. Vor einigen Jahren setzte man alle Hoffnung in die Gentherapie, dann wiederum glaubte man, die Krankheit mit der Immuntherapie in den Griff zu bekommen. Manchmal erzielte man Erfolge, manchmal aber wurde der Krebs durch die ausgeklügelten Behandlungsmethoden sogar erst recht beschleunigt.

So setzen die meisten Mediziner nach wie vor auf die drei "bewährten" Strategien der Onkologie: nämlich Chemotherapie, Operation oder Bestrahlung. Zu den "normalen", gesellschaftlich akzeptierten Folgen der modernen Krebstherapie gehören Verklebungen, Kastrationen, Verstümmelung, Verbrennungen, Vergiftungen, Haarausfall, Schocködem von Gehirn, Genitalien und Lunge oder Leberschock, um nur ein paar wenige Punkte auf einer langen, schrecklichen Liste zu nennen. Dem Patienten bleiben oft nur wenige Tage, manchmal sogar bloß Stunden, um zu entscheiden, ob er sich diesen Qualen aussetzen will oder nicht. Dabei genügt häufig schon ein Krebsverdacht, damit sofort eine Behandlung durchgeführt wird. (Obwohl Studien zeigen, dass bis zu 30 Prozent der Krebsdiagnosen falsch sind!) Um ihr Leben fürchtend und mangels bekannter und anerkannter alternativer Therapien unterschreiben die meisten Patienten ein Dokument, mit dem sie bestätigen, dass sie die oben genannten "Nebenwirkungen" in Kauf nehmen werden. Mehr oder weniger vertrauensvoll begeben sie sich dann in die Hände einer Maschinerie, aus der sie mit Glück "unversehrt", häufiger aber an Leib und Seele geschädigt und oftmals nur noch im Sarg herauskommen.

Wer Angehörige auf diesem Weg begleitet (hat), weiß, wie sehr ein Mensch nach jeder Bestrahlung oder Chemo leidet; weiß um die Schmerzen, die ihn nach jedem Mal stärker und länger plagen; sieht, wie der Mensch in sich zusammenfällt. Man sieht den gezeichneten Körper, erlebt die Hoffnung, die Stärke und den Mut der geliebten Person und spürt deren Angst (und oft genug die eigene). Viele Angehörige berichten, sie hätten das Gefühl gehabt, der Krebskranke sei nicht so sehr am Krebs selbst, sondern an der Behandlung, an den Nachwirkungen der Behandlung (zum Beispiel Organversagen) und vor allem an der Angst gestorben.

Kann denn eine "Therapie", die Zellen zerstört (und zwar auch gesunde), die den Körper schwächt, das Immunsystem lahmlegt und die körpereigenen Reparaturmechanismen unterbindet, überhaupt Heilung bewirken? Das sollte sich auch die Schulmedizin fragen.

Ein anderer Weg

Wie kann es sein, dass nur wenige Menschen wissen, dass seit rund fünfzig (!) Jahren eine Behandlungsmethode existiert, die nebenwirkungsfrei ist, signifikant gute bis bessere Überlebenschancen bietet, deren Wirksamkeit sowohl in in vitro- wie in vivo-Versuchen1 bewiesen und von verschiedenen führenden Krebsforschungsinstituten weltweit anerkannt ist und die Zehntausende von Fallstudien als Beleg vorweisen kann? – Oder haben Sie schon jemals etwas von den Banerji-Protokollen gehört?

Bis zu vier von fünf Krebspatienten überleben: Die Banerjis (Vater & Sohn) behandeln täglich Hunderte von Patienten mit Homöopathie – oft kostenlos.

Bis zu vier von fünf Krebspatienten überleben: Die Banerjis (Vater & Sohn) behandeln täglich Hunderte von Patienten mit Homöopathie – oft kostenlos.

Diese heißen so, weil sie von der indischen Ärztefamilie Banerji entwickelt wurden. Seit vier Generationen stellen die Banerjis ihr Schaffen in den Dienst der einfachen Bevölkerung Indiens, wobei der Grundstein für ihr Behandlungskonzept im frühen 19. Jahrhundert von Dr. Pareshnath Banerji, einem Neffen des indischen Universalgelehrten und Reformers Ishwar Chandra Vidyasagar, gelegt wurde. Pareshnath Banerji graduierte 1910 an der Universität Kalkutta, schlug den von den britischen Kolonialherren offerierten Job als Bezirksverwalter jedoch aus, weil er seinem Land dienen wollte. Seine Studien in Chemie und Homöopathie führten zur Erfindung eines sehr erfolgreichen Medikaments gegen Schlangenbiss (Lexin). Ab 1918 lebte er in Mihijam, einem Dorf im ostindischen Bundesstaat Jharkhand. Nachdem er eine an Lungenentzündung erkrankte Dorfbewohnerin mittels Homöopathie vor dem sicheren Tod bewahrt hatte, strömten die Kranken von nah und fern zu ihm. Nach einem Jahr betreute er bereits mehrere Hundert Patienten pro Tag, kostenlos. (Die indische Eisenbahngesellschaft sah sich durch diese Entwicklung übrigens gezwungen, jeden größeren Zug im winzigen Bahnhof von Mihijam anhalten zu lassen …)

Dr. Pareshnath Banerji wurde schnell klar, dass er mit der üblichen homöopathischen, zeitintensiven Herangehensweise niemals den vielen mittellosen Menschen helfen konnte, die ihn täglich aufsuchten. Und so schuf er aus der Not eine Tugend.

Er entdeckte, dass er rund 80 Prozent seiner Patienten helfen konnte, indem er spezifische homöopathische Mittel für spezifische Krankheiten verschrieb. Weder hielt er sich strikt an die Hahnemann'schen Prinzipien Simila-Simplex-Minimum2 , noch zögerte er, eine Mischung verschiedener Mittel oder auch eine häufig wiederholte Mittelgabe zu verschreiben. Seine Heilerfolge waren phänomenal. – Und der Rest ist Geschichte. Heute kümmern sich die Banerjis in ihrer Klinik in Kalkutta täglich um 1'000 bis 1'200 Menschen; darunter drei- bis vierhundert Patienten, die in einer zweiten Klinik gratis versorgt werden, und 120 bis 200 Krebspatienten.

Alles nur Placebo, oder was?

Vielleicht sind Sie nun versucht, an dieser Stelle nicht mehr weiterzulesen. Krebs und andere, oft tödlich verlaufende Krankheiten mit Homöopathie heilen? So ein Quatsch. – Die Homöopathie sieht sich immer wieder massiven Anfeindungen ausgesetzt. Für viele Schulmediziner sind Homöopathen schlicht Lügner und Scharlatane. Erst im September dieses Jahres hat das European Academies Science Advisory Council (EASAC) gefordert, der Verkauf homöopathischer Heilmittel müsse verboten werden, da einzig der Placeboeffekt bewiesen sei. Verkaufen dürfe man nur Medikamente, deren Wirkung nachgewiesen sei, so das EASAC. Auch in Großbritannien verlangte der National Health Service (NHS), dass homöopathische Mittel nicht länger durch das Gesundheitssystem finanziert werden sollen. Der NHS, der ebenfalls mit der nicht bewiesenen Wirkung von homöopathischen Mitteln argumentiert, will vor allem Kosten sparen – allerdings ist die Homöopathie der geringste Kostenpunkt auf dem Budgetplan der NHS. Noch weiter geht Russland, dass im Februar 2017 die Homöopathie landesweit gleich ganz verbieten lassen wollte, da es sich um reine Pseudowissenschaft handle. Durch den so ausgelösten Entrüstungssturm sah sich das russische Gesundheitsministerium allerdings gezwungen, einen Schritt zurückzukrebsen, und kündigte an, für die Homöopathie eine neue Nutzenbewertung durchführen zu wollen.3

Ausgeheilter Gehirntumor (Astrozytom): MRT (Magnetresonanztomographie) vom 10.11.2003 (links). CT-Scan (Computertomographie) vom 28.8.2007 (rechts).

Ausgeheilter Gehirntumor (Astrozytom): MRT (Magnetresonanztomographie) vom 10.11.2003 (links). CT-Scan (Computertomographie) vom 28.8.2007 (rechts).

Was die Kritiker der Homöopathie nicht anerkennen, ist, dass sich diese Heilmethode – im Gegensatz zu gewissen pharmazeutischen Produkten, die schon nach kürzester Zeit auf den Markt geworfen werden und oft ebenso schnell aufgrund schwerster Nebenwirkungen wieder von diesem verschwinden – seit 200 Jahren bewährt. Sie unterstellen außerdem den mehr als 1,5 Milliarden Menschen, die sich aktuell auf diesem Planeten homöopathisch behandeln lassen, Dummheit, Unwissenheit und bestenfalls eine große Einbildungskraft. Sie ignorieren, dass die Homöopathie gerade bei Babys, Kleinkindern und auch Tieren, die sich allesamt nicht eine Heilwirkung einbilden können, besonders gut funktioniert. Sie ignorieren ebenfalls, dass die Wirksamkeit in einer Vielzahl von Studien sehr wohl bewiesen ist, dass die Wissenschaft aber nach wie vor die Wirkweise nicht versteht (verstehen will). In homöopathischen Mitteln sei ja auf der molekularen Ebene gar kein Wirkstoff mehr nachweisbar, heißt es in der Regel. Nun weiß allerdings beinahe jedes Kind, dass die Moleküle keineswegs die kleinste Einheit auf dem Planeten darstellen. So konnten Forscher bereits 2011 nachweisen, dass in homöopathischen Arzneien auf der Ebene der Nanopartikel sehr wohl noch Bestandteile der ursprünglichen Wirksubstanz vorhanden sind.

Jedoch muss hinzugefügt werden, dass auch die klassische Homöopathie ihren Teil dazu beiträgt, dass sie immer wieder Kritik ausgesetzt ist. Noch heute beharren Homöopathen darauf, dass die Homöopathie genau so praktiziert wird, wie sie vor 200 Jahren von Dr. Hahnemann entwickelt worden ist. Dabei ignorieren sie, dass sich die Lebensbedingungen, die Krankheitsursachen, aber auch die medizinischen Methoden im Lauf dieser zwei Jahrhunderte verändert haben. Dr. Hahnemann hatte nicht die diagnostischen Möglichkeiten, die der Medizin heute zur Verfügung stehen. Um eine Krankheit möglichst präzise erkennen zu können, blieb ihm nichts anderes übrig, als die Symptome so genau wie möglich zu erfassen. Warum fünf Personen mit denselben Symptomen und derselben Krankheit fünf verschiedene Mittel verschrieben werden, ist für die Schulmedizin nicht verständlich (und für den Laien meistens wohl auch nicht). Zwei wichtige Kriterien wissenschaftlichen Arbeitens kann daher die klassische Homöopathie nicht erfüllen, nämlich die Standardisierung und die Reproduzierbarkeit. – Die Banerji-Protokolle allerdings erfüllen diese Bedingungen. Denn sie behandeln nicht primär den individuellen Patienten (wie die klassische Homöopathie), sondern die Krankheit selbst.

Die beiden Ärzte Prasanta Banerji und Pratip Banerji, welche die Klinik in Kalkutta heute führen, betonen, dass Homöopathie ebenso wissenschaftlich und effektiv sei wie die Schulmedizin. Entsprechend müsse sie aber auch den wissenschaftlichen Standards genügen. Wissenschaft sei ein Prozess der kontinuierlichen Entwicklung, der sich mit der Verbesserung der Instrumente, dem Fortschritt der Beobachtungsmethoden und der Zunahme der statistischen Daten verändere. Ein einmal aufgestelltes Prinzip (wie zum Beispiel Hahnemanns Simila-Simplex-Minimum) müsse immer wieder getestet und neueren Untersuchungen unterzogen werden. Wenn eine Beobachtung dem Prinzip widerspreche, könne dieses nicht weiter stehen gelassen werden wie bisher.

Daher praktizieren die Banerjis eine Homöopathie, die sich in vielen Bereichen von der klassischen Homöopathie unterscheidet. Die Leistung und Entdeckung von Samuel Hahnemann möchten sie damit kei- nesfalls schmälern. Die Methode der Banerjis ist schlicht eine Weiterentwicklung der Homöopathie, die so den Gegebenheiten unserer Zeit entspricht. Sie entspricht übrigens auch sehr wohl der Vision von Hahnemann selbst. Dieser schrieb im letzten handschriftlichen sechsten Organon4 : "... durch eine unendliche Anzahl von Versuchen mit allen denkbaren, einfachen Substanzen, die in der häuslichen Praxis bei einer wohldefinierten Krankheit verwendet werden, (…) könnte ein wahrhaft wirksames, spezifisches Mittel für die größere Anzahl von Individuen, die an derselben Krankheit leiden, sicherlich entdeckt werden ..." Diese Aussage von Hahnemann wurde jedoch von seiner Witwe auf Drängen zeitgenössischer Homöopathen aus dem Buch gestrichen, womit bereits kurz nach dem Tod Hahnemanns die Weiterentwicklung der Homöopathie auf Jahrhunderte hinaus verhindert wurde.

Quellenangaben

  • 1 Als in vitro (lat. ‚im Glas‘) bezeichnet man organische Vorgänge, die außerhalb eines lebenden Organismus stattfinden, im Gegensatz zu solchen, die im lebenden Organismus (in vivo) ablaufen.
  • 2 "Ähnlichkeitsgesetz" – "Einzelsubstanz" – "Geringste Dosierung"
  • 3 Einen Artikel über Wasser als Informationsspeicher und die Wirkweise der Homöopathie finden Sie in der ZeitenSchrift 89, ab Seite 42.