„Die MMS-Therapie ist gut verträglich“

Regelmäßige ZeitenSchrift Leser wissen, wie vielseitig die Substanz MMS bei gesundheitlichen Beschwerden eingesetzt werden kann. Vermehrt hört und liest man aus aller Welt sogar von sensationellen Krebsheilungen dank MMS. Wir wollten es genau wissen und sprachen mit einem Arzt, der seit Jahren Krebskranke mit MMS behandelt.

Der deutsche Allgemeinmediziner Dr. med. Helmut Ehleiter kann auf ein Vierteljahrhundert Erfahrung als Arzt zurückblicken. Zuvor hatte er schon als Psychotherapeut gearbeitet, denn er besitzt auch ein Diplom für Psychologie und Sozialarbeit. Deshalb weiß er sehr wohl um die Zusammenhänge zwischen seelischem Leiden und physischer Krankheit. So war er an verschiedenen internistischen und psychosomatischen Kliniken tätig, bevor er nach etlichen Wanderjahren zu Beginn des Jahres 1996 seine eigene Privatpraxis eröffnete, die er heute noch in der Nähe von Stuttgart führt.

Schon sehr früh in seiner medizinischen Laufbahn lernte er die schulmedizinischen Krebsbehandlungsmethoden aus nächster Nähe kennen. Heute erinnert er sich, dass ihm bereits als junger Assistenzarzt in der onkologischen Abteilung einer Uniklinik aufgefallen war, „wie wenig wissenschaftlich begründet der Einsatz herkömmlicher Krebstherapien ist“. Deshalb ist er einer der wenigen Ärzte, die heute lieber auf alternative Krebsbehandlungen setzen, welche den Körper stärken, anstatt ihn noch mehr zu schwächen. Wir haben ihn zu seinen langjährigen Erfahrungen mit MMS als Krebs-Therapie befragt:

Herr Dr. Ehleiter, stimmt es, dass die Chemotherapie auf Senfgas, einen im Ersten Weltkrieg eingesetzten chemischen Kampfstoff, zurückgeht?

Dr. med. Helmut Ehleiter: Das ist richtig. Die Substanzen, welche man in der Chemotherapie verwendet, sind hochaggressive zelltötende Substanzen, die nicht zwischen gesunden und kranken Zellen unterscheiden können und sich deshalb auf sämtliche Zellen des Körpers auswirken. Das gilt übrigens genauso für die Bestrahlungstherapie, auch wenn man heute gezielt bestrahlen kann und nicht so große Areale von gesundem Gewebe zerstört werden wie früher.

(In Ehleiters Praxis misst man der Krebs-Diagnostik einen außergewöhnlich hohen Stellenwert bei. Dank einem speziellen Verfahren ist der Mediziner in der Lage, nicht nur die Zahl aller vorhandenen Krebszellen in einem Patienten zu ermitteln, sondern auch, wie aktiv diese überhaupt noch sind. Er sieht beispielsweise, ob die Tumorzellen bereits in den Zustand der Apoptose übergegangen sind, also das biologische Programm für den eigenen Zelltod aktiviert haben. Eine Information, die für die Beurteilung eines Therapieerfolges nicht unwichtig ist.)

Setzt man diese Methode demnach auch bei jeder konventionellen Krebsbehandlung ein?

Im medizinischen 3E-Zentrum, wo ich beratend tätig bin, habe ich in den letzten Jahren Hunderte von Krebspatienten gesehen. Trotzdem ist es nie vorgekommen, dass auch nur bei einem Patienten zuvor je ein solcher Test gemacht worden wäre.

Bedauerlich – wenn man beispielsweise erkennt, dass die gefundenen Krebszellen bereits am Absterben sind, müsste man den Krebs ja gar nicht mehr behandeln?

Dr. med. Helmut Ehleiter

Dr. med. Helmut Ehleiter hilft Krebspatienten seit Jahren auf naturheilkundlichem Weg.

Genau. Ich hatte kürzlich den Fall von einem malignen Melanom. Der betroffene Mann war natürlich anfangs sehr beunruhigt, weil wir in seinem Körper circa fünf Millionen dieser Krebszellen gemessen hatten. Aber durch diesen Zusatztest konnten wir feststellen, dass sich alle Krebszellen bereits in Apoptose befanden und abstarben. Es kam also gleich wieder die Entwarnung.

Normalerweise erkennt eine gesunde Zelle, wenn sie fehlkonstruiert ist und löst dieses Apoptose-Programm von selbst aus. Wenn sie das nicht tut, kommt die zweite Welle der Abwehr: Bestimmte Zellen unseres Immunsystems sind nämlich in der Lage, diesen Apoptose-Mechanismus in Krebszellen auszulösen. Das passiert alles, bevor wir überhaupt etwas merken und von außen eingreifen müssten.

Manchmal ist dies trotz allem nötig. In solchen Fällen schlagen Sie den Weg alternativer Krebsbehandlung ein und setzen statt Chemo, Stahl und Strahl auf die Substanz Chlordioxid, besser bekannt unter dem Namen MMS. Warum?

Ich lese sehr viel und glaube, dass ich auf der Höhe der aktuellen medizinischen Literatur bin. So bin ich auch auf MMS gestoßen und auf jene vergleichbare Substanz aus den USA, das Dioxychlor. Beide Stoffe wirken identisch und besitzen die chemische Formel ClO2. Dioxychlor findet bei Infusionslösungen Verwendung, während man MMS vor allem oral einnimmt. Ich wende diese Therapie seit ungefähr fünf Jahren in meiner Praxis an.

Wie viele Patienten haben Sie in dieser Zeit mit MMS therapiert?

Gegen achtzig Personen. Ich arbeite jedoch nicht ausschließlich mit Dioxychlor und MMS – auch aus rechtlichen Gründen, weil man mit einem solchen Mittel doch sehr schnell der Kritik der Ärztekammer ausgesetzt ist. Mit anderen Worten: Die Patienten treten mit dem Wunsch an mich heran, eine Krebsbehandlung mit MMS zu beginnen. Ich begrüße eine solche Entscheidung, weil ich das für eine gute Alternative zur Chemo- und Strahlentherapie halte.

Wie sind Ihre Erfolge mit MMS?

Sämtliche Krebspatienten, die ich mit MMS behandelt habe, hatten zuvor das schulmedizinische Schema mit Chemotherapie, Bestrahlung und Chirurgie durchlaufen. Erst wenn diese Möglichkeiten vollständig ausgeschöpft sind oder die Therapie aufgrund massivster Nebenwirkungen abgebrochen werden muss, besinnen sich die Betroffenen auf alternative Verfahren.

Sie haben also nur Krebspatienten, die in den Augen der Schulmedizin bereits als austherapiert gelten und entsprechend krank sind?

Leider ja. Meistens sagen die Schulmediziner den Betroffenen nicht, dass man sie faktisch aufgegeben hat. Stattdessen spricht man dann von einer palliativen Behandlung. Die meisten Patienten sind sich nicht bewusst, was das Wort ‚palliativ’ tatsächlich bedeutet. Auf gut Schwäbisch nennt man dies ein Zeitschinden, mehr ist es nicht. Die Möglichkeit der Genesung haben die Ärzte längst aufgegeben.

Ich wundere mich, dass Krebspatienten, die sich informieren, überhaupt zu einer Chemotherapie bereit sind. Laut medizinischen Studien wird damit in der Regel bloß eine Lebensverlängerung von durchschnittlich drei Monaten erreicht. Diese Menschen machen sich gar nicht bewusst, dass sie über ein Vierteljahr bis zu einem ganzen Jahr – solange die Chemotherapie eben dauert – auf elementarste Lebensqualität verzichten, um vielleicht einen Zeitgewinn von drei Monaten zu haben.

Provokativ gesagt, ihr Leiden um drei Monate zu verlängern.

Chlordioxid

Chlordioxid

Verschlimmern sogar. Denn kaum einem Patienten geht es ja während der Chemotherapie gut. Unter meinen Patienten habe ich mit MMS keine Wunderheilungen zu verzeichnen. Die Arbeit mit austherapierten Menschen hat mich Bescheidenheit gelehrt. Wenn Menschen mit einer Lebensprognose von wenigen Wochen in meine Praxis kommen, und ich erreiche, dass sie zwei bis drei Jahre in Würde und mit Lebensqualität weiterleben können, dann ist das ein Erfolg. Anfangs hatte ich damit meine Mühe, weil ich es als Niederlage empfunden habe, wenn keine endgültige Heilung eintritt.

Die MMS-Therapie ist absolut gut verträglich. Noch nie hat ein Patient sie wegen Nebenwirkungen abgebrochen. Natürlich kenne ich aus der Literatur viele Fälle, wo MMS den Krebs zu besiegen half. Diese Hoffnung habe ich immer, wenn ich eine MMS-Therapie beginne.

Sind Sie der Ansicht, MMS habe Ihren Patienten langfristig nicht das Leben retten können, weil diese Menschen erst zu Ihnen kamen, als sie von der Schulmedizin bereits aufgegeben und entsprechend krank waren?

Ja. Andere Patienten hab ich bisher gar nicht behandeln können.

Wie schätzen Sie die Heilungschancen ein, wenn man in einem früheren Krebsstadium mit MMS zu arbeiten beginnt?

Gut, denn man kann die Wirkweise von MMS bis in die Biochemie hinein erklären. Die medizinischen Begründungen, weshalb MMS zytotoxisch, also krebszellenabtötend wirkt, sind plausibel. Deshalb bin ich gerne bereit, einen Krebskranken von Anfang an auf diesem alternativen Behandlungsweg zu begleiten. Doch es braucht Mut, sich als Patient gegen die Aussagen der Schulmedizin zu entscheiden.

Weshalb wirkt MMS gegen Krebszellen?

MMS ist in der Lage, die Krebszelle so zu übersäuern, dass sie an sich selbst zugrunde geht. Wenn man über Säure-Basen-Therapien in Zusammenhang mit Krebs spricht, wird gerne etwas verwechselt: Die Krebszelle an sich ist in ihrem Inneren nämlich basisch. Sie schützt sich aber dadurch, dass sie ein saures Milieu um sich herum aufbaut. MMS wird gerade deshalb auch in der Malaria-Therapie erfolgreich genutzt, weil man es in die Zelle hineinbekommt. Über diese intrazelluläre Ansäuerung gelingt es nun, eine Krebszelle zum Absterben zu bringen.

Gilt das für gesunde Körperzellen ebenso?

Nein, die gesunden Zellen haben einen anderen Stoffwechsel als Krebszellen.

Dann ist MMS jene Wunderwaffe, die sich die Schulmedizin mit der Chemotherapie wünschen würde: ein Liquidator, der ganz gezielt nur kranke Zellen eliminiert?

Eindeutig ja. Da findet eine Auswahl statt. Sämtliche alternativen Therapieprinzipien beruhen auf einer selektiven Schädigung von Krebszellen. Dieses universal schädigende Prinzip wie in der Chemo- oder Strahlentherapie gibt es meines Wissens in der Naturheilmedizin gar nicht. Die herkömmlichen Krebsmodelle greifen nicht, weil der Mechanismus, wie Krebszellen mit ihrem bestimmten Stoffwechsel entstehen, ein anderer ist. Doch diese Tatsache verleugnet oder ignoriert die Schulmedizin bis heute.