Barack Obama: Tatsächlich „made in the USA“?

Ist er nun, oder ist er nicht – in den USA geboren? Barack Obamas veröffentlichte Geburtsurkunde von Hawaii hat die Zweifel nur noch größer gemacht. Zum Glück ließ Obama Osama im richtigen Moment liquidieren. Denn so sprach die Welt nur noch darüber. Peinlich für Obama: Es existiert eine weitere Geburtsurkunde, wonach er in Kenia geboren wurde.

Die Verfassung der Vereinigten Staaten lässt keinen Interpretationsspielraum zu. Im Artikel II steht klipp und klar: „Niemand außer einem gebürtigen Bürger oder jemandem, der zur Zeit der Annahme dieser Verfassung ein Bürger der Vereinigten Staaten ist, kann in das Amt des Präsidenten gewählt werden; ebenso wenig ist jemand für jenes Amt wählbar, der noch nicht das Alter von fünfunddreißig Jahren erreicht hat und nicht seit vierzehn Jahren ein Einwohner der Vereinigten Staaten ist.“

Barack Obama Geburtsurkunde

“Made in the USA”: Für den kommenden Wahlkampf ließ Obama T-Shirts mit seiner Hawaiianischen Geburtsurkunde bedrucken (re.). Doch laut obiger Geburtsurkunde wurde Barack Obama am 4. August 1961 im Coast Province General Hospital, Mombasa, Kenia, geboren.

Geburtsurkunde: schon ein Stolperstein im Wahlkampf 2008

Für viele Amerikaner ist Barack Hussein Obama „ein Rätsel, eingehüllt in ein Mysterium innerhalb eines Änigmas“, wie Winston Churchill es gesagt hätte. Niemals in der jüngsten amerikanischen Geschichte war ein so wenig bekannter Präsidentschaftskandidat zum Wahlkampf angetreten, um Präsident zu werden. Als man erfuhr, dass Barack Obamas Familie noch immer in Kenia lebt, dass seine Großmutter im Krankenhaus von Mombasa, Kenia, gewesen sei, als Barack geboren wurde, und dass er eine Weile im muslimischen Indonesien gelebt hatte, begannen die Menschen, Fragen zu stellen – ernsthafte Fragen bezüglich seiner wahren Nationalität und seines genauen Geburtsortes. Also präsentierte Obamas Wahlkampfkomitee vor seiner Wahl zum Präsidenten im Jahr 2008 hastig die Kurzform seiner hawaiianischen Geburtsurkunde und stellte sie als Beweis für seine amerikanische Staatsbürgerschaft ins Internet.

Sie setzten sogar noch eins drauf und behaupteten, Barack Obama Jr. wäre ein Cousin elften Grades von George W. Bush, dem 43. US-Präsidenten. Und als wäre dies nicht schon in sich selbst eine gewagte Aussage, verschaffte sich Obama auch von den Mormonenführern der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Papiere, welche unterstellen, er sei auch ein Cousin 17. Grades von Prinz Charles und ein Cousin 16. Grades der englischen Queen… um eine Generation verschoben.

Aber genauso weit hergeholt wie diese falschen Behauptungen war auch der so genannte Geburts-‚Schein’, den sie auftischten. Er konnte nur schon deswegen nicht echt sein, weil der US-Bundesstaat Hawaii, unter Berufung auf seine Gesetze, die vollständigen Geburtsakten des Präsidenten niemandem herausgeben würde. Durchforstet man das Internet, findet man zudem schnell heraus, dass Obama offenbar in zwei verschiedenen Krankenhäusern gleichzeitig geboren wurde. Seine eigene Schwester Maya Soetoro hatte in zwei verschiedenen Interviews diesbezüglich widersprüchliche Angaben gemacht. Einmal soll er im Queen’s Medical Center (Punchbowl Street 1301, Honolulu) das Licht der Welt erblickt haben, das andere Mal im Kapi’olani Medical Center (Punahou Street 1319, Honolulu).

Statt diese Widersprüche aus der Welt zu schaffen, hüllte sich Obama in Schweigen. Auch der Staat Hawaii trug mehr zur Verwirrung als zur Klärung bei und hatte eine Art ‚Urkunde der Urkunde‘ vorgelegt (die sogenannte Shortform Version), die das Wesentliche dessen aufführt, was angeblich im Originaldokument steht.

Damals, zur Zeit von Obamas Wahlkampf 2008, bemerkte die Londoner Daily Mail zu diesem Dokument: „…Es ist offensichtlich geworden, dass das entdeckte Papier eine nicht näher bezeichnete Auflistung oder Notiz von Obamas Geburt ist, die jemand in den Staatsarchiven vorgenommen hat, und keine Geburtsurkunde (…) Eine ausführliche, vom Krankenhaus ausgestellte Geburtsurkunde für Barack Obama dürfte in den vom hawaiianischen Gesundheitsministerium verwalteten standesamtlichen Unterlagen nicht existieren (…) Obama räumte ein, der Wirbel um seine Geburtsurkunde könnte für die nächste Präsidentenwahl ‚politische Auswirkungen‘ verursachen, ‚die wir einfach nicht haben dürfen.‘“

Des Weiteren wurde berichtet, der Staat habe den Medien mitgeteilt, dass das Originalexemplar von Obamas Geburtsurkunde „verschwunden“ wäre, da man alle solchen Akten 2001 angeblich ‚weggeworfen‘ habe. Doch ganz so einfach wurde es für Obama nicht. Der Bundesstaat Hawaii bestritt dies nämlich – und streitet so mit anderen Worten die Abwesenheit von etwas ab, was man nicht vorlegen konnte oder wollte. Rahm Emmanuel, Obamas ehemaliger Stabschef im Weißen Haus (jetzt ist er Bürgermeister in Obamas Heimatstadt Chicago), hielt nicht sonderlich viel von der Verunsicherung in der Bevölkerung. Angesprochen auf die offene Frage zu Obamas Geburtsurkunde, wird der frischgebackene Politiker folgendermaßen zitiert: ,,Sagt allen: ‚Scheiß drauf!‘, und mögen die Nörgler zur Hölle fahren!“.

Der erste Satz zur US-Staatsbürgerschaft, der in der amerikanischen Verfassung aufgeführt ist, disqualifiziert Barack Obama auch wegen einigen angeblichen „Formsachen“, wie dies manche Kommentatoren klein reden. Dazu gehört beispielsweise, dass der in Kenia geborene Obama genau genommen zuerst ein Bürger des Britischen Commonwealth war, und dann kenianischer Staatsbürger wurde, nachdem das Land 1963 seine Unabhängigkeit erklärt hatte. Die heute von Millionen von Amerikanern gestellte Frage lautet demnach einfach: Ist Barack Hussein Obama (sein Vater war gebürtiger Kenianer vom Stamm der Luo, seine Mutter jedoch ist eine Weiße) ein gebürtiger Amerikaner oder ein gebürtiger Afrikaner?

Als afrikanischer Muslim geboren?

Leider wurde die Antwort darauf sowohl von den Medien (als auch den ‚Sekundanten‘ des Präsidenten) so schrecklich verzerrt, dass Obama der trügerischen Hoffnung verfiel, die Wogen würden sich im Verlauf seiner Amtszeit im Weißen Haus von allein glätten und seine Kritiker (‚Birther‘ genannt) aufhören, solch peinliche Fragen zu stellen – auf dass er 2012 ein weiteres Mal zum Präsidenten gewählt werde.

Aber weil Obama lange Zeit nicht lieferte was die Öffentlichkeit verlangt und benötigt, ist dies jetzt zu einer so wichtigen Frage geworden, dass davon sogar die im April 2011 geführten Haushaltsdebatten des Kongresses überschattet wurden. Die am 27. April vom Weißen Haus (endlich!) veröffentlichte und angeblich von Hawaii ausgestellte Geburtsurkunde Obamas erwies sich denn auch als Rohrkrepierer, wie wir noch sehen werden. Offensichtlich versucht Barack Obama die Wahrheit zu verbergen, indem er bewusst bei den Fakten zur Verwirrung beiträgt, in der Hoffnung, niemand werde herausfinden, dass er tatsächlich ein afrikanischer Muslim ist, geboren im Stamm der Luo in Kenia! Und so wollen wir im Folgenden etwas Licht ins Dunkel bringen, weil das Establishment ganz offensichtlich fürchtet, der Öffentlichkeit reinen Wein einzuschenken.

Die gefälsche Geburtsurkunde von Barack Obama

Offene Fragen: Das offizielle PDF der Geburtsurkunde von Hawaii wurde allem Anschein nach manipuliert, wie beispielsweise im Feld des Geburtsdatums (Erklärung im Text).

Vernebelung statt Klarheit

Obama beteuert, er sei am 4. August 1961 in Hawaii zur Welt gekommen. Was unmöglich wahr sein kann, weil es keine Zeugen gibt, die dies bestätigen. Nicht einmal seine Schwester, die zu wissen behauptet, wo ihr Bruder geboren wurde, kann zweifelsfrei bestätigen, in welchem Krankenhaus er geboren wurde. Wie bereits erwähnt, gibt sie zwei verschiedene Krankenhäuser auf der Insel Oahu als Geburtsort an. Welches soll es denn nun sein? Abgesehen von der Tatsache, dass es nur das eine oder das andere Krankenhaus sein kann, wenn es denn tatsächlich überhaupt eines von beiden war, so ließ sich bisher kein Arzt finden, der bereit gewesen wäre, solch eine gefälschte Geburtsurkunde mit seinem Namen zu unterzeichnen. Und weil diese so genannte ‚Fotokopie‘ einer (von Barack Obama zur Verfügung gestellten) angeblichen ‚Geburtsurkunde‘ von keinem Arzt unterschrieben ist, sollte uns das etwas sagen. Denn was ist so schwer daran, etwas so Einfaches zu wissen, wie das Krankenhaus oder das Land in dem jemand geboren wurde – außer dieser ‚jemand‘ versucht, die Wahrheit zu verbergen?

Erst drei Jahre später, im Frühjahr 2011, veröffentlichte Obama das „Originaldokument“ seiner angeblichen Geburtsurkunde.

Kein Wunder also, dass viele US-Wähler bezüglich Obamas Vergangenheit argwöhnisch sind; sie haben jedes Recht, ihm nicht zu vertrauen. Philip J. Berg, ein Anwalt und früherer stellvertretender Generalstaatsanwalt von Pennsylvania, hatte im August 2008 sogar eine Klage eingereicht, um Barack Obama zu zwingen, eine beglaubigte Kopie seiner Original-Geburtsurkunde vorzulegen. Damit sollte Obama beweisen, dass er sich überhaupt für das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten zur Wahl stellen kann. Anstatt diesem verständlichen Wunsch nachzukommen (wie man es jetzt widerwillig getan hat), bekämpfte Obamas Fraktion die Klage erbittert bis zum Obersten Gerichtshof, der die Klage schließlich abschmetterte. Berichten zufolge soll Obama bis heute zwei Millionen Dollar Steuergeld ausgegeben haben, um zu verhindern, dass seine wahre Geburtsurkunde publiziert wird – welche natürlich nicht existiert! Deshalb musste sie im April 2011 auch gefälscht werden, nachdem man eine Veröffentlichung nicht länger hinauszögern konnte.

Seine Großmutter besteht nämlich aktenkundig darauf, dass sie bei der Geburt ihres Enkels Hussein Obama im Coast Hospital von Mombasa, Kenia, anwesend gewesen sei! Was ist also die Wahrheit? Wer lügt? Barack? Seine Großmutter? Seine Schwester? Nur eines ist gewiss: Jemand tut es.

Wenige Tage später wurde es bereits als dilettantische Fälschung entlarvt.

Kein Wunder also, dass viele US-Wähler bezüglich Obamas Vergangenheit argwöhnisch sind; sie haben jedes Recht, ihm nicht zu vertrauen. Philip J. Berg, ein Anwalt und früherer stellvertretender Generalstaatsanwalt von Pennsylvania, hatte im August 2008 sogar eine Klage eingereicht, um Barack Obama zu zwingen, eine beglaubigte Kopie seiner Original-Geburtsurkunde vorzulegen. Damit sollte Obama beweisen, dass er sich überhaupt für das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten zur Wahl stellen kann. Anstatt diesem verständlichen Wunsch nachzukommen (wie man es jetzt widerwillig getan hat), bekämpfte Obamas Fraktion die Klage erbittert bis zum Obersten Gerichtshof, der die Klage schließlich abschmetterte. Berichten zufolge soll Obama bis heute zwei Millionen Dollar Steuergeld ausgegeben haben, um zu verhindern, dass seine wahre Geburtsurkunde publiziert wird – welche natürlich nicht existiert! Deshalb musste sie im April 2011 auch gefälscht werden, nachdem man eine Veröffentlichung nicht länger hinauszögern konnte.

Seine Großmutter besteht nämlich aktenkundig darauf, dass sie bei der Geburt ihres Enkels Hussein Obama im Coast Hospital von Mombasa, Kenia, anwesend gewesen sei! Was ist also die Wahrheit? Wer lügt? Barack? Seine Großmutter? Seine Schwester? Nur eines ist gewiss: Jemand tut es.