Blutmykosen nehmen in erschreckendem Ausmaß zu. Nach Enderlein sind Blutpilze jedoch nur in gewissen Entwicklungsstadien für den Menschen gefährlich. Der Schweizer Bruno Haefeli hat in jahrelangen Studien eine Möglichkeit gefunden, die Pilze im Blut zu neutralisieren.
Seit Jahrmillionen leben Pilze im menschlichen Körper. Sie schützen ihn vor Krankheiten, indem sie gefährliche Bakterien (eventuell sogar Viren) neutralisieren und das Immunsystem als Botenstoff und Informationsträger unterstützen. Sie werden obligate Parasiten genannt und leben in friedlicher Eintracht mit ihrem Wirt, dem Menschen. Eine Verbindung, von der beide Seiten profitieren. Wird sie jedoch durch äußere Einflüsse gestört, so ist der Frieden dahin. Hüter zwischen Krieg und Frieden ist der Säurewert des Blutes. Kann dieser nicht stabil gehalten werden, bricht im Organismus das Chaos aus.
Eine Färbemethode zeigt gesunde rote Blutkörperchen mit nur wenigen harmlosen Pilz-Urformen.
Diese Zusammenhänge kann nur verstehen, wer die von Professor Günther Enderlein (1872-1968) entdeckte ‚Cyclogenie‘ der Mikroben miteinbezieht. In Wahrheit gibt es nicht wirklich unzählig viele Formen von Viren, Bakterien und Pilzen – nein, im Grunde sind es alles individuelle Entwicklungsstadien dieser Kleinstlebewesen. Enderlein hat als erster erkannt, daß es bei den Mikroben eine Evolution von den kleinsten Einheiten über Viren und Bakterien bis hin zu den Pilzen gibt. Je nach Umfeld können sie sich wandeln und anpassen. Dies führt zu einer solchen Flut verschiedenster Mikrobenarten, daß jede umfassende Klassifizierung verunmöglicht wird (vgl. Viren-Artikel in ZeitenSchrift Nr. 12). Dennoch kann man die für den Menschen gefährlichen Pilzformen grundsätzlich in drei Gruppen unterteilen:
Wie wir von diesen schädlichen Pilzen und ihren Sporen infiziert werden können, wurde im Artikel Mykose - eine oft unerkannte Krankheit beschrieben. Es können aber auch harmlose Pilze, die als friedliche Symbionten in unseren Blutbahnen leben, plötzlich pathogen (schädlich) werden. Sie gehen dann in eine höhere Existenzform über, treiben riesige Mycelien (Pilzgeflechte) aus und bilden Unmengen von Sporen. Diese werden dann vom Blut im ganzen Körper verteilt. Doch davon bemerkt der betroffene Mensch nichts. Krankheitssymptome treten erst dann auf, wenn die Verpilzung bereits ein ernst zu nehmendes Ausmaß erreicht hat.
Mit konventionellen Methoden ist es schwierig, diesen Pilzbefall im Blut frühzeitig und exakt nachzuweisen. Durch jahrelange Forschung ist es dem Schweizer Bruno Haefeli indes gelungen, eine Blutfärbemethode zu entwickeln, die genaue und frühzeitige Analysen ermöglicht, weil es auch kleinste krankhafte Blutveränderungen optisch sichtbar macht. Man unterscheidet die Blutpilze ihren ‚Freßgewohnheiten‘ nach in drei Gruppen:
► Obligate Saprophyten ernähren sich nur von abgestorbenen Zellen.
► Fakultative Parasiten ernähren sich sowohl von abgestorbenen als auch von lebenden Zellen.
► Obligate Parasiten ernähren sich nur von lebenden Zellen. Sie können besonders gefährlich werden, da sie nicht etwa abgestorbenes Material abbauen, sondern lebende Zellen angreifen. Sie sind es aber auch, die uns vor Krankheiten schützen, da sie in gesundem Blut Viren und Bakterien neutralisieren können. Haefeli betrachtet sie sogar als Hüter unserer Gesundheit, weil sie über die Viskosität des Blutes und über die Entgiftung und Ausscheidung von zellulärem Abfall aus dem Körper wachen. Außerdem unterstützen sie den Körper bei vielen physiologischen Abläufen.
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