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Das Spinnennetz von Jeffrey Epstein

Benjamin Seiler | 18. Februar 2026

Ende Januar veröffentlichte das US-Justizministerium rund drei Millionen Dokumente zum Fall Jeffrey Epstein. Mit zunehmender Auswertung der Unterlagen mehren sich jedoch Zweifel an der Vollständigkeit und Transparenz der Offenlegung. Abgeordnete des Repräsentantenhauses werfen dem DOJ vor, durch weitreichende Schwärzungen und Zurückhaltungen eine faktische Verschleierung wesentlicher Informationen zu betreiben – um exponierte und einflussreiche Personen vor öffentlicher oder strafrechtlicher Konsequenz zu bewahren.

Epstein-Files

Vor wenigen Tagen musste die US-Justizministerin Pam Bondi für eine Anhörung vor dem Kongress erscheinen. Dabei fiel sie vor allem durch ihre Aggressivität und Zugeknöpftheit auf. Jamie Raskin, der ranghöchste Demokrat im Ausschuss, kritisierte denn auch: „Sie betreiben eine massive Vertuschung der Epstein-Affäre direkt aus dem Justizministerium heraus!“ In November letzten Jahres hatte der Kongress ein Gesetz verabschiedet, das die Generalstaatsanwältin Bondi und ihre Behörde dazu verpflichtete, innerhalb von dreißig Tagen sechs Millionen Dokumente, Fotos und Videos aus den Epstein-Akten herauszugeben. Bislang wurde aber gerade mal die Hälfte öffentlich gemacht.

Doch bereits dies reicht aus, die Welt der Berühmten, Schönen und Reichen zu erschüttern. Es scheint fast, als habe sich die ganze westliche Elite im Spinnennetz von Jeffrey Epstein verfangen. Jedenfalls ist der Sumpf viel größer als die meisten von uns dachten – ausgenommen die sogenannten Schwurbler, an deren „Verschwörungstheorien“ nun plötzlich doch mehr wahr sein könnte als man wahrhaben wollte. Bis hin zu jenem „kulinarischen“ Detail, das seinerzeit auch beim „Pizzagate“-Skandal eine Rolle spielte: Im Wahlkampf zwischen Donald Trump und Hillary Clinton wurde 2016 nämlich behauptet, dass eine Pizzeria in der Bundeshauptstadt Washington die Zentrale eines großen Kinderpornorings sei, und Hillary Clinton habe damit zu tun. Offiziell gilt dieses Gerücht als Fake News. Fakt hingegen ist, dass auch in der E-Mail-Kommunikation von Epstein sehr oft das Wort „Pizza“ auftaucht. Dieses wird in der Padokriminalität als Code für junge Mädchen verwendet, an denen man(n) sich nach Belieben sexuell verlustieren kann. Manchmal, so zeigt sich nun, kippte diese Lust indes ins Dunkle und Abgründige. So steht in einem der freigegebenen E-Mails, das Epstein im April 2009 versendet hatte, der Satz: „Das Folter-Video hat mir gefallen.“

Dass die Empfängerzeile in der besagten E-Mail vom US-Justizministerium geschwärzt wurde, sagt eigentlich schon alles. Vor allem, weil solche Schwärzungen zum Schutz der Mächtigen keine Einzelfälle sind, sondern die Regel. Weniger pietätvoll gebart sich die oberste Anklägerin der USA hingegen beim Opferschutz. Pam Bondi fand nichts dabei, viele Namen und persönliche Informationen der laut FBI mehr als tausend Frauen zu veröffentlichen, die in die Fänge von Jeffrey Epstein geraten waren. Damit hat Bondis Strafverfolgungsbehörde ganz klar gegen das erwähnte Epstein-Files-Gesetz verstoßen. Darin hatte der US-Kongress nämlich bezüglich der Offenlegung aller Dokumente unmissverständlich gefordert, dass die Anonymität der Opfer in jedem Fall gewahrt werden müsse – die Identität von Epsteins „Tätern, Unterstützern, Komplizen und Mitverschwörern“ hingegen dürfe nicht verheimlicht werden. Genau das habe Pam Bondi aber getan, „offenbar, um ihnen Peinlichkeit und Schande zu ersparen“, warf der Abgeordnete Raskin der Justizministerin vor.

Doch das ist nicht der einzige Grund. Das Establishment bemüht sich verzweifelt um Schadensbegrenzung, weil das Gift, das Jeffrey Epstein jahrzehntelang in die westliche Elite injiziert hatte, zu deutlich mehr Fäulnis führte, als sogar heute bekannt ist. Denn genau dies war seine Aufgabe gewesen.

Wenige Monate nach Epsteins Tod veröffentlichte die ZeitenSchrift einen großen Hintergrundartikel über dessen Person, seine Hintermänner und die vielen Ungereimtheiten rund um sein angebliches Ableben (Selbstmord muss ausgeschlossen werden; Mord ist möglich, aber aufgrund mancher Umstände fraglich). Darin schrieben wir: „Seit über siebzig Jahren erpresst die Schattenelite einflussreiche Persönlichkeiten in den USA und anderswo, weil diese Minderjährige sexuell missbrauchen. So herrscht sie im Verborgenen, wobei der Financier Epstein ihr wohl wichtigster Zuhälter war.“

Wenig erstaunlich also, dass der überaus charismatische Epstein bis in die elitärsten Kreise hinein vernetzt war. Nur wenige wissen allerdings, dass der Mädchenhändler zeitweilig sowohl in der Trilateralen Kommission aus auch im Council on Foreign Relations sass. Und so ist auch klar, warum Epsteins New Yorker Luxusapartment vollgestopft war mit hochmodernen Überwachungstechnologien, die heimlich alles aufzeichneten, was sich in den Räumen abgespielt haben mag.

Solche „Honigfallen“, durch die mächtige Leute wegen verbotenen sexuellen Handlungen erpressbar werden, gehören seit jeher zum Repertoire von Verbrechersyndikaten und Geheimdiensten. Der jüdische Jefffrey Epstein stand inoffiziell im Dienst des jüdischen Staates und einflussreicher zionistischer Milliardäre, zu denen beispielsweise Epsteins Mentor Les Wexner gehört (Victoria’s Secret). Interessanterweise verweigerte Pam Bondi dem Kongress-Ausschuss die Antwort auf die Frage, wann und warum das Justizministerium entschieden habe, ausgerechnet gegen Les Wexner keine Strafuntersuchung wegen möglicher Komplizenschaft zu eröffnen.

Epstein prahlte darüber hinaus im privaten Kreis, er arbeite auch mit der CIA zusammen. Ob FBI, CIA oder Mossad – die Geheimdienste dienen zumindest teilweise dem Tiefen Staat, jener Verschwörung einer Schattenelite, vor der bereits Präsident John F. Kennedy eindrücklich gewarnt hatte. Viele der Epstein-Fäden seien in Israel zusammengelaufen. Das behauptete zumindest Ari Ben-Menashe, ein ehemaliges hochrangiges Mitglied der israelischen Geheimdienste. Demnach sei Epstein schon in den 1980er-Jahren in dieses Sexerpressergeschäft eingestiegen, als er seine eigene Vermögensverwaltungsfirma gründete, die sich vor allem auf Geldanlagen für Milliardäre konzentrierte. Es gehöre schon lange zur Masche von Israel, führende Politiker der USA mit ihrem Sexleben unter Druck zu setzen, erklärte Ben-Menashe 2019 dem bekannten amerikanischen Enthüllungsjournalisten Zev Shalev. „Aus diesem Grund hat Epstein stets dafür gesorgt, dass seine Mädchen minderjährig waren“. Er wisse, so der israelische Ex-Spion weiter, dass beispielsweise Ehud Barak als Ministerpräsident von Israel oft auf Epsteins „Informationen“ zurückgegriffen habe, wenn er mit einflussreichen Leuten in den USA zu tun hatte.

In diesem Geheimdienstsumpf wühlte auch der jüdische Medientycoon Robert Maxwell, der viele Jahre lang die britische Boulevardpresse dominierte. Laut Ari Ben-Menashe war Maxwell ebenfalls ein inoffizieller Mitarbeiter des israelischen Geheimdienstes Mossad gewesen und soll darüber hinaus enge Kontakt zum sowjetischen KGB unterhalten haben. Nachdem Maxwell 1991 unter mysteriösen Umständen ums Leben kam – offiziell war er von Bord seiner Luxusyacht gefallen und ertrunken – ehrte man ihn in Jerusalem mit einer Art Staatsbegräbnis auf dem Ölberg, woran Israels politische Klasse teilnahm, allen voran der Staatspräsident, der Premierminister sowie sechs amtierende und ehemalige Geheimdienstchefs. Aufgrund ihrer beider Tätigkeiten für den Mossad habe Jeffrey Epstein auch Robert Maxwells Tochter Ghislaine kennengelernt, so Ari Ben-Menashe. Der Rest ist Geschichte, wie man sagt.

Mit der Geschichte von Jeffrey Epstein besonders eng verwoben ist ein weiterer berühmter Name, von dem das Establishment schon seit Jahren ablenken will: William Jefferson Clinton, der 42. Präsident der Vereinigten Staaten. Deshalb hat sich die ZeitenSchrift schon vor Jahren dem kometenhaften Aufstieg von Bill und Hillary Clinton gewidmet. Was wir alles zusammengetragen haben, können Sie in derselben Ausgabe nachlesen, die auch viel unbekannte Fakten zum Fall Epstein enthält. Die Essenz ist simpel: Bill Clinton hatte sich bereits in jungen Jahren als verlässliches Werkzeug für den Deep State erwiesen, weshalb man ihm versprach, er werde schnell bis ins Weiße Haus aufsteigen.

1978 war Clinton zum Gouverneur von Arkansas gewählt worden, einem der ärmsten und unbedeutendsten Bundesstaaten Amerikas. Dort aber liegt der winzige Flughafen von Mena, der sich in den frühen Achtzigerjahren zur nationalen Drehscheibe des Drogen- und Waffenschmuggels der Geheimdienste mauserte. Zudem wurde über örtliche Finanzinstitute Drogengeld gewaschen, welches die CIA unter anderem zur Finanzierung der Contra-Rebellen in Nicaragua einsetzte. In jenen Jahren führte Bill Clinton in Little Rock die Regierungsgeschäfte von Arkansas. Er hatte dafür zu sorgen, dass alles reibungslos und ohne Probleme durch die örtlichen Behörden verlief. Im Gegenzug winkte ihm das mächtigste politische Amt. Der damalige CIA-Chef William Casey liess ihn nämlich wissen: „Bill, Sie sind nach wie vor Mr. Caseys erste Wahl. (…) Ich soll Ihnen von Mr. Casey ausrichten, dass Sie ganz oben auf jener kurzen Liste für den Job stehen, den Sie unbedingt wollen – das heißt, solange Sie es nicht vermasseln und etwas Dummes anstellen. Sie und Leute wie Sie sind die Väter der Neuen Regierung. Wir sind der Neue Bund.“

Pikantes Detail: Der Überbringer jener frohen Botschaft hiess William Barr, der spätere US-Justizminister im Kabinett von Bush Senior – einem US-Präsidenten, der zuvor selbst ein CIA-Direktor gewesen war.

Ebenso pikant: William Barr war auch während Präsident Trumps erster Amtszeit ein weiteres Mal Justizminister gewesen, als Epsteins Tod in der Gefängniszelle offiziell zum Selbstmord erklärt wurde. In den veröffentlichten Epstein-Files ist unter anderem auch der Entwurf einer Pressemitteilung des Justizministeriums zu Epsteins Selbstmord gefunden worden – datiert auf den 9. August, also einen Tag vor dem angeblichen Todeszeitpunkt. Dazu passt auch, dass Epstein zwei Tage vor seinem Tod ein neues Testament aufgesetzt hatte. Darin überschrieb der 66-jährige Financier sein Vermögen von 578 Millionen US-Dollar dem obskuren Treuhandfond The 1953 Trust (1953 ist Epsteins Geburtsjahr) – eine übliche Methode, um die Identität der Begünstigten geheim zu halten. Auch deshalb ist fraglich, ob Epstein damals tatsächlich gestorben war.

Unstrittig ist hingegen, dass Bill Clinton den „Lolita-Express” auf die karibische Privatinsel von Jeffrey Epstein mehrmals und gerne nutzte. Ob der Ex-Präsident allenfalls auch weitere Dienstleistungen oder „Pizza-Lieferungen“ von Epstein/Maxwell in Anspruch nahm, liegt bislang noch im Dunkeln bzw. im Geschwärzten. Allerdings soll Jeffrey Epstein als einer der wichtigsten Berater beim Aufbau der Clinton-Familienstiftung geholfen haben. Das erzählte der Staranwalt Alan Dershowitz im Jahr 2007.

Zwei Dinge jedenfalls sind klar: Was wir vom Epstein-Fall zu wissen glauben, ist nur die Spitze des Eisbergs. Und man versucht den Eisberg in eine Richtung zu drehen, die uns in die Irre leiten soll. Wie sagte es doch der bereits erwähnte CIA-Direktor William „Bill“ Casey schon im Jahr 1981: „Wir werden wissen, dass unser Desinformationsprogramm vollendet ist, wenn alles, was die amerikanische Öffentlichkeit glaubt, falsch ist.“

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  • Jeffrey Epstein und der Oktopus
  • Die Clintons: Jenseits von Gut und Böse
  • Illuminati und Weltherrschaft: Ein Blick hinter die Kulissen
  • Globale Drahtzieher: Das Komitee der Dreihundert
  • Die okkulte Wahrheit über die Verschwörung der Freimaurerei
  • Warum John F. Kennedy und sein Sohn JFK jr. ermordet wurden
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