Zellschutz für unsere Mitochondrien

Zellschutz für unsere Mitochondrien

Dass Mitochondrien eine essentielle Energiequelle für unseren Körper darstellen, ist mittlerweile bekannt. Neuste Forschungsergebnisse zeigen jedoch, dass die Mitochondrien zudem auch die Abwehrreaktionen unseres Körpers steuern und sämtliche Heilungsprozesse als zentraler Baustein überhaupt erst ermöglichen – oder aber verunmöglichen, falls zu viele Mitochondrien geschwächt sind!

Die Mitochondrien in unseren Zellen sind ein essentieller Bestandteil unseres Immunsystems.

Die Mitochondrien in unseren Zellen sind ein essentieller Bestandteil unseres Immunsystems.

Verschiedene äußere Einflüsse wie Entzündungstoffe oder Alkohol bewirken, dass die Mitochondrien ihre Energieproduktion einstellen. Der amerikanische Forscher Dr. Robert Naviaux beschreibt dieses Phänomen als "Cell Danger Response" (CDR), also in etwa die Antwort einer Körperzelle auf drohende Gefahr. Diese Schutzfunktion der Zelle hat zur Folge, dass dem Körper weniger Energie in Form von ATP zur Verfügung steht.

Bei Akuterkrankungen dauert dieser CDR-Effekt nur (relativ) kurzfristig an. Die Mitochondrien beginnen irgendwann wieder von selbst mit ihrer Energieproduktion und tragen somit zur Genesung bei. In solchen Fällen reicht es aus, die Ursache zu entfernen – und der Körper (dabei spielen die Mitochondrien eine wichtige Rolle) kann sich wieder selbst heilen. Anders sieht es jedoch bei chronischen Erkrankungen aus. In solchen Fällen sind die Mitochondrien dauerhaft "blockiert" und somit auch Teil des Problems. Der Körper kommt gar nie in das Stadium der Selbstheilung, da die andauernden chronischen Entzündungen ihn immer wieder blockieren. Schmerzen, Konzentrationsstörungen, Muskelverspannungen, Blähungen, Verdauungsstörungen oder Allergien können die Folge sein. Da die Laborwerte bei solchen Patienten meistens trotzdem der Norm entsprechen, werden vom Arzt als "gesund" nach Hause geschickt oder womöglich gar als Hypochonder abgestempelt.

Die Mitochondrien unserer Zellen sind ein zentraler Bestandteil unseres Immunsystems, erkennen sie doch als Erste Belastungen in unserem Körper. Schon geringste Veränderungen in den Stoffwechselbedingungen werden sofort von ihnen registriert. Wenn die Mitochondrien nun also eine Bedrohung durch Stress, Umweltgifte, Viren, Parasiten, Zucker oder dergleichen wahrnehmen, senden sie Botenstoffe an die Zellen aus. Dadurch wird den umliegenden Zellen mitgeteilt: „Es gibt Stress in eurem Umfeld, ihr müsst jetzt auf den Verteidigungsmodus umschalten.“ Dieser Schutzmechanismus bewirkt, dass die Zelle nicht mehr in der Lage ist, so viele Stoffe aufzunehmen oder abzugeben. Ziel dieser Maßnahme ist zudem, dass auch andere Zellen im unmittelbaren Umfeld der gestressten Zelle von dem Angriff erfahren und ebenfalls ihre Membranen versteifen. So kann der Schaden begrenzt werden.

Mitochondrien ändern also ihre Funktion, wenn eine Zelle gestresst wird. Unter normalen Umständen durchlaufen die Mitochondrien dann einen Prozess, der letztlich zur Wiederherstellung aller Zellfunktionen führt. Dies ist, was wir unter Selbstheilung verstehen. Warum gibt es dann aber Menschen, die für eine lange Zeit krank bleiben? Das Abwehrsystem der Mitochondrien reagiert auf heutige Umweltreize und Gifte mit demselben genetisch fixierten Heilungsprogramm, mit dem es sich um Schnittwunden, Quetschungen, Infektionen, Schlaganfälle oder Herzinfarkte kümmert. Die Folge ist, dass das Abwehrsystem der Mitochondrien heutzutage andauernd ausgelöst wird. Und da passiert dann das, was die heute so häufigen chronischen Erkrankungen hervorbringt: Die mitochondriale Abwehrreaktion bleibt in einer bestimmten Phase stecken, der normale Heilungsprozess ist blockiert. Die Zellen kommen vor lauter "Stress-Warnungen" gar nie mehr in ihren normalen Zustand zurück. Naviaux ist daher auch überzeugt, dass die Umstellung der Zellfunktion durch die Mitochondrien allen chronischen Krankheitsprozessen zugrunde liegt. Dies trifft nicht nur auf körperliche Erkrankungen, sondern auch auf psychische Leiden wie Depressionen und den Alterungsprozess allgemein zu.

Eine chronische Erkrankung entwickelt sich aus einer Blockade der von den Mitochondrien gesteuerten Salutogenese – also des Heilungsprozesses. Wenn eine solche Blockade entstanden ist, reicht es folglich nicht, nur den oder die auslösenden Faktoren zu entfernen, also beispielsweise mit dem Rauchen aufzuhören, Gifte zu meiden, Erreger abzutöten oder die Ernährung zu optimieren. Es müssen dem Körper auch Substanzen zur Verfügung gestellt werden, die den Mitochondrien helfen, die nächste Heilungsphase zu erreichen, also die Blockierung zu überwinden und so den Heilungsprozess zu beenden.

Und aus aktuellem Anlass: Es leiden immer mehr Covid-Genesene an vielfältigen und starken Langzeitfolgen, die auf die vorangegangene Corona-Infektion zurückgeführt werden. Die Medizin ist dabei weitgehend ratlos – und doch gibt es eine Erklärung (und Therapie) für dieses Phänomen, wenn man bereit ist, über den sprichwörtlichen Tellerrand hinauszublicken und die Ursache nicht allein bei Covid-19 sucht. Denn womöglich ist die Corona-Infektion lediglich der sprichwörtliche "Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt". 

Wie oben beschrieben, sind Beschwerden wie chronische Müdigkeit und Schwäche, unterschwellige Entzündungsprozesse und Schmerzen in den Weichteilen alles Warnzeichen dafür, dass die Mitochondrien in unseren Zellen massiv geschädigt sind. Corona ist also nicht unbedingt die Ursache, sondern lediglich der Auslöser für das sogenannte Long Covid! Mehr dazu erfahren Sie hier: Covid-19 und die Langzeitfolgen

 

Weiterführende Informationen und Tipps, wie Sie blockierte Mitochondrien wieder aktivieren können, finden Sie in den nachfolgend aufgelisteten Artikeln.




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