Lesen Sie hier, wie und warum sich der Untergang des Inselkontinents Atlantis vollzogen hat und welche Folgen er für die Menschheit hatte. Die Informationen stammen direkt aus der Akasha-Chronik, dem sogenannten „Weltgedächtnis“. Sie eröffnen einen ungewöhnlichen Blick auf die Ursprünge menschlicher Zivilisation und deren verborgene Zusammenhänge.

Als Letztes versank die zentrale Pyramide auf Atlantis in den Fluten, immer noch einen intermittierenden Strahl aus der rubinroten Spitze aussendend.
Es ist nicht das erste Mal, dass wir über Atlantis berichten. Dieser Artikel hat den bisherigen voraus, dass seine Informationen der Akasha-Chronik und damit dem Weltgedächtnis, wo alles aufgezeichnet wird, entstammen. Der Rumäne Radu Cinamar, der Bücher über irdische und kosmische Geheimnisse verfasst hat, durfte in einer Stadt tief unter der Erdoberfläche mit einem Holovisor, welcher alles zeigt wie in einem dreidimensionalen Film, in die Vergangenheit blicken. Wie der Name nahelegt, befand sich Atlantis im Atlantischen Ozean, seine Nordküste etwa auf der Höhe der US-Stadt Philadelphia. Es war etwas zwischen Insel und Kontinent; von der Größe her etwas kleiner als Australien, und es ging in drei Phasen unter: Die Kanarischen Inseln sind nicht atlantischen Ursprungs, die Azoren, die Kapverdischen Inseln und Bermuda vor der US-Küste jedoch schon. Beim Bermuda-Dreieck treten ja immer wieder eigenartige Phänomene auf, und auf dem Meeresgrund wurden Ruinen entdeckt, die einst auf Atlantis standen. Radu Cinamar sah, dass im heutigen Bermuda-Gebiet riesige Pyramiden gebaut worden waren.
In Atlantis’ Blütezeit lebte der größte Teil der Bevölkerung an den Küsten. Im Zentrum des Kleinkontinents gab es üppige Vegetation um die großen Pyramiden, den riesigen Raumschiffhafen und weitere turmartige Gebäude herum. Die meisten Aktivitäten hätten jedoch an den Küsten stattgefunden, wo „ein buntes Treiben, sowohl an Land als auch in der Luft herrschte“. Es gab viele kreisförmig angelegte Siedlungen mit Röhrenverbindungen ins Innere der Insel, welche vermutlich dem schnellen Transport dienten.
In der letzten ZeitenSchrift (Ausgabe 124) konnten Sie lesen, wie die Menschen sich selbst vor Millionen von Jahren aus dem „Garten Eden“ vertrieben, was darin endete, dass der Mensch quasi auf eine Art Primatenstufe hinuntersank – affenähnlich, nicht mehr fähig, aufgerichtet zu gehen, und instinktgesteuert. Über Jahrmillionen hielt dieser Zustand an, bis vor 430'000 Jahren ein galaktischer Rat vom Sirius beschloss, dass die kosmische Zeit gekommen sei, um die irdischen Primaten wieder zum Menschsein zurückzuführen.
So entstanden zwei Menschentypen: Der ENL-Typ, welcher sensitiv und spirituell war, sowie der ENK-Typ, welcher irdischer und ungeistiger war, dafür jedoch sehr vital.
Den entsprechenden Artikel finden Sie hier: Die Wiederauferstehung der Menschheit
Die verschiedenen Kontinente auf Erden waren damals sehr unterschiedlich weit entwickelt, ähnlich wie wenn man die heutigen Industrienationen mit Amazonas-Stämmen vergleicht. Atlantis stand in regem Kontakt mit verschiedenen außerirdischen Völkern, sah Cinamar. „Diesbezüglich glich die Situation Szenen in Science-Fiction-Filmen, obwohl dies bestimmt für viele Leser unglaublich erscheinen mag.“
Für Handel mit anderen Planeten und diplomatische Verbindungen gab es im Zentrum den riesigen Raumschiff-Hafen. „Die Erde war zu einem sehr wichtigen Zentrum für kosmische Transits geworden, insbesondere für diplomatische und kommerzielle Aktivitäten in unserer Galaxie.“
Radu Cinamar sah eine Magnetfeld-Darstellung der Erde aus jener Zeit; es war anders als heute: In einem großen Bereich oberhalb von Atlantis gab es viele Wirbel, was den Anschein eines „dritten Pols“ erweckte – ein natürliches Phänomen, welches auf einer massiven Ansammlung bestimmter metallischer Gesteine unter der Erdoberfläche basierte, was auch für alle seltsamen Phänomene des heutigen Bermuda-Dreiecks verantwortlich sei. Dieser „dritte Pol“ im Erdmagnetfeld habe den Ein- und Austritt von irdischen und außerirdischen Raumschiffen durch die Erdatmosphäre erleichtert. Es entstand dadurch eine Art Luftkorridor, in dem die Luftreibung viel geringer und die Wirkung der Schwerkraft schwächer war, was für die Raumschiffe mäßig weit entwickelter Zivilisationen von Wichtigkeit gewesen sei, nicht aber für die sehr weit entwickelten. Jene weniger entwickelten Besucher hätten weder über hochentwickelte Antriebssysteme im Quantenfeldbereich verfügt noch über die Kenntnisse zur Erzeugung genügend starker Energieschutzschilde für ihre Raumschiffe, um die Wirkung der Luftreibung bzw. Trägheit aufzuheben.
Die kommerziellen, wissenschaftlichen und kulturellen Beziehungen der Atlanter zu vielen außerirdischen Zivilisationen führte dazu, dass sich Atlantis sehr schnell entwickelte. Die Aura-Farbe der Menschen sei vorwiegend gelb gewesen; sie beteten die Sonne als ihren Schöpfergott an und ein Bild der Sonne war auch oft im Brustbereich auf ihrer Kleidung abgebildet, sah Radu Cinamar im Holovisor. Als sie einen weit entwickelten spirituellen und technischen Stand erreicht hatten, „fand aufgrund der Abnahme der Verbindung mit der feinstofflichen Ebene auch eine Trennung innerhalb der Zivilisation statt“, berichtet er. Ein Teil der Bevölkerung habe ein höheres Bewusstsein entwickelt, weil sie die Verbindung zu den feinstofflichen Ebenen aufrechterhalten hätten, während der andere Teil an starren Denkweisen festhielt und dogmatisch wurde, sogar einige der Weisen. „Ich erkannte das, als mir das Energiefeld im emotionalen und mentalen Bereich in der letzten Periode der Zivilisation gezeigt wurde. Ich stellte die Aufspaltung fest, weil aus den allgemeinen Gelbtönen der Aura zwei unterschiedliche Aura-Färbungen entstanden: Eine wies einen hellblauen Farbton auf, die andere war orangerot.“
Die Menschen mit der orangeroten Aura gehörten zu einer höheren Gesellschaftsschicht und zu den Wissenschaftlern, jene mit einer hellblauen Aura waren die Weisen und Spirituellen von Atlantis. Die Trennung zwischen den beiden Gruppen vergrößerte sich immer mehr, und einige Hundert Jahre vor dem Untergang, sah Cinamar, waren viele Mitglieder der hellblauen Gruppe in andere Gegenden der Welt ausgewandert. „Dadurch entstanden geistige Zentren in Gebieten, in denen der Kontakt mit der feinstofflichen Ebene noch lange Zeit aufrechterhalten wurde. Mit der Zeit herrschte durch den Abzug der hellblauen Gruppe auf Atlantis die orangerote Gruppe vor, deren Ausrichtung hauptsächlich materialistisch war.“
Die Weisen hätten Atlantis aus zwei Gründen verlassen: Zum einen mussten sie sich von den Materialisten fernhalten, um ihre eigene höhere Schwingungsfrequenz beibehalten zu können. Und zweitens gab es da noch ganz viele Menschen der erdverwurzelten ENK-Linie, welche der Förderung durch ihre höherentwickelten Brüder und Schwestern der ENL-Linie dringend bedurften. Letztere wussten, dass ihre Linie am Aus sterben war, da ihre Ressourcen für die Fortpflanzung und Weiterentwicklung begrenzt waren. Sie wussten auch von dem unabwendbaren Ende von Atlantis. Und deshalb wollten sie ihr immenses Wissen retten und an die künftig einzig übrigbleibende Spezies der ENK-Menschen weitergeben, weil diese sonst auf einer sehr primitiven Stufe stehen geblieben wären. Davor konnte sie nur die Ausbildung und Führung durch die ENL-Menschen bewahren.
Wie wir wissen, waren die Weisen früherer Jahrtausende, die hohen Eingeweihten, Religionsgründer, Philosophen oder auch Pharaonen Menschen aus der spirituellen hochentwickelten ENL-Linie. Ihre Lehren und Schriften gibt es zum Teil noch heute und immer noch sind sie die edlen Wegweiser für die Massen, die den richtigen Weg noch suchen.
Das Absinken von Teilen von Atlantis begann lange vor der finalen Katastrophe. „Lange“ bedeutet dabei mehrere Zehntausend Jahre, bis zum Jahr 9564 v. Chr.,1 als die Rest-Atlantis komplett im Atlantischen Ozean versank. Der Holovisor, der Cinamar Einblicke in die Akasha-Chronik ermöglichte, zeigte, dass der Kontinent schon etwa tausend Jahre vor dem finalen Untergang dramatisch abzusinken begann und sich in Inseln aufteilte, wobei die tief gelegenen Gebiete schon unter das Meer tauchten.

Unabhängiger und unerschrockener Journalismus, wie ihn die ZeitenSchrift bietet, ist wichtiger denn je. Wir können unsere Aufgabe indes nur erfüllen, wenn das Magazin von möglichst vielen Menschen gelesen wird. Mit unserem verbilligten Heftangebot soll die ZeitenSchrift weiterhin so erschwinglich wie möglich bleiben. Womit wir nämlich heute konfrontiert sind, ist die minutiöse Umsetzung eines Masterplans, der uns in die totalüberwachte und digitalisierte Welt des „Great Reset“ führen soll. Wollen Sie mithelfen, damit viele Leute unabhängig und fundiert informiert werden?
Dann können Sie von den zweiundzwanzig Ausgaben der Nummern 102-124 bis auf Weiteres drei Exemplare für den Preis von zwei bestellen, zzgl. Porto. Das gilt selbstverständlich auch für entsprechend vielfache Mengen (z.Bsp. 9 Stück bestellen und nur 6 bezahlen). Dabei können Sie frei wählen, welche und wie viele Exemplare der Ausgaben Sie zu einem „3 für 2“-Paket zusammenstellen wollen.
>> Bestellen Sie Ihre Exemplare gleich hier!
Herzlichen Dank, wenn auch Sie diese wichtigen Informationen verbreiten und zu „Verteidiger des gesunden Menschenverstands“ werden.