Wasseraufbereitung: Vom Leitungswasser zum Lebenswasser

Wie man dem Wasser mit Verwirbelung die Qualitäten von Edelsteinen und Edelmetallen aufschwingt, damit dieses nicht nur belebt, sondern auch zu einer Art homöopathischen Potenz wird, macht ein Wasserpionier aus Süddeutschland vor. Die Resultate sind verblüffend.

Lichtquellen-Qualität aus der Wasserleitung ist möglich! Zum Beispiel mit einem Trinity Gold-Wirbler.

Lichtquellen-Qualität aus der Wasserleitung ist möglich! Zum Beispiel mit einem Trinity Gold-Wirbler.

Ebenso lang, wie es die ZeitenSchrift gibt, beschäftigt sich Werner Habermeier mit der Verwirbelung von Wasser. Und so ist es ihm im Verlauf eines Vierteljahrhunderts mit sehr viel Einfühlsamkeit und erarbeitetem Wissen gelungen, sich immer mehr mit der „Seele“ des Wassers zu verbinden. Heute ist der 51-Jährige in der Lage, schon beim Zusammenbau einer neuen Kristall-Wirbler-Konfiguration zu spüren, „auf welche Weise die verschiedenen Kristalle miteinander kommunizieren“. Wenn er dann die erstmals gebauten Duschen und Trinkwasserwirbler testet, nimmt er schnell wahr, auf welchen seelischen Ebenen oder in welchen Körperbereichen das Wasser energetische Resonanzen erzeugt, ob es aktiviert oder eher beruhigt. Tatsächlich: Solcherart verwirbeltes Wasser wirkt auch auf der feinstofflichen Ebene unter der Dusche oder in der Wanne. Will man den vielen Erfahrungsberichten glauben, so reagieren manche Menschen sogar stärker auf dieses Wasser, wenn sie darin baden, als es zu trinken.

Zuerst war ich etwas skeptisch, man kann ja vieles behaupten. Zwar bin ich noch meilenweit entfernt von jener intuitiven Empfindsamkeit gegenüber dem Wasser, die einen Werner Habermeier auszeichnet, doch ich hatte in den letzten Monaten ausreichend Gelegenheit, ganz unterschiedliche Trinkwasserwirbler und Duschen zu testen. Die damit gemachten Erfahrungen haben mich mehr als nur einmal in Staunen versetzt und ich verstehe immer besser, warum Goethe behauptet hatte, der Mensch selbst sei das feinste und damit genaueste Messgerät überhaupt.

Der Wasserzauberer aus Oberbayern ist eine lebendes Beispiel hierfür: Einmal, so erzählt mir Habermeier, habe ein Kunde einen Duschkopf bestellt, bei dem möglichst alles vergoldet sein sollte, weil der Mann Gold über alles liebte. Beim Zusammenbau gewann Habermeier aber den Eindruck, dass diesem Mann eine Silberdusche viel dienlicher wäre, doch der Kunde wollte nichts davon wissen. Nur wenige Tage nach der Auslieferung kam die Dusche dann wieder mit der Bitte zurück, man möge nun doch lieber eine Silberdusche schicken – die Hautausschläge des Kunden hatten sich nämlich verschlimmert. Die Silberdusche hingegen schenkte der gepeinigten Haut dauerhaft Linderung, denn Silber wirkt antiseptisch und stärkt das Immunsystem.

Wie alle Edelmetalle besitzen Gold und Silber ganz unterschiedliche energetische Qualitäten. Dazu gehört zum Beispiel, dass Gold Wärme spendet und Silber kühlt. Kaum zu glauben, aber wahr: Trinkwasser aus einem vergoldeten Wirbler schmeckt samtweich und entfaltet auf der Zunge einen erstaunlich „vollen Körper“. Nein, Goldwasser hat sich natürlich nicht in Wein verwandelt, die Geschmacksnuancen sind viel ätherischer und für manche zu Beginn wohl auch kaum wahrnehmbar. Wirbelt das genau gleiche Leitungswasser durch einen Silberwirbler, schmeckt es aber eindeutig frischer und kühler als „Goldwasser“.

Eine besonders krasse Erfahrung machte Werner Habermeier selbst: Als er sich einmal die Hand verbrüht hatte, schnappte er sich die erstbeste Wirblerdusche und ließ kaltes Wasser über die Hand spritzen. Sehr schnell steigerte sich der Schmerz ins Unerträgliche. Da realisierte Habermeier, dass ihm versehentlich eine Golddusche in die Finger geraten war. Er wechselte sie sofort gegen eine Silberdusche aus. Schmerz und Schwellung klangen nun innerhalb von Minuten so stark ab, dass Habermeier seine Hand wieder gebrauchen konnte.

Der Wirblerpionier besitzt inzwischen einen großen Korb voller Erfahrungsberichte, die sich manchmal so lesen, als würden die Leute von der Wirkung homöopathischer Arzneimittel statt von Wasserwirblern reden. Und genau wie diese lassen sich verschiedene Wirblerstufen miteinander kombinieren, um den erwünschten energetischen Effekt zu erzielen oder deren Kraft zu potenzieren.

Homöopathisch aufgeladenes Wasser

Das ist ein wichtiger Grund, weshalb die Implosions-Kristall-Wirbelkammern von Werner Habermeier so einzigartig sind: Man kann sie mit Edelmetalllegierungen und Kristallen auf ganz unterschiedliche Weise konfigurieren. Genauso verschieden wirkt dann das Wasser, ob man es nun trinkt, damit duscht oder darin badet – frisch gewirbelte „Wasser-Homöopathie“! Das ist nicht einfach so dahergeredet. Erstens arbeitet man in der klassischen Homöopathie ebenfalls mit den Potenzen verschiedener Metalle (Gold, Silber, Eisen, Kupfer etc.) und zweitens macht die Verwirbelung des Wassers im Grunde das Gleiche wie das Verschütteln (Potenzieren) der Homöopathen, wie wir noch lesen werden.

Das Grundmaterial der Wirbler besteht aus hochwertiger Bronze, wie man sie im Glockenbau verwendet. Bereits der Wasserpionier Viktor Schauberger hatte erkannt, dass Bronze die besten Schwingungseigenschaften besitzt und besonders gut mit Wasser harmoniert. Habermeier überzieht die Wirbler nun mit Legierungen diverser Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin, Rhodium oder Ruthenium. Sie stimmen im Wasserwirbler einen energetischen Grundton an, bestimmen quasi die Tonart des Wassers. Die am Umkehrpunkt der Wirbelkammer eingelassenen Kristalle geben ihre feinstoffliche Qualität als weitere „Obertöne“ ins Wasser hinzu. Und bei der sogenannten „Lichtkristall“-Variante besteht der Auslass des Wirblers ebenfalls aus einem Kristallring. Das verleiht dem austretenden Wasser einen zusätzlichen Energiekick. Meistens verwendet Werner Habermeier dazu Bergkristall, weil dieser die Eigenschaft besitzt, mit seiner neutralen Klarheit die Wirkung anderer Kristalle zu verstärken.

Das mag manchen zu „esoterisch“ klingen, die Wirkung ist trotzdem oft verblüffend. Mir jedenfalls ist es so ergangen. Da wir bei unserer Arbeit viel schreiben und uns mental fokussieren müssen, haben wir einen Amethyst-Silber-Wirbler angeschafft, der unter anderem die Konzentration fördern soll. Trinke ich dieses Wasser, kann ich tatsächlich leichter und länger schreiben. Besonders wenn ich noch meinen „Kraftwirbler“ vor den Amethystwirbler schraube. Dieser Rutheniumwirbler mit einem blauen Saphir bringt nämlich Durchsetzungskraft ins Physische. Auch unsere oft müden Körper können einen solchen Power-Boost gut gebrauchen. Als wir jedoch das erste Mal von diesem Power-Wasser tranken (meine Familie wusste nichts davon), flogen beim Mittagessen prompt die Fetzen. Homöopathen würden schmunzelnd von einer „Erstverstärkung“ sprechen …

Ich hielt es für angebracht zu beichten und erhielt umgehend die Order, den Wirbler zu entfernen. Heute lachen wir darüber und verwenden diesen Saphirwirbler häufig, um „den Tiger in den Tank zu füllen“.

Momentan spielen meine Ohren verrückt (im wahrsten Sinn des Wortes). Das hängt auch mit einer energetischen Schwäche des Nierenmeridians zusammen. Also habe ich mir mit Werner Habermeiers Hilfe einen Rutheniumwirbler mit Regenbogenobsidian komponiert, der gezielt mein Nieren-Chi aktivieren soll. Und tatsächlich: Als ich die ersten zwei Male das so verwirbelte Wasser trank, begannen meine Ohren leicht zu schmerzen. Diese Reaktion meines Körpers hat mir gezeigt, dass die Wasserinformation genau an der richtigen Stelle eine Wirkung hervorrief. Und es beweist einmal mehr, wie feingestimmt Werner Habermeier inzwischen bei seiner Arbeit ist: Er hatte nämlich vorgeschlagen, den Wasserauslass ausnahmsweise zu vergolden, weil die Wasserenergie nur dann mit den Nieren in Resonanz gehe. Bei einem Kristallauslass hätte der Fokus in etwas anderen Körperregionen gelegen.

Werner Habermeier lässt sich auch bei allen „Standard-Konfigurationen“ von Duschen und Trinkwasserwirblern von seinem hell entwickelten Gespür und seiner großen Erfahrung leiten und bringt nur Modelle auf den Markt, die in ihrem energetischen Zusammenspiel besonders harmonisch und wohltuend sind.

Die Kraft der Kristalle

Innenansicht einer Dusche mit sieben Implosions-Kristall-Wirbelkammern.

Innenansicht einer Dusche mit sieben Implosions-Kristall-Wirbelkammern.

Dass Edelmetalle und Kristalle bestimmte geistige Kräfte verkörpern und ausstrahlen, ist seit Jahrtausenden bekannt. Aus diesem Grund trugen beispielsweise die israelitischen Hohepriester seit den Zeiten von Moses einen mit ganz bestimmten Edelsteinen besetzten Brustschild. Dieser Choschen war nicht in erster Linie als Schmuck gedacht, sondern ein energetischer Talisman zum Schutz und zur geistigen Kräftigung des Priesters. Dasselbe gilt für den Ornat der Pharaonen, die ägyptischen Priesterkönige. Noch heute ist die unterschiedliche Heilwirkung von Edelsteinen bekannt, man legt sie auf den Körper oder in einen Wasserkrug. Und in der Homöopathie kommen wie gesagt viele Metalle in ihrer energetischen Potenz zur Anwendung.

Edelmetall und Kristall sind auch die einzigen „Energieveredler“, die Werner Habermeier für seine Wirbler verwendet. Keine Magnete oder künstlich aufgeprägten Informationsmuster kommen zum Einsatz, da ist der Wirbelkammerpionier durch und durch Naturalist. Für ihn ist die Verwirbelung die natürlichste und effektivste Form der Wasserveredelung, weil sie dem Wesen des Wassers entspricht. Der Wirbel ist sowohl Urprinzip der Schöpfung (siehe Artikel Die unbekannten Kräfte im Wasser) als auch die Art und Weise, wie sich Wasser in der freien Natur selbst reinigt. Aus seinem tiefgründigen Wasserverständnis heraus hält Werner Habermeier die Implosions-Verwirbelung für die notwendige Basis jeglicher Wasservitalisierung. Womit wir bei einer weiteren Besonderheit sind, bei den Aquadea-Wirbelkammern.

Die Macht der Zahlen

Schon Pythagoras lehrte, die Zahl bestimme das Universum. Heute wissen wir, dass es eigentlich Zahlenverhältnisse sind, nach denen der Kosmos aufgebaut ist. Sie finden ihren Ausdruck ebenso in den größten Dingen wie in den kleinsten – wie oben so unten. Man nennt es Heilige Geometrie oder auch Global Scaling. Fraktale Formen sind ihre Auswirkung und der Goldene Schnitt ihr wohl bekanntestes Kind. Diese Naturgeometrie lässt sich mit sogenannten Kettenbrüchen berechnen. So entsteht eine logarithmische Skala von unendlich vielen Zahlenverhältnissen. Sie offenbart einen durch Zahlen festgeschriebenen Rhythmus: pulsierende Wellen oder Zyklen von unterschiedlicher Qualität. Einfach ausgedrückt: Auf dieser Skala gibt es Bereiche (Zahlenverhältnisse) von extremer Stabilität, wo Veränderung sehr viel Energieaufwand benötigt. Und dann gibt es Zahlenverhältnisse, die energetisch sehr volatil sind, also genau das Gegenteil: Dort herrscht Instabilität vor, Vergehen und Werden, Zerstörung und Neuschöpfung.

Es existiert also ein Zahlenverhältnis, das Veränderung fast wie von selbst zulässt. Genau darauf basieren die Dimensionen der von Werner Habermeier entwickelten Implosions-Wirbelkammern. Wasserwirbler haben schließlich die Aufgabe, energetische Informationscluster von Schadstoffen zu „zerstören“ und Lebensimpulse neu zu „erschaffen“. Deshalb bleibt Habermeier dieser Urgeometrie der Implosionstechnik treu. Spezielle energetische Wirkungen und „Färbungen“ können durch Edelmetalle und Kristalle erzeugt werden. Würde er die Geometrie der Wirbelkammern nämlich verändern, verlöre er damit einen Teil ihrer Transformationswirkung.

Das will man nicht, denn der deutsche Physiker und Wasserforscher Wolfgang Ludwig hatte beispielsweise schon vor Jahrzehnten nachgewiesen, dass schadstoffbelastetes Wasser auch nach seiner chemischen Wiederaufbereitung und Reinigung gewisse magnetische Störschwingungen aufweist, die bei näherer Betrachtung exakt diesen (nicht mehr vorhandenen) Toxinen zugeordnet werden können. Die schädlichen Informationen bleiben also bis zu einem gewissen Grad im Gedächtnis des Wassers haften, bis sie energetisch „gelöscht“ werden – zum Beispiel durch Verwirbelung.

In Resonanz mit dem Kosmos

Die erstaunliche Wirkung von Habermeiers Wirbelkammern beruht vor allem auf energetischen Kopplungseffekten und nicht so sehr darauf, ob das Wasser mit Edelmetall oder einem Kristall in Berührung kommt. Die oben erklärte Geometrie der Wirbelkammer erzeugt ein starkes Kraftfeld in Form eines Reifens, wie man es beispielsweise auch vom Erdmagnetfeld kennt. Dieses energetische Torusfeld ist um einiges größer als die physische Dimension der Wirbelkammer und dehnt sich zudem stetig aus, solange Wasser durch die Kammer wirbelt. In diesem Kraftfeld werden positive energetische Qualitäten auf das Wasser übertragen, die darin vorherrschen – also die Schwingung des Bronzegehäuses ebenso wie die Schwingung der Edelmetalllegierung und vor allem die Qualität der verwendeten Edelsteine. Diese sind in die Spitze der Wirbelkammer eingelassen, wo das wirbelnde Wasser in Höchstgeschwindigkeit auftrifft und die Fließrichtung wechselt. Dieser Umkehrpunkt ist das energetische Herz eines jeden Wirbels und entspricht der Spitze des Tornados, wo Hausdächer und Autos hochgerissen werden. Dieses Bild verdeutlicht die Sogkraft, auch Implosion genannt, welche Wirbel an jenem Umkehrpunkt erzeugen können. Tatsächlich öffnet sich genau dort ein Tor zur kosmischen oder freien Energie, wie sie von Nicola Tesla und anderen erforscht wurde (und wird). Entsprechend stark können sich die Edelsteinenergien dem Wasser aufschwingen. Jetzt versteht man auch, weshalb Werner Habermeier etwas umständlich von „Implosions-Kristall-Wirbelkammern“ spricht.

Die extrem schnelle Verwirbelung und der Sog der Implosion bewirken die energetische Reinigung und Vitalisierung des Wassers. Kristalle mit ihrer hohen Ordnung und Edelmetalle mit Elektronenüberschuss prägen die Energetik des Wassers zudem individuell aus. Durch die Feinheit und hohe Dynamik im Wasser werden die Körperzellen zur Entgiftung angeregt. Und die winzigen unsichtbaren Mikrowirbel, die sich noch tagelang im Wasser bewegen können, beschleunigen mit ihrer Energie den Stoffwechsel: „Altes und Verbrauchtes kann den Körper wieder leichter verlassen, Neues und Lebendiges nehmen wir besser auf“, bringt es Habermeier auf den Punkt.

Franz von Assisi huldigte dem flüssigen Lebenselement auf Erden einst mit den Worten: „Gelobt seist du, mein Herr, für Schwester Wasser. Sehr nützlich ist sie und demütig und kostbar und keusch.“ Diese Zeilen aus dem Sonnengesang des italienischen Heiligen könnten auch das Leitmotiv von Werner Habermeier sein. Mehr als sein halbes Leben hat er nun schon der Veredelung und Heilung des Wassers gewidmet. Das drückt sich auch im Namen seiner Wirblermanufaktur aus. Das aus dem Lateinischen entlehnte Aquadea steht für „Wassergöttin“ oder „göttliches Wasser“, denn Habermeier betrachtet das Wasser als ein Geschenk des Himmels – und als Brücke zu uns selbst: „Die Implosions-Kristall-Wirbeltechnologie öffnet, stärkt und erweitert den Zugang oder die Verbindung zu höheren Daseinsebenen und zugleich zu Mutter Erde. Weil wir Menschen vorwiegend aus Wasser bestehen, verbindet sie uns auch wieder mit unserer eigenen Göttlichkeit“, ist er überzeugt. Mit seinen von Hand gefertigten Wirbelkammern möchte er „das apathisch gewordene Leitungswasser wieder mit dessen Seele in Verbindung bringen.“ Damit einher geht für Werner Habermeier „eine Stärkung der Weiblichkeit und des Ganzheitlichen – eben jener umhüllenden, pflegenden und umsorgenden Kraft, wie sie auch im Wasser ihren vollkommenen Ausdruck findet!“

Kristallanalyse offenbart „Lichtquell-Qualität“

Im Januar 2017 prüfte Dr. Wilhelm Höfer mit seiner spagyrischen Kristallanalyse (mehr dazu im vorangehenden Artikel Die unbekannten Kräfte im Wasser) die energetische Trinkwasserqualität der Aquadea-Wirbelkammern. Die Ergebnisse waren „außerordentlich gut“ und so überzeugend, dass Dr. Höfer die Aquadea-Wirbler ausdrücklich zur Wasserbelebung empfiehlt. Die Wirbler „haben optimale Kristallstrukturen in unserem sonst wenig energiereichen Bodenseemischwasser erzeugt“, schreibt der Wasserforscher in seinem Gutachten und kommt zum Schluss: „Derartig lebensnahe Formen fand ich bisher im Wasser aus dem heiligen Zamzam-Brunnen in Mekka, am Oberlauf des Ganges oder in basischen Wässern und besonderen Lichtquellen.“

Nachdem die spagyrisch aufbereiteten Wasserproben mehrfach auf gläserne Objektträger getropft und zu drei Millimeter großen Tropfenbildern eingetrocknet sind, prüft Wilhelm Höfer die entstandenen Kristallbilder bei verschiedenen Vergrößerungen unter dem Mikroskop. Die sichtbar gewordene „Bildsprache der Natur“ beurteilt er dann vom Rand zum Zentrum hin nach folgenden zwölf Kriterien:

  • Ordnungsprinzip
  • Verteilungsmuster
  • Randbildung
  • Zentrierung
  • Ausbreitung
  • Intensität
  • Kohärenz
  • Transparenz
  • Form- und Gestaltbildung
  • Winkelbildungen
  • Größe der Strukturen
  • Feinheit der Strukturen.

„Je geordneter, differenzierter, feiner, transparenter und größer sich die Kristallstruktur im Trocknungsbild zeigt, desto höher ist die Wassergüte“, erklärt der Wasserforscher aus Süddeutschland. Das empfinde man beim Trinken als besonders wohlschmeckendes Wasser.

Bitte filtern UND wirbeln!
Bei diesem Gutachten von Höfer ist besonders interessant, dass der Effekt einer herkömmlichen Wasserfiltrierung und die Wirkung der Wasserverwirbelung sowohl einzeln als auch in der Kombination sichtbar werden (siehe Bilder). Kurz gesagt: Man sollte zuerst filtern und dann wirbeln, um ein optimales „Lebenswasser“ zu erhalten. Nur das eine oder das andere zu tun reicht heute leider oft nicht mehr aus.

Die Kristallbilder des ursprünglichen Leitungswassers offenbaren, dass dieses Wasser – obwohl chemisch-analytisch einwandfrei – trotzdem viele energetische Schadstoffbelastungen in sich trägt und kaum Lebenskraft. Ein solches Wasser ist nicht in der Lage, dem Körper Vitalität zu vermitteln. Stattdessen überträgt es die Schwingungsinformation der physisch vielleicht gar nicht mehr vorhandenen Schadstoffe an die Zellen.

In einem ersten Schritt hatte Dr. Höfer das Leitungswasser mit einem hochwertigen Aktivkohle- Filter von Aquadea gereinigt. Die Kristallbilder des gefilterten Wassers zeigen zwar sehr viel weniger Schadstoffbelastung, doch faktisch ist das durch den Filter gezwungene Wasser jetzt leblos (wie die rechtwinkligen Kreuzstrukturen zeigen). Das heißt, Stoffwechsel- und Entgiftungsvorgänge im Körper werden verlangsamt.

In einem weiteren Versuch verzichtete Höfer auf die Filterung und verwirbelte das Wasser statt dessen mit einem versilberten Trinity-Modul, das drei mit Aquamarin, Rosenquarz und Bergkristall bestückte Wirbelkammern enthält. Obwohl die Kristallbilder des verwirbelten Wassers deutlich weniger Schadstoffinformationen aufweisen, ist der Wirbler nicht in der Lage, diese energetisch vollständig zu löschen. Dennoch formen sich hochlebendige organische Strukturen, was einhergeht mit großer Lebenskraft. Somit regt das Wirblerwasser sowohl Stoffwechsel und Entgiftung an und belebt den Körper.

Bei der dritten Wasserprobe ließ Höfer dem Leitungswasser beide Verfahren angedeihen. So entstanden jene Kristallbilder des gefilterten und verwirbelten Wassers, welche Höfer in Begeisterung versetzten: Die Filterung reinigt das Wasser zu 99,9% von Schadstoffen und Keimen. Weil es diesbezüglich keine Belastung mehr gibt, kann der an den Filter geschraubte Wirbler nun sein volles energetisches Potenzial entfalten – es bilden sich wunderbar harmonische florale Strukturen, deren Winkel dem Goldenen Schnitt und damit den Wachstumsstrukturen in der Natur nahekommen. Sie zeigen überragende Lebenskraft an. Das filtrierte Wirblerwasser stimuliert Stoffwechsel und Entgiftung auf maximale Weise und vitalisiert uns in einem Maß, wie das in der Natur nur sehr wenige Heilwässer vermögen.

Aquadea21-Projekt: Dunkelheit in Licht wandeln

Werner Habermeier prüft in seiner Werkstatt einen Trinity-Wasserwirbler.

Werner Habermeier prüft in seiner Werkstatt einen Trinity-Wasserwirbler.

Wer im schönen Bayern auf die Welt kommt, dem fällt es leicht, das Leben zu genießen. Und so füllte auch Werner Habermeier sein Dasein vorwiegend mit Wintersport und Partys aus, bis ihn eine durch Kohlenmonoxidvergiftung ausgelöste Nahtoderfahrung mit Mitte Zwanzig aus der Bahn warf – oder besser gesagt wieder in die Spur setzte. „Ich war in einer anderen Ebene angelangt, wo ich mit mehreren Wesen zusammentraf und wir meinen Lebensplan gemeinsam neu betrachteten“, erinnert er sich. „Nach zwei Sportunfällen war dies meine letzte Warnung. So konnte ich mein Leben nicht mehr weiterführen. Ich musste mich von den vielen Ablenkungen und ‚Störfeldern‘ frei machen. Die Erkenntnis traf mich wie ein Schock – alles hier war so real, fast echter als das Leben auf der Erde, das mir nun wie ein Traum vorkam.“ Der junge Mann sah, was er sich für diese Inkarnation vorgenommen hatte, und fand den aus den Augen verlorenen roten Faden wieder. „Mir wurde klar, dass es um deutlich mehr geht als um mein Vergnügen.“ – Genau in jenem Moment erwachte er wieder im Krankenhaus …

Schon als Kind war Habermeier von der Quantenphysik fasziniert gewesen, von Naturenergien und natürlich auch vom Wasser. Seit seinem Erlebnis in einer höheren Dimension weiß er nun: „Es liegt in meiner Verantwortung, diese besondere Form der Wirbeltechnik mit Implosion und Heiliger Geometrie nicht nur zu bewahren und zu beschützen, sondern auch weiterzuentwickeln und ihre Wirkung in die Welt hinauszutragen.“

Der Schutz des ursprünglichen Musters sei notwendig, weil inzwischen manch andere Hersteller an der Geometrie der Wirbelkammern herumtüfteln und diese verändern. Damit schwächen sie aber auch die kosmische Resonanzfähigkeit des Wirblers. Und genau darin sieht Werner Habermeier seine vielleicht wichtigste Lebensaufgabe:

„Vor einiger Zeit habe ich das Aquadea21-Projekt ins Leben gerufen. So will ich mithelfen, damit die anstehende Transformation der Erde auf eine höhere Schwingungsebene in einer graduellen, erträglichen Form geschehen kann. Damit der Planet mit all seinen Bewohnern in eine wunderbare Art von Frei-Sein übergeht, wo alle Wesen ohne negative Beeinflussung von außen leben dürfen.“ – Wie Aquadea dabei helfen kann? Ganz einfach: Solange Wasser durch die Nullpunkt-Implosions-Wirbelkammern dieser Wirbler strömt, baut sich um die Wirbelkammer ein stetig wachsendes, Torus-förmiges1 Energiefeld auf. Weil dieses auf den fraktalen Strukturen der Heiligen Geometrie basiert, kann es sich durch Resonanzen in das Schwingungsfeld der Natur und des Kosmos „einklinken“. So stößt der Wasserwirbler energetische Kopplungseffekte an, die sich mit der Zeit enorm aufschaukeln. Versinnbildlicht wird dieses Naturprinzip im berühmten Spruch, dass der Schlag eines Schmetterlingsflügels am anderen Ende der Welt einen Sturm auszulösen vermag. „Der große Unterschied von Aquadea zu allen anderen Systemen ist das wachsende dynamische Torusfeld. Ein großer Bergkristall ist ein paar Meter weit fühlbar. Wenn eine Aquadea-Dusche hingegen 24 Stunden läuft – um beispielsweise ein Schwimmbad einzulassen – dann ist das Feld einige Kilometer weit zu fühlen. Und es wird weiter wachsen, je länger das Wasser fließt“, erklärt Habermeier.

Schema zur Funktionsweise und das Bild einer Kristall-Wirbelkammer. So baut sich ein starkes Torus-Feld auf.

Schema zur Funktionsweise und das Bild einer Kristall-Wirbelkammer. So baut sich ein starkes Torus-Feld auf.

Kein Zufall mehr
Beim Aquadea21-Projekt lassen nun alle, die mitmachen, ihre Wasserwirbler am 21. Tag jeden Monats um 21 Uhr für eine Viertelstunde laufen. „Die Torusfelder beginnen sich zu verbinden und kohärent zu schwingen, selbst wenn die Wirbelkammern in verschiedenen Städten aktiv sind. So entsteht ein Freiraum, worin widernatürliche Impulse keinen Widerhall finden. Selbst Feinstoffliches wie trennender Egoismus oder das ‚Böse‘ an sich wird von dem kosmischen Energiefeld der Liebe zurückgedrängt. Der Raum klärt sich nach und nach und es kehren Ruhe und Heiterkeit ein.“ Das sei an jenen Abenden des 21. Tages jeweils rasch zu spüren. Da die Natur mit dem Prinzip der Potenzierung oder „Aufschaukelung“ arbeitet, verstärkt jeder Wirbler, der zusätzlich läuft, das ganze gemeinsam aufgebaute Schwingungsfeld. „Ich wünsche mir, dass bald zehntausend Menschen mitmachen. Das wird ein enormer Beitrag für eine positive Veränderung in allen Lebensbereichen auf der Erde sein“, ist Habermeier überzeugt.

Die energetischen Auswirkungen von Aquadea21 lassen sich bereits heute messen: Seit 19 Jahren läuft an der Universität von Princeton das vom Institute of Noetic Sciences2 gesponserte Globale Bewusstseinsprojekt: Überall auf der Welt stehen kleine „Quanten-Zufalls-Generatoren“, die das kollektive Bewusstsein (ein morphogenetisches Feld) alle 15 Minuten aufzeichnen. Die Daten der Messstationen sind auf der Internetseite GCPdot.com frei einsehbar. „Gibt es Ereignisse, welche das Leben von vielen Menschen beeinflussen, so zeigt sich das in einem starken Ausschlag auf vielen der Stationen – interessanterweise manchmal sogar schon bevor das Ereignis überhaupt stattfindet“, erklärt Werner Habermeier. So war es übrigens bei „9/11“, dem Terroranschlag auf die New Yorker Zwillingstürme. Aber auch globale Friedensmeditationen hinterlassen klare Spuren bei diesen „Seismographen des Zufalls“. Ebenso wie die jeweils fünfzehn Minuten des Aquadea21-Projekts. Kein Wunder, werden die Wirbler inzwischen auch als Herzstück von Geräten verwendet, die am Himmel Chemtrails zu neutralisieren vermögen.

„Unsere Implosions-Kristall-Torus-Wirbeltechnologie schafft in Verbindung mit Wasser kleine Nullpunkt-Übergänge – Portale –, die unsere dreidimensionale Welt mit höheren Dimensionen verbinden. Aus jenen Bereichen ziehen sie Frieden bis weit über die Grenzen des eigenen Hauses herab. Die Urkraft der Natur kann in diesem Raum besser wirken und die Anbindung an das Leben an sich wird gestärkt. Jede Wirbelkammer ist eine kleine ‚Reinigungsstation‘, die Dunkelheit in Licht umwandelt.“

Quellenangaben