Alles Gute, das wir uns wünschen, müssen wir erst selbst erzeugen und verschenken – dann wird es auch zu uns zurückkehren.

Ein wahrhaft guter Mensch erschafft in sich lichtvolle Schwingungen, die dann sein ganzes Sein und Wirken prägen.
Was ist die größte Ungerechtigkeit auf Erden?“ – Wie antworten Sie auf diese Frage? Die Schweizer Weltwoche stellt sie wöchentlich in ihrem Fragebogen Menschen von öffentlichem Interesse. Fast immer lautet die Antwort inhaltlich: Dass nicht alle Menschen bei der Geburt dieselben Chancen haben.
Wir sagen: Gerade darin liegt die größte Gerechtigkeit auf Erden. Ungerecht erscheint sie nur, wenn man glaubt, jeder Mensch habe nur ein Erdenleben. Dann verlöscht er im Tod. Aus, vorbei. Dabei bleibt keiner tot in alle Ewigkeit! Genau genommen ist er nicht mal eine Hundertstelsekunde tot. Er schlüpft nur aus seinem Fleischkleid und geht in seinem geistigen Körper weiter. Sich immer noch voll bewusst, Hans Maurer aus Zürich oder Brigitte Obermaier aus München oder auch Heinrich Hirscher aus Innsbruck zu sein. Die Ausnahme sind Unfallopfer. Da ihr Tod überraschend eintritt, dauert es manchmal eine gewisse Zeit, bis sie realisieren, dass sie nicht mehr unter den „Lebenden“ weilen. Sie wundern sich zum Beispiel, warum alle sie so hartnäckig ignorieren, und merken nicht, dass sie halt ohne physischen Körper nicht sichtbar sind. Feinstofflich sehen sie immer noch aus wie vor dem Tod. Irgendwann folgen dann auch sie den netten jungen Damen (Engeln!), um den Weg durch den berühmten „Tunnel“ ins Jenseits anzutreten. Die Art, wie sie gelebt haben, bestimmt, wie düster oder schön der Ort ist, an dem sie im Jenseits leben werden. Bis sie sich irgendwann erneut entschließen, auf die nächste Erdenreise zu gehen.
Dieser nächste Erdentrip – „Verkörperung“ genannt – richtet sich ganz nach dem, was sie im letzten (und auch den vorangegangenen) Leben getan und unterlassen haben. Es ist also in keiner Weise Zufall, wo es einen hin verschlägt, sondern wir buchen die Fahrkarte fürs nächste schon in diesem Leben: Somalia oder Schweden? Nordkorea oder Nord-Dakota? Swasiland oder Switzerland? Mit einer behüteten Kindheit oder einer vernachlässigten? In Wohlstand oder Armut? Wobei Geld nicht automatisch Glück bedeutet, Liebe jedoch schon. Talente haben wir schon in früheren Leben angelegt, ebenso Neigungen und Charakterzüge. Mit unseren Entscheidungen, Gedanken, Gefühlen und Taten weben wir den Teppich unserer weiteren und künftigen Existenzen auf Erden: Schmutzig, löchrig und abgetragen – oder hochflorig, weich und vielleicht sogar mit der Fähigkeit zu fliegen? Wir ganz allein sind dafür verantwortlich, unter welchen Lebensbedingungen wir wiedergeboren werden. Die Umstände der Geburt können daher ganz bestimmt nicht die schlimmste Ungerechtigkeit auf Erden sein.
… liegt bei der Wiederverkörperung, welche eine Tatsache und ein allgemeingültiges Prinzip ist, auch in der Natur, wie der Frühling uns jedes Jahr so schön zeigt. Völker, die aufgrund ihrer Religion wissen, dass sie ihr aktuelles Schicksal selbst verursacht haben, leben friedlicher und genügsamer als Völker, die meinen, der Mensch sei eine Eintagsfliege – weshalb für sie gilt, so viel zu raffen und zu genießen wie nur möglich. Rücksichtslos und ohne einen Gedanken ans Danach, weil es in ihrer Sicht ja keines gibt. Schon gar nicht als Himmel oder Hölle!1 Wozu sollte man dem „Sein“ huldigen, wenn es zu nichts führt?
Worin läge denn der Sinn im Geben, wenn selbst das Nehmen ein Ablaufdatum hat und doch so viel mehr Spaß bereitet? Ist Ihnen aufgefallen, dass kaum mehr jemand „Freude“ sagt? Freude ist eben etwas für die Seele; Spaß nur für die Sinne.
Ist es nicht verwunderlich, dass die weltführende westliche Zivilisation sich nicht darum kümmert, weshalb man lebt? Woher man kommt und wohin man geht? Dass die allermeisten Menschen nicht wissen, dass wir ewig leben und nur unsere Hülle wechseln – vom Fleisch zur Geistsubstanz und dann erneut irgendwann wieder zum Fleisch, bis wir alle Tugenden erlernt haben und dieses Schulzimmer Erde verlassen können, um in vollkommenen Welten weiterzuleben, in denen es keine Not, keine Krankheit, keine harte Arbeit, kein Geldsystem, keine Niedertracht, Habsucht, Verlogenheit, „Fake News“, Armut, keine Seuchen und keine Impfungen, keinen Tod und kein Unglück gibt? – Ach, wie langweilig, denken Sie vielleicht nun. Nun ja, das Talent zur Glückseligkeit muss man sich eben auch erwerben. Erinnern Sie sich, als Sie himmelhochjauchzend verliebt waren, der Himmel voller Geigen hing und das Objekt Ihrer Anbetung alles war, wofür und womit Sie leben wollten? War das nicht unglaublich schön? Sehnten Sie sich da nach dem ersten Krach, Zerwürfnis, einer harten Bruchlandung in der Realität? Nein? Na also, geht doch!

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