Technische Funkwellen sind mittlerweile allgegenwärtig und nehmen ständig an Intensität zu. Sie sind nicht nur für viele Krankheiten oder das Insektensterben mitverantwortlich, sondern auch für die Klimaerwärmung, Unwetterkatastrophen und sogar abbröckelnde Berge.

Mögliche Folgen von technischer Funkstrahlung: bröckelnder Fels, Verkehrsunfälle, Unwetter wie Starkregen, Überschwemmungen.
Der im vorangehenden Artikel betrachtete Radiobeitrag über die neue 5G-Scientist-App fürs Smartphone enthält die gängigen Versatzstücke, mit deren Hilfe uns Industrie, Behörden und so manch ein Wissenschaftler einreden wollen, der Mobilfunk stelle keine ernsthafte Gefahr für Mensch und Natur dar. Langjährige ZeitenSchrift-Leser wissen, dass das nicht stimmt. So haben wir allein den Mobilfunkstandard 5G in den letzten Jahren mit 21 Artikeln aus unterschiedlichen Perspektiven unter die Lupe genommen.
Technische Funkstrahlung, wie sie heute angewandt wird, ist die wohl größte Bedrohung für alles Leben auf Erden. Weil eben die Auswirkungen dieser Technologie so weitreichend sind, bis hin zur Klimaerwärmung. Daher soll in diesem Text auf die wichtigsten Probleme hingewiesen werden, welche die Telekommunikation verursacht. Einige davon sind kaum bekannt. Der Artikel soll uns dazu befähigen, die Löcher in der offiziellen Lehrmeinung zu erkennen sowie die vorgebrachten Argumente besser zu entkräften.
Die von der WHO gestützte Behauptung, Mobilfunkstrahlung im Allgemeinen und 5G im Speziellen könne mit keinem erhöhten Gesundheitsrisiko in Zusammenhang gebracht werden, ist schlicht falsch. Allein in den Jahren 2022 bis 2024 sind zehn verschiedene Studien erschienen, welche die 5GTechnologie mit neurologischen Schäden und psychiatrischen Problemen in Verbindung bringen: Depressionen, Angstzustände, Autismus und Hyperaktivität, aber auch Krankheiten wie Demenz und Alzheimer sowie eine gestörte Entwicklung des kindlichen Gehirns. Es ist daher kein Wunder, dass Schulkinder häufiger über vermeintlich Banales wie starke Kopfschmerzen, Gehirnnebel oder Konzentrationsschwierigkeiten klagen, nachdem in der Nähe des Schulhauses 5G-Antennen aufgeschaltet wurden. Eine mögliche Erklärung von unabhängigen Forschern lautet, 5G könne in der Amygdala das Absterben von Zellen induzieren. Das ist jener Hirnbereich, der für Gedächtnis und Emotionen zuständig ist. Mit anderen Worten: Mobilfunk kann nicht nur die Erinnerungs- und Lernfähigkeit schwächen, sondern auch unsere Impulskontrolle. Wer seine Gefühle nicht unter Kontrolle hat, ist aber häufig auch willensschwach.
Über 400 Wissenschaftler und Ärzte haben in den letzten Jahren gemeinsam mehrere Appelle an die Europäische Union gerichtet, in denen sie ein Moratorium für die 5GTechnologie fordern. Vergeblich. Im Appell von 2021 stand unter anderem: „Studien zeigen Veränderungen an Neurotransmittern und Rezeptoren sowie Schäden an Zellen, Proteinen, DNA, Spermien, dem Immunsystem und der menschlichen Gesundheit, einschließlich Krebs.“
Aber eben: Solche Studien sind für die staatlichen Gesundheitshüter „nicht brauchbar“, weil „deren Ergebnisse zum Gesundheitsrisiko nicht aussagekräftig sind“, um die zuvor in diesem Heft erwähnte Schweizer Wissenschaftsjournalistin noch einmal zu zitieren. Indes sagt uns bereits der gesunde Menschenverstand: Wenn man nichts findet, bedeutet das nicht automatisch, dass tatsächlich nichts zu finden wäre. Wenn sich hingegen etwas finden lässt – zum Beispiel eine Schädigung –, dann sollte man diese Hinweise sehr viel ernster nehmen und vertieft untersuchen.
Wobei wir hierbei meist nur über die neue Technologie des fünften Mobilfunkstandards (5G) reden und noch gar nicht über den geplanten Einsatz neuartiger Funkwellen – also nur darüber, wie die (bislang genutzten) Funkwellen technisch übertragen werden. Bei 5G ist vieles anders und leistungsfähiger als früher (Stichwort „Beamforming“ zum Beispiel).

Terrestrischer Mobilfunk: Mit jeder neu aufgeschalteten Funkgeneration nimmt die Gesamtstrahlenbelastung zu – und nicht ab!
Was viele nicht wissen: Die im Zusammenhang mit 5G häufig erwähnten Millimeterwellen werden erst versuchsweise eingesetzt. Diese Funkwellen haben eine viel höhere Frequenz als die herkömmlichen Mobilfunkfrequenzen. Sie sind deshalb interessant, weil man umso mehr Daten übertragen kann, je höher die Funkfrequenz ist. Das Problem: Millimeterwellen werden leichter absorbiert, zum Beispiel von Bäumen, ja sogar von deren Blättern. Die manchmal verbreitete Behauptung, man könne mit solchen Funkwellen nur Daten bei direkter Sicht auf die Antenne übertragen, stimmt aber so nicht. Millimeterwellen-Strahlung kann sehr wohl reflektiert und somit um Ecken gelenkt werden; bei hoher Leistung durchdringt die Strahlung auch Hindernisse. Trotzdem lautet die offizielle Haltung, dass Millimeterwellen keine Gesundheitsgefahr für den Menschen darstellen würden – schließlich dringe diese Strahlung nicht in den Körper ein und werde schon in der Haut und in den Augen absorbiert.
Das stimmt zwar, doch die daraus gezogene Schlussfolgerung ist trotzdem falsch. Elektromagnetische Felder und Wellen erzeugen nämlich immer auch Resonanzen in viel höheren Frequenzbereichen, was sich beispielsweise mit der Quantenphysik gut nachweisen lässt. So hat die Forschung gezeigt, dass 5G-Signale bereits heute das Verhalten von Sauerstoff- und Wassermolekülen auf Quantenebene verändern, Proteine auffalten (und damit zerstören), die Haut schädigen und Insekten, Vögeln, Fröschen, Pflanzen und Tieren Schaden zufügen können. Seit Jahren ist vor allem ein stilles Insektensterben im Gang, das mittlerweile dramatische Dimensionen angenommen hat: Bereits 2017 erschien eine groß angelegte Studie, wonach in den Naturschutzgebieten Deutschlands die Zahl der Fluginsekten zwischen 1989 und 2015 um drei Viertel abgenommen hatte! Neuere Daten bestätigen das immer schnellere Fortschreiten dieses Trends. Natürlich sind daran nicht allein Funkwellen schuld, sondern auch Insektizide, Herbizide, die Versiegelung der Landschaft, Monokulturen in der Landwirtschaft und ganz allgemein eine Verknappung des Nahrungsangebots. Sollten zu viele Fluginsekten wie die Bienen als Bestäuber wegfallen, könnte das massive Ernteausfälle zur Folge haben, vor allem bei Früchten.
Auf atomarer Ebene werden Wasserstoff und Sauerstoff, die beiden Grundelemente des Lebens, durch die von 5G erzeugten Resonanzeffekte besonders heftig „durchgeschüttelt“ – im Fall des Sauerstoffs führt das beispielsweise dazu, dass dieser schlechter vom Hämoglobin im Blut transportiert werden kann. Folglich leidet der Körper unter Sauerstoffmangel. Davon besonders betroffen sind Organe wie Lunge, Herz und Gehirn. Dasselbe gilt auch für die Mitochondrien, welche die Körperzellen mit Energie versorgen. Falls Sie bei dieser Aufzählung an gewisse chronische Zivilisationskrankheiten denken, die in den letzten Jahren stark zunehmen, dann ist das kaum Zufall. Schließlich besteht unser Körper zu drei Vierteln aus Wasser (das Gehirn sogar zu 90 Prozent). Also muss die 5G-Technologie unsere Gesundheit noch mehr belasten als die vorangehenden Mobilfunkgenerationen.
Auch deswegen, weil sie stark gepulst wird. Pulsed Microwave Radiation, so der Fachbegriff, ist an sich schon ein bekanntes Gesundheitsrisiko, da sie viel stärker auf Zellen und Lebewesen einwirkt – vergleichbar einem Presslufthammer oder Schlagbohrer, dessen Durchschlagkraft deutlich größer ist als die eines normalen Bohrers. Gepulste Mikrowellenstrahlung als Grundpfeiler digitaler Übermittlung wird zwar bereits seit dem Mobilfunkstandard 2G verwendet (GSM-Funk, ab 1992), doch die neuen adaptiven 5G-Antennen „verschießen“ in sehr kurzen Zeitintervallen sogenannte „Beams“, was den pulsierenden Effekt massiv verstärkt und bei vielen Menschen gesundheitliche Probleme hervorruft.
Es geht also nicht allein darum, wie tief solche Strahlung ins Gewebe eindringen kann. Mindestens so wichtig sind die Resonanzeffekte, welche die Strahlung über quantenmechanische Vorgänge tief im Körper auszulösen vermag! Solche Induktionswirkungen sind bei den neuartigen Millimeterwellen besonders hoch, da sie sogar Resonanzfelder im Bereich von 50 bis 60 Gigahertz erzeugen. Das macht man sich übrigens bereits heute industriell zunutze. Nicht im Mobilfunk, sondern in den geschlossenen Hallen von riesigen Getreidelagern. Waren in früheren Jahrhunderten Mäuse und Ratten der Schrecken im Kornspeicher, so sind es heute winzig kleine Insekten. Also bestrahlt man das Getreide mit Millimeterwellen, wie sie auch für den Mobilfunk angedacht sind. Natürlich in deutlich höherer Intensität. So stark nämlich, dass die „Schädlinge“ in Sekundenbruchteilen zu Tode gekocht werden, weil sich das Wasser in ihrem Körper explosionsartig erhitzt. Wasser wird im Übrigen grundsätzlich durch Mikrowellen erwärmt. Selbstverständlich auch in der Atmosphäre oder im menschlichen Körper.
Der deutsche Professor Konstantin Meyl ist einer der weltweit führenden Skalarwellenforscher. Er wies bereits ganz am Anfang der „Coronakrise“ darauf hin, dass ausgerechnet die Millionenstadt Wuhan (dort hatte das Drama bekanntlich seinen Ursprung) jene chinesische Metropole war, wo man wenige Wochen zuvor weltweit erstmals 10'000 Antennen mit 5GFunk aufgeschaltet hatte.
Die Schweiz treibt den Ausbau ihres 5G-Netzes voran und will Bewilligungsverfahren beschleunigen. Gleichzeitig wurden die technischen Vorgaben für Mobilfunkantennen in den vergangenen Jahren mehrfach angepasst. Die Millimeterwellen-Initiative fordert nun, neue Frequenzbereiche erst dann für Fernmeldedienste freizugeben, wenn ihre Sicherheit wissenschaftlich nachgewiesen ist.
Weitere Informationen dazu finden Sie hier in unserem Beitrag 5G: Schweizer wehren sich mit Volksinitiative

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