Wissenschaftsgeschichte

Auf dieser Seite finden Sie eine Zusammenstellung aller in der ZeitenSchrift publizierten Artikel, welche das Thema Wissenschaftsgeschichte beinhalten.

"Die Natur-Wissenschaft ist der Weg zur Gottes-Erkenntnis"

Dies sagte Pythagoras, der mit seinen bahnbrechenden Entdeckungen auf dem Gebiet der Mathematik, Musik und Astronomie das kulturelle Antlitz Europas veränderte. Vergleiche mit der wahren Natur-Wissenschaft von heute zeigen, wie erleuchtet die pythagoreische Lehre tatsächlich war. Weiterlesen...

Wissen ist Heilung

Philosoph, Mystiker und Wissenschaftler: Pythagoras ist der Inbegriff eines Weltlehrers und eine Figur, die selbst nach zweieinhalb Jahrtausenden noch zu inspirieren vermag. Er glaubte, das wahre Lehren diene nur einem Zweck: Die Seele des Menschen zu heilen. Nicht online verfügbar   Ausgabe bestellen

... und Prometheus stieg herab vom Himmel

Vor 56 Jahren starb Nikola Tesla, der Erfinder des Wechselstroms. Doch noch heute wird offiziell verschwiegen, dass er uns eigentlich die kostenlose, frei zugängliche Energie aus dem Kosmos bringen wollte. Weiterlesen...

Die Wiederverzauberung der Welt

Vom magietrunkenen Mittelalter über die große Ernüchterung des kartesianischen Zeitalters hin zu einer erweiterten Dimension der Wirklichkeit: Wir befinden uns, was die Wissenschaft angeht, mitten in einem Paradigmenwechsel, der uns wieder mit dem wahren Wesen der Dinge verbinden soll… Nicht online verfügbar  

Roger Bacon, Doctor mirabilis

Roger Bacon ist einer der größten Geister aller Zeiten. Er ist mithin die wichtigste Erscheinung des Mittelalters in dem, was unmittelbar auf die Erweiterung der Naturwissenschaften gewirkt hat, auf ihre Begründung durch die Mathematik und auf das Experimentieren. (Alexander von Humboldt) Nicht online verfügbar  

Als die Wissenschaft noch magisch war

Magie beginnt dort, wo die Naturgesetze im Unsichtbaren walten. Die ,Alten ' machten daher keine Trennung zwischen Wissenschaft und Magie — im Gegenteil: Über sich selbst hinaus wuchs die Wissenschaft dort, wo sie die unsichtbaren Gipfel der Natur-,Magie ' erklomm. Nicht online verfügbar  

Am Anfang war Pythagoras

Wer könnte der Vater europäischen Denkens sein? In anderen Kulturen fällt es uns leicht, dies zu beantworten. Blicken wir in den Fernen Osten, fallen uns die Namen Lao Tse, Konfuzius, Buddha Gautama ein, die vor rund 25 Jahrhunderten den Samen der Weisheit und Erleuchtung in die Erde Ostasiens pflanzten. Doch wo ist der Vater des wissenschaftlichen Europas? Des Europas der Forscher und Gelehrten? Weiterlesen...

Der Sündenfall der Wissenschaft

Die Wissenschaft ist ein Friedhof toter Ideen", schrieb der spanische Philosoph Miguel de Unanumo. Übertrieben? Wohl kaum. Materie ist tot für sie, und was sie untersucht, zerstört sie. Die Geschichte eines Irrwegs. Weiterlesen...