Ausgabe Nr. 42

Jahr: 2004, Quartal: 2

Ausgabe Nr. 42

Jahr: 2004, Quartal: 2
  • Die Geschichte eines Mannes, der Regen ‚machen‘ kann
  • Die Wüste: Quelle der Weisheit für die Tuareg
  • Naturgeister erzählen aus ihrer Welt
  • Was der Meister vom Schüler verlangt
  • Weshalb Krishnamurtis Lehre in die Ödnis führt
  • Vom göttlichen Ursprung der Sprache
  • Was Pythagoras uns lehrt
  • Wie Patient und Arzt den Fallen des Gesundheitswesens entgehen
  • u.v.m.
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Der Mann, der Regen machen kann

Hans Hangartner (82) hat den Schlüssel zu einem der grossen Klimaprobleme gefunden: Er weiss, wie man der Natur helfen kann, dort wieder Regen zu erzeugen, wo er immer war, bevor der Mensch dies vereitelte. Hans Hangartner hat nur ein Problem: Man will seine Dienste nicht - obwohl er's schon viele Male erfolgreich hat regnen lassen. Weiterlesen...

Was die Wüste dich lehrt

Von der Weisheit der Tuareg: Die Wüste ist eine unbarmherzige Zuchtmeisterin. Doch sie lehrt dich das wahre Leben. Denn wer nur dem Anschein glaubt, stirbt schnell in der Wüste. Man muß mehr als nur den Augen sehen und stets der Stimme im Innern lauschen. Artikel-Auszug nicht online verfügbar

Goldene Regeln für die Lebensreise

Vor gut neunzig Jahren wurde aus Meistermund ein Text verfasst, der zu den absoluten Klassikern esoterischer Literatur gehört. So kurz er auch sein mag, enthält er doch alle Erfordernisse, die der Schüler auf dem Pfade braucht, um den geraden Weg zur Erleuchtung zu gehen. Weiterlesen...

Seite 20Theosophie

Krishnamurti: Nur das nebulöse Nichts

Der indische Eingeweihte Jidduh Krishnamurti verweigerte sich seiner Aufgabe und zog es vor, seinen eigenen Weg zu gehen – einen Weg, der seine Anhänger jedoch in die Ödnis der Leere führte. Artikel-Auszug nicht online verfügbar

"Der Körper weiss genau, was er braucht"

Arzt und Patient müssen zu einem völlig neuen Verständnis füreinander gelangen und die Einheit mit ihrem eigenen Körper wiederfinden. Nur so ist unser Gesundheitswesen zu retten. Ein praktischer Arzt teilt hier die Erfahrung seines Berufslebens, damit wir uns nicht mehr als hilflose Opfer fühlen, wenn wir das nächste Mal zum Arzt oder in die Klinik gehen. Weiterlesen...

Seite 30Medizin

Der entmündigte Arzt

In der Gesundheitspolitik sind Bestrebungen im Gang, das Recht auf freie Therapiewahl zugunsten der pharmazeutischen Industrie einzuschränken. Weiterlesen...

Wissen ist Heilung

Philosoph, Mystiker und Wissenschaftler: Pythagoras ist der Inbegriff eines Weltlehrers und eine Figur, die selbst nach zweieinhalb Jahrtausenden noch zu inspirieren vermag. Er glaubte, das wahre Lehren diene nur einem Zweck: Die Seele des Menschen zu heilen. Artikel-Auszug nicht online verfügbar

Nichts im Übermass!

Nach dieser Goldenen Regel lebten die Schüler von Pythagoras, weil sie nur so ihr Ziel auf Erden erreichen konnten: Jeder Mensch, so lehrte sie ihr Meister, wird mehrmals geboren, auf dass er sich läutere und wieder eingehe in den Himmel, von wo er einst ausgegangen ist. Artikel-Auszug nicht online verfügbar

Seite 50Philosophie

"Am Anfang war das Wort"

Bücher wurden verboten, verbrannt und unterdrückt. Wörter wurden missverstanden, verfälscht oder verstümmelt. Doch der Geist, der in den Worten der Wahrheit atmet, der Logos, manifestiert sich stets aufs neue. Artikel-Auszug nicht online verfügbar

Höre, Mensch, wenn die Natur spricht!

Weshalb es glückliche und unglückliche Häuser gibt. Weshalb im Wasser Musik wohnt. Weshalb Stroh geronnene Sonne ist und die Luft schwerer durch das Christuslicht. Weshalb Erdbeben eine Gnade sein können und die Natur jeden Karfreitag den Atem anhält: Die Naturgeister sagen es uns. Weiterlesen...

Alles nur Physik!

Glosse: Warum selbst in einer Partnerschaft alles nur Physik ist. Artikel-Auszug nicht online verfügbar

    Ihre ZeitenSchrift ist einfach inspirierend und wertvoll. Herzlichen Dank für Ihre grossartigen Artikel.
    Den Bericht über Hr. Hangartner "der Regenmacher" ist unglaublich. Hoffentlich verhilft dieser Artikel dazu, dass ihm endlich gebührend Respekt und Anerkennung zukommen wird.

    Beat W., Schweiz

    Ihr Beitrag über Hans Hangartner und sein Lebenswerk hat uns tief beeindruckt! Wir sind glücklich und dankbar! Und Ihnen senden wir unseren herzlichen Dank für Ihre Arbeit! Wenn es auch widerstrebende Institutionen geben mag, dieser Segen für hungernde Menschen, verdorrende Vegetation und für die gesamte Mutter-Erde wird sich durchsetzten. Daran glauben wir!

    H. & K. J., Hamburg

    Ihr Artikel über Herrn Hangartner hat mich sehr beeindruckt und gleichzeitig bin ich über das Verhalten der EDA / die DEH enttäuscht. Ich bin sowieso der Ansicht, dass Hilfswerke von Privatpersonen organisiert meistens viel effektiver sind als staatliche. Weshalb richtet Herr Hangartner nicht ein Spendenkonto ein, und Sie machen in der nächsten ZeitenSchriftausgabe einen Spendenaufruf? Ich würde sofort Fr. 500.- spenden. Ich hoffe sehr, dass Herrn Hangartners Erfindung nicht "verschrottet" werden muss!

    E. Graf, Schweiz

    Ich bin Leser ihrer Zeitung seit Jahren, finde sie anregend, so auch den Artikel über den Schweizer Regenmacher. Ich biete Herrn Hangartner an, bei der Finanzierung einer Hilfsaktion in besonders betroffenem Gebiet behilflich zu sein. Das Lesen des Artikels macht mir glaubhaft und ich folge dabei auch meinem Instinkt, dass Herr Hangartner sein Handwerk wirklich beherrscht. Es interressiert mich auch insofern, als es schwierig scheint, in sonstigen Bereichen mit so wenig Mitteln so grosse Wirkung zu erreichen. Die Welt braucht solche Multiplikationsfaktoren wie Herrn Hangartner und sein Wissen. Ich frage mich schon lange, wie man dem internationalen Syndikat von Leuten, die alles zu behindern scheinen, was viel hilft und nicht mal viel kostet, wirksam friedvoll aber kraftvoll die Luft aus den Segeln nehmen kann. Wasser, was vom Himmel kommt, unversteuerbar (bislang!), hilft vielen kleinen Bauern, die nächste Ernte einzufahren, und viele Menschen zu sättigen. Und viele halbwegs satte Leute haben eher den Kopf frei für eigene friedvolle Initiativen zum Umschwenken ihrer politischen Bedingungen

    Vitthal Bernd F., Portugal

    Eben habe ich das neue Heft aus dem Briefkasten genommen und die Geschichte vom Regenmacher gelesen, welche mich tief beeindruckt hat. Danke, dass Sie von ihm schreiben und so andere Menschen an seinen guten Werken teilhaben lassen. Ich habe noch nie von ihm gelesen und er hat doch schon einiges bewirkt. Davon reden die Zeitungen dann eben nicht. Übrigens lese ich ZeitenSchrift seit dem ersten Heft und freue mich noch immer über all die vielen Informationen. Vielen Dank!

    E. Bührer, Schweiz

    Ich gratuliere ganz herzlichen für Ihren Artikel: ‚Der Mann der Regen machen kann.’ Ich muss gestehen, dass ich zu meinem grossen Bedauern nie etwas von Herrn Hangartner gehört hatte. Wir haben hier in Brasilien in der Tat gewisse Gebiete wo nur selten Regen fällt – wegen Abholzung. Ich könnte mir vorstellen, dass sich vielleicht was machen liesse.

    W. von Glasenapp, Santa Teresa/Brasilien