Philosophie

Auf dieser Seite finden Sie eine Zusammenstellung aller in der ZeitenSchrift publizierten Artikel, welche das Thema Philosophie beinhalten.

"Götter wandelten einst bei Menschen..."

- und sie werden wiederkehren! Diese erstaunliche Weltsicht vertrat der deutsche Dichter Friedrich Hölderlin (1770-1843). Artikel-Auszug nicht online verfügbar

Der Maßstab für Erfolg: Das Wohl aller

Seit der Shareholder Value das Maß aller Dinge ist, wird die Wirtschaft immer unmenschlicher. Letztlich ist aber jede Firma, die lange genug gegen die Gesetze der Natur verstößt, dem Untergang geweiht. Gewinn und Liebe sind jedoch auch in der Wirtschaft keine feindlichen Begriffe. Artikel-Auszug nicht online verfügbar

"Der sich selbst besiegt ist der größte Krieger"

Wie die innere Wirklichkeit über den äußeren Schein triumphiert, wie Bös’ gegen Gut keine Chance hat - und wie aus geistiger Sicht allzuoft der Besiegte der Sieger ist. Artikel-Auszug nicht online verfügbar

Der ewige Tempelbau

Wo und wann begann die Freimaurerei? Eine Geschichte des Logentums, beginnend in Babylon. Artikel-Auszug nicht online verfügbar

"Das Geld muß Diener sein, nicht Herr!"

Ein Gespräch mit einem, der jahrelang an der Börse tätig war über seine Erfahrungen mit dem Stoff, der das Blut der Wirtschaft bildet. Weiterlesen...

Geld - das unerkannte Wesen

Geld ist etwas Wunderbares - wenn man richtig damit umzugehen weiß. Hier erfahren Sie, wie der richtige Umgang damit aussieht. Weiterlesen...

Einige Regeln für den richtigen Umgang mit Geld

Was immer man in Liebe weggibt, muß in vergrößerter Form zu einem zurückkehren - das ist eine von 17 Regeln, die hier den ewigen Knoten mit dem Geld lösen helfen. Weiterlesen...

"Der Papalagi hat Gott arm gemacht"

Ausschnitte aus zwei Reden eines Südsee-Häuptlings über das runde Metall und das schwere Papier, und was der weiße Mann falsch im Umgang damit macht. Artikel-Auszug nicht online verfügbar

Wahrheit: Ein zweischneidiges Schwert

Mit jedem Körnchen Wahrheit, die wir finden, wächst unsere Verantwortung. Ist das der Grund, daß so viele sie heute scheuen wie der Teufel das Weihwasser? Weiterlesen...

Eins mit dem Großen Geist

"Es tut mir leid, daß ich dich töten mußte, kleiner Bruder. Aber ich brauche dein Fleisch, denn meine Kinder hungern. Vergib mir, kleiner Bruder. Ich will deinen Mut, deine Kraft und deine Schönheit ehren – sieh her! Ich hänge dein Geweih an diesen Baum; jedesmal, wenn ich vorbeikomme, werde ich an dich denken und deinem Geist Ehre erweisen. Es tut mir leid, daß ich dich töten mußte; vergib mir, kleiner Bruder. Sieh her, dir zum Gedenken rauche ich die Pfeife, verbrenne ich diesen Tabak." – Was wir von den Indianern lernen könnten und sollten: Ihre tiefe Ehrfurcht vor allem Lebendigen. Weiterlesen...