Ständiger Maskengebrauch macht krank

Deutsche Ärzte warnen, das häufige Tragen von chirurgischen Masken löse Atemwegserkrankungen aus. Wenig erstaunlich weist eine kürzlich veröffentlichte Studie nach, dass die staatlich eingeführte Maskenpflicht die COVID-Sterblichkeitsrate um etwa 50 Prozent erhöhte! Weil solche Erkenntnisse nicht ins Narrativ passen, will nun die UNO künftig mit Zensur gegen „Fehlinformationen“ und „Verschwörungstheorien“ vorgehen.

Im Juli 2022 berichteten verschiedene deutsche Mainstream-Medien (wie Die Welt am 22. Juli) plötzlich, dass sich die Zahl der Atemwegserkrankungen ohne Corona verdreifacht habe. So waren diesen Sommer in Deutschland innerhalb von einer Woche 4,5 Millionen Menschen von akuten Atemwegserkrankungen betroffen! Der Saar-Hausärzteverband macht dafür das exzessive Tragen von chirurgischen Masken verantwortlich. Hinzu kommt, dass unser Immunsystem in letzter Zeit zu wenig mit Erregern zu tun hatte. Michael Kulas, Chef des saarländischen Hausärzteverbandes: „Wir haben zwei Jahre lang zurückgezogen gelebt, haben nahezu alle Infekte vermieden oder verhindert. Wir müssen wieder zurück zu einem normalen Leben. Dazu gehört auch, dass wir uns die Hände geben und uns umarmen.“

Problem Atemschutzmaske: Laut einer im Jahr 2021 veröffentlichten Studie fanden Forscher in den chirurgischen Lungenproben von 11 der 13 Probanden 39 Mikroplastikarten. Es handelte sich um 12 Arten, die üblicherweise in Plastikflaschen, Bindfäden, Kleidung und chirurgischen Masken vorkommen. Die häufigsten Arten von Mikroplastik waren Polypropylen (PP) und Polyethylenterephthalat (PET). Dieses Ergebnis deutet auf die allgegenwärtige Verwendung von blauen chirurgischen Masken während der Pandemie hin, da PP die am meisten verwendete Kunststoffkomponente in diesen Masken ist. Chris Schaefer, ein Spezialist für Atemschutzmasken und Schulungsexperte, wies nachdrücklich darauf hin, dass die von Verbrauchern in der ganzen Welt verwendeten chirurgischen Masken Mikroplastik abgeben, das klein genug ist, um eingeatmet zu werden. Außerdem handelt es sich laut Schaefer bei diesen Masken gar nicht um richtige Masken. Der Experte bezeichnet sie als „Atemschutzbarrieren“, da sie „nicht der gesetzlichen Definition“ einer Maske entsprechen. „Eine Maske hat vor Mund und Nase speziell angefertigte Atemöffnungen, die ein leichtes und müheloses Atmen ermöglichen. Eine Atembarriere ist sowohl über Mund und Nase geschlossen. Dadurch wird das von Ihnen ausgeatmete Kohlendioxid aufgefangen und Sie sind gezwungen, es wieder einzuatmen, was zu einer Verringerung des eingeatmeten Sauerstoffs und zu einem Überschuss an Kohlendioxid führt. Es ist also nicht sicher, sie zu tragen.“

Der deutsche Arzt Dr. Zacharias Fögen wiederum veröffentlichte in der Fachzeitschrift Medicine eine Studie, in der er Daten aus verschiedenen Bezirken im US-Staat Kansas analysierte und Gebiete mit und ohne Vermummungspflicht verglich.1 Dabei stellte er fest, dass die Maskenpflicht die Sterblichkeitsrate erhöhte. Die Sterblichkeitsrate blieb in Bezirken mit Maskenzwang um 52 % höher, selbst wenn bei der Analyse störende Faktoren berücksichtigt wurden. Fögen schreibt, eine weitere Analyse der Daten habe gezeigt, dass 95 % des Effekts „nur auf COVID-19 zurückzuführen ist, es handelt sich also nicht um CO2, Bakterien oder Pilze unter der Maske“.

Daher spricht er vom Fögen-Effekt: Das ist das Wiedereinatmen von Viruspartikeln, die in Tröpfchen gefangen sind und sich auf der Maske ablagern. Der Arzt schreibt: „Das wichtigste Ergebnis dieser Studie ist: Entgegen der allgemeinen Annahme, dass weniger Menschen sterben, weil die Infektionsrate durch Masken reduziert wird, war dies nicht der Fall. Die Studienresultate deuten stark darauf hin, dass der Maskenzwang tatsächlich etwa 1,5-mal oder rund 50 % mehr Todesfälle im Vergleich zu keiner Maskenpflicht verursacht hat.“ Und weiter: „Die Verwendung von Gesichtsmasken könnte daher als epidemiologische Intervention gegen COVID-19 ungeeignet, wenn nicht sogar kontraindiziert [schädlich] sein.“

Doch all dies scheint die Politik nicht zu interessieren: In Deutschland wird aktuell an weiteren Maskenverordnungen gearbeitet. Dabei entging den aufmerksamen Zeitgenossen nicht, dass dem einen oder anderen Politiker und Verantwortlichen schon früh im Jahr 2020 herausrutschte, die Masken würden vor allem eine psychologische Funktion erfüllen, so etwa dem österreichischen Ex-Kanzler Sebastian Kurz. Das Narrativ, dass wir immer noch inmitten einer schrecklichen Pandemie leben, muss schließlich aufrechterhalten werden – ohne Maskenverordnungen könnte man das leicht vergessen.

 

Verstärkte UN-Meinungszensur

Die Lügen rund um die Coronakrise sind mittlerweile so offensichtlich, dass das Establishment zu immer härteren Zensurmaßnahmen greifen muss. So reiht sich nun auch die UN-Bildungsbehörde in ein Zensurkartell ein, zu dem inzwischen die Europäische Union, die US-Regierung, das Weltwirtschaftsforum WEF und die Social-Media-Giganten gehören. Wie das Medienportal Zero Hedge berichtet, will die UNESCO als Bildungsorganisation der Vereinten Nationen gegen „Fehlinformationen“ und „Verschwörungstheorien“ vorgehen. Laut der in Paris ansässigen UNESCO verursachen Verschwörungstheorien „erheblichen Schaden“ und bilden „das Rückgrat vieler populistischer Bewegungen“. Im Sommer dieses Jahres hat die Behörde einen umfassenden Bericht zu diesem Thema veröffentlicht, der sich gezielt an Pädagogen richtet: Jegliche verschwörerische Denkweise bedrohe die Menschenrechte, heißt es, wobei einige Verschwörungstheorien gefährlicher seien als andere.

Die angeführten Beispiele für „Verschwörungstheorien“ reichen von weitverbreiteten Überzeugungen wie der „Leugnung des Klimawandels“ und der „Manipulation von Bundeswahlen“ in den USA bis hin zu weit hergeholten Vorstellungen wie „Die Erde ist flach“ oder „Michelle Obama ist in Wirklichkeit eine reptilienartige Eidechse“. Patrick Wood, Direktor von Citizens for Free Speech warnte: Obwohl „viele verrückte Ideen im Internet kursieren, von denen viele offenkundig falsch sind“, so würden nach dem Willen der UN-Organisation „doch nur Gedanken ‚korrigiert‘ werden, welche dem globalistischen Narrativ widersprechen. Das beweist, dass der Fokus auf dem Schutz ihres eigenen Narrativs liegt und auf nichts anderem.“ Mehrere Propaganda-Experten haben die Absichten der UNESCO denn auch als globalen Krieg gegen die freie Meinungsäußerung bezeichnet. Darunter etwa Mark Crispin Miller. Er ist Professor für Medienwissenschaft an der New York University und beschäftigt sich intensiv mit Propaganda und staatlicher Desinformation. Gegenüber der internationalen Zeitung The Epoch Times sagte er: „Ich kann mir nichts Gefährlicheres für die Rede- und Gedankenfreiheit und damit für die Demokratie vorstellen, als solche Bestrebungen der Vereinten Nationen (…) Wir dürfen nicht zulassen, dass die UNO entscheidet, welche Informationen wahr sind und welche nicht. Als freie Menschen sind wir in der Lage, selbst zu denken!“

Quellenangaben